USA. (hpd) Der November wurde vor allem von zwei Themen dominiert. Einerseits debattiert Amerika immer noch über Obamas Einwanderungsreform, andererseits haben sich erneut in Ferguson Ausschreitungen unter der afro-amerikanischen Bevölkerung ereignet. Außerdem wird über Ebola und den Nahostkonflikt diskutiert und der “Krieg gegen Weihnachten” ist offiziell eröffnet.
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Rund 20 Jahre verbrachte er bei den "Zwölf Stämmen". Robert Pleyer hat es geschafft, aus der Sekte auszusteigen. In einem Interview berichtet er über seine Zeit unter den christlichen Fundamentalisten.
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Islamhass spielt Fundamentalisten in die Hände. Diese Meinung vertritt Lamya Kaddor in einem Gastbeitrag in der Süddeutschen Zeitung.
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Eine unheilige Allianz aus selbsternannten "Lebensschützern", fundamentalistischen Christen und Politikern greift eine Abtreibungsklinik in Stuttgart an.
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Der evangelische Pfarrer Armin Piepenbrink-Rademacher von der Bielefelder Nicolaikirche veranstaltet keinen "Martinsumzug", sondern zieht seit Jahren mit Kindern aller Konfessionen durch die Stadt.
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Mit scharfen Worten hat der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider die deutschen muslimischen Verbände kritisiert.
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USA. (hpd) Nach dem Ebola-Special heute der reguläre Rückblick. Immer noch spielt der IS-Terror im Nahen Osten eine große Rolle. Das Volksfest Halloween sorgte wie in jedem Jahr für Furcht und Schrecken und mal wieder stehen Wahlen an.
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USA. (hpd) Neben der Krise im Nahen Osten und der Ukraine bestimmt kein Thema in den letzten Monaten die internationalen Schlagzeilen so sehr wie die Ebola-Seuche in Westafrika. Auch in den USA wurden in den letzten Wochen mehrere Krankheitsfälle und der erste Todesfall gemeldet. Die Christliche Rechte, die das Thema Ebola in der Vergangenheit nur am Rande streifte, ist nun alarmiert und wittert die große Verschwörung.
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Das vor einem halben Jahr gestartete Salafismus-Präventionsprojekt "Wegweiser" für radikalisierte Jugendliche zeigt erste Erfolge.
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Das Satiremagazin "Der Postillon" hat zu den Gewalteskalationen am vergangenen Wochenende in Köln einen lesenswerten Artikel geschrieben.
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Nach Angaben des Tagesspiegel ist der IS auch in Berlin-Neukölln aktiv. Zwischen Sunniten und Schiiten wird Haß gesäht und junge Muslime zum Ziel von Propaganda.
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SAARBRÜCKEN. (hpd) Nicht nur in Berlin findet jedes Jahr der sogenannte “Marsch für das Leben” statt. Am vergangenen Mittwoch zogen fundamentalistische Christen erneut durch die Saarbrücker Innenstadt, um gegen Schwangerschaftsabbrüche zu demonstrieren. Dagegen bildete sich Widerstand.
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In der ZDF-Sendung "Frontal 21" wurde ein Beitrag gezeigt, der den Weg zweier junger Männer zum IS-Terror zeigt.
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(hpd) Nach dem IS-Special von gestern gilt heute wieder “business as usual”. Bei den klassischen innenpolitischen Themen schlägt die Christliche Rechte gewohnte Töne an.
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USA. (hpd) 2003 war die Welt noch einfach. Ein evangelikaler Präsident im Weißen Haus griff den islamischen Irak an. Kein Wunder, dass die Christliche Rechte George Bushs Feldzug enthusiastisch begrüßte. Vor allem die Baptisten in den Südstaaten der USA sahen den Irakkrieg als gottgewollt an.
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