WIEN. (hpd) Die Affäre Tebartz-van-Elst hat auch Österreich erreicht. Mehrere Medien recherchieren, wie es um das Vermögen von Österreichs Bischöfen steht. Die versuchen, mit offensiver PR mögliche Kritik im Vorhinein abzubiegen. Vor allem Kardinal Christoph Schönborn präsentiert sich als Muster an Bescheidenheit.
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(hpd) Angesichts des Finanzskandals im Bistum Limburg haben diese Woche mehrere katholische Bistümer Zahlen zu ihrem Vermögen veröffentlicht, um dem Eindruck von Intransparenz entgegenzuwirken. Allerdings dürften die veröffentlichten Zahlen viel niedriger sein als die tatsächlichen Werte.
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BERLIN. (hpd) Anlässlich der Diskussionen um die Transparenz von Kirchenfinanzen, die durch den Bischof von Limburg ausgelöst wurde, beantwortet Dr. Carsten Frerk Fragen zu den Finanzkreisen der Kirchen und zum Bischöflichen Stuhl und stellt die aktuellen Veröffentlichungen in Frage.
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DEUTSCHLAND. (hpd) Bei den Kirchenbanken, von denen es derzeit acht (zu den großen Amtskirchen gehörige Banken) in Deutschland gibt, konnten (Ende 2010) rund 26,6 Mrd. Euro Geldeinlagen und eine vermutlich mindestens gleich große Summe von Kapitalanlagen in den Kundendepots ermittelt werden.
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BERLIN. (hpd) In der Debatte um Kirchenfinanzen fordert der Berliner Landesbischof Markus Dröge „Versachlichung“ und wirft Kirchenkritikern „wenig Ahnung“ vor. Tatsächlich scheint es allerdings so, als sei Bischof Markus Dröge derjenige, der Nachhilfe benötigt.
Ein Kommentar von Matthias Krause.
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ROM. (hpd/uaar) Die Union der rationalistischen Atheisten und Agnostiker präsentierte eine detaillierte Aufstellung der staatlichen Kirchenfinanzierung in Italien. Sie umfasst Direktzahlungen wie auch Zuschüsse, Steuern und Subventionen zugunsten der katholischen Kirche. Der aktuelle Stand: mehr als sechs Milliarden Euro.
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WIEN. (hpd) Bis heute profitiert die katholische Kirche in Österreich finanziell von Regelungen aus der Zeit des Nationalsozialismus. Und sie hat das seltene Kunststück fertiggebracht, sich doppelt entschädigen zu lassen. Aber die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit.
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FULDA / KIEL. (hpd) Wer sich einmal gefragt hat, was katholische und evangelische Kirche gemeinsam haben, hat nun wieder die Antwort bekommen: Verzichtet wird auf nichts, die Ansprüche seien gesetzlich legitimiert. Es geht um das gemeinsame Prinzip christlicher Ökumene in Deutschland: Was wir haben, geben wir nicht mehr her. Ein Kommentar.
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WIEN. (hpd) Die österreichische Bundesregierung schenkt Religionsgemeinschaften und religiösen Besserverdienenden ab 2012 rund 30 Millionen Euro im Jahr. Weitgehend auf Zuruf der katholischen Kirche und ohne vorhergehende Diskussion. Der Absetzbetrag für den Kirchenbeitrag wurde verdoppelt, mehr wurde nicht kommuniziert.
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MARBURG. (hpd) Und wieder dreht sich das Glücksrad. "Und wer von Ihnen weiß, wie viel der deutsche Staat jährlich für Bauzuschüsse für Gebäude ausgibt, die im Besitz der Kirche sind?", fragt Carsten Frerk und blickt auffordernd in die Runde. Seine gut zwei Dutzend Zuhörer blicken ratlos auf das DIN A4 Blatt, das jeder von ihnen in der Hand hält. Auf jedem ist eine sehr hohe Zahl abgedruckt, die von 7 Millionen bis in den zweistelligen Milliardenbereich reicht.
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BONN. (hpd) Einen großen Teil ihres Ansehens beziehen die Kirchen aus ihrer (angeblichen) sozialen Tätigkeit. Künftig wird man jedoch legitim argumentieren dürfen, dass von den Kircheneinnahmen nur etwa 5 % direkt für soziale Zwecke ausgegeben werden.
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ERFURT. (hpd) Die angeblich pflichtigen gemeindlichen Kirchenbaulasten in den Kommunen der neuen Bundesländer sind hinfällig. Die Pflicht, sich an Renovierungs- und anderen Erhaltkosten zu beteiligen, sind mit dem Einigungsvertrag zu Ende gegangen. Dies hat Ende voriger Woche das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden.
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WIESBADEN. (hpd) Das Aufkommen aus der Kirchensteuer ist für 2007 um rund 9 Prozent
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Kurz vor dem christlichen Weihnachten titelte das Institut der deutschen Wirtschaft in seiner Information Nr. 51/52-2006 <„Schöne Bescherung">.
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