Heute Abend in der ARD: Die Story im Ersten - Vergelt's Gott
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Muss das Verhältnis zwischen Staat und Kirche überdacht werden?
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BERLIN. (fowid/hpd) Nach neuen Veröffentlichungen der Evangelischen Kirche sind die Einnahmen im Vergleich zu 2011 um knapp 3 Prozent (281 Mio. Euro) gestiegen. Während 2009 nur sechs Einnahmegruppierungen ausgewiesen wurden, sind es 2013 bereits 8. Neu sind die Rubriken Investitionszuschüsse, die vorher unter Fördermittel und Zuschüsse eingingen, und Darlehen und Rücklagen, die vorher unter Entgelte, Pachten Zinserträge verbucht wurden.
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BERLIN. (hpd) Durch Buchhaltungstricks hat das Bistum Limburg in seinem Jahresabschluss 2013 beim operativen Ergebnis statt eines Überschusses von 13 Millionen Euro ein Defizit von 59 Millionen ausgewiesen. Dazu wurden die laufenden Aufwendungen durch eine einmalige Umbuchung bei den Pensionsrückstellungen um 60 Millionen erhöht, zudem wurden die laufenden Erträge um 11 Millionen verringert, indem Kirchensteuer in das neutrale Ergebnis verschoben wurde.
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BERLIN. (hpd) Unter großer Beachtung durch die Medien hat das Bistum Limburg am vergangenen Freitag erstmals Jahresabschlüsse für das Bistum, den Bischöflichen Stuhl und das Domkapitel präsentiert. Matthias Krause hat sie unter die Lupe genommen und vergleicht sie mit denen anderer Bistümer, die ebenfalls Jahresabschlüsse veröffentlicht haben.
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BERLIN. (hpd) Unter großer Beachtung durch die Medien hat das Bistum Limburg am vergangenen Freitag erstmals Jahresabschlüsse für das Bistum, den Bischöflichen Stuhl und das Domkapitel präsentiert. Matthias Krause hat ihn unter die Lupe genommen und vergleicht ihn mit denen anderer Bistümer, die ebenfalls Jahresabschlüsse veröffentlicht haben.
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Das in die Schlagzeilen geratene Bistum Limburg will heute sein Vermögen offenlegen.
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In Deutschlands Norden zeichnet sich eine (temporäre) Allianz zwischen der FDP und der Piratenpartei ab: Beide Parteien fordern eine Überprüfung der Ansprüche der Kirchen auf Zuschüsse vom Land.
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WIEN. (hpd) Die Initiative gegen Kirchenprivilegen (IGK) hat heute ein Ranking der Vermögen der katholischen Bischöfe im Land veröffentlicht - und damit ein gut gehütetes Geheimnis gelüftet. Demnach ist der Kärntner Bischof Alois Schwarz mit Mensalgütern im Wert von 175 Millionen Euro einer der reichsten Österreicher, gefolgt vom Wiener Kardinal Christoph Schönborn.
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HANNOVER. (hpd) Seit den Tebartz-Wochen im vergangenen Oktober, als die katholische Kirche unter öffentlichen Druck geriet, Transparenz über ihr Vermögen herzustellen, was sie ungeschickt aber weiterhin umgangen hat, ist die evangelische Kirche stolz über ihre Transparenz zum "Geld der Kirche". Was dort aber tatsächlich geschieht, ist die wunderbare Wesensverwandlung von Geld.
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FRANKFURT. (hpd/gbs) Gottes Lohn war nicht das Thema im Saalbau Bornheim in Frankfurt am Main. Die gbs Rhein-Main hatte in Kooperation mit dem HVD Hessen und der Frankfurter Rundschau zu einer Podiumsdiskussion geladen, bei der es ums Eingemachte ging – unser Geld. Kirchenvertreter waren nicht bereit, daran teilzunehmen.
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MÜNSTER. (hpd) Unwahrheit, Manipulation eines Wikipedia-Artikels: Mit allen Mitteln versuchte das Bistum Münster – insbesondere Pressesprecher Dr. Stephan Kronenburg – den Eindruck zu erwecken, der Bischöfliche Stuhl zu Münster sei nicht Miteigentümer der Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft (ASW).
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(hpd) Bistumsfinanzen sind im Wallis weiterhin eine Glaubensfrage. Kürzlich veröffentlichte der "Walliser Bote" einen Artikel mit dem Titel "Der Wert der Kirche lässt sich nicht beziffern". Wir sind überzeugt, dass eine solche Bemessung durchaus möglich ist, aber am Unwillen des Bistums, gepaart mit politischem Filz, scheitert.
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BERLIN. (hpd) "Muss die Kirche bescheidener werden?" Diese Frage sollte am Abend des Tages, an dem der Papst dem Limburger Bischof in den "Urlaub" schickte, bei "ZDF log in" diskutiert werden. Sollte sie; wurde sie aber nur am Rande. Trotzdem kamen einige spannende Themen auf den durchsichtigen Tisch, der die Diskutanten trennte.
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BERLIN. (hpd) Das Bistum Hildesheim hält sich nicht an seine eigene Rechnungslegungsordnung. Vielmehr baut das Bistum mit beachtlichem Aufwand ein Blendwerk auf, das den Eindruck vermitteln soll, es sei in Finanzfragen transparent und würde sein Vermögen offenlegen.
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