Videoaufnahmen von der GWUP-Konferenz gibt es dieses Jahr nur vereinzelt – aber nachlesen kann man die Vorträge mittlerweile alle im Blog...
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Ich habe mich lange darum bemüht, zu verstehen, wie es bei smarten, gut ausgebildeten Liberalen fehlschlagen kann, die einzigartigen Gefahren des Islam wahrzunehmen. In The End of Faith, argumentierte ich, dass solche Leute nicht wissen, was es heißt, wirklich an Gott oder ans Paradies zu glauben - und sich somit vorstellen, dass niemand sonst das tut. Die Symptome dieser Blindheit können schockierend sein.
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Ein 15-jähriger "atheistischer" Junge wurde, so wird berichtet, in einer brutalen Hinrichtung von syrischen Rebellen erschossen.
Der Kaffeeverkäufer Mohammad Qataa wurde nach den Berichten ins Gesicht und in den Hals geschossen, einen Tag, nachdem er von einer islamistischen Gruppe in Aleppo entführt worden war.
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Alle staatlichen Schulen sollten offen sein für alle Kinder, unabhängig von der Religion ihrer Eltern. Das ist die Botschaft der Kampagne für eine faire Zulassung, eine neue, breit abgestützte Kampagne, die jetzt mit der britischen Humanist Association (BHA) als Gründungsmitglied gestartet wurde.
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Die politische Korrektheit ist kein Instrument der Erkenntnis, sondern dient der Meinungspflege innerhalb einer Gruppe. Da sie aber die Tabuisierung auch wissenschaftlicher Hypothesen fordert, ist sie ebenso wie Religion und Esoterik der natürliche Gegner einer jeden skeptisch-säkularen Bewegung. Sollte man meinen.
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Ein Kuss, obwohl eigentlich ein intimer privater Akt, kann ein politisches Statement sein. Eine demonstrative Provokation gegen rigide religiöse Moralvorstellungen und für Gleichberechtigung und Emanzipation. In letzter Zeit häufen sich solche Küsse aus Protest.
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In der Stadt Woking (Südengland) sind in der City wie überall die Parkplätze knapp und, wenn man einen findet, stundenweise teuer zu bezahlen.
Von 09:30 bis 13:00 Uhr dürfen alle Glaubensgemeinschaften für ihre Kirchgänger einen Sonderparkschein ausgegeben, der in dieser Zeit zum kostenlosen Parken berechtigt.
Keith Porteous Wood, der Geschäftsführer der National Secular Society, sieht darin jedoch eine Diskriminierung. Er hat Klage gegen die Parkscheinregelung erhoben.
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GENF. Humanisten haben sich, auf einer Sitzung des UN-Menschenrechtsrates in Genf, gegen Menschenrechtsverletzungen ausgesprochen. Das internationale Team der Humanisten von der britischen Humanist Association (BHA), der International Humanist Ethical Union (IHEU) und dem Center for Inquiry (CFI) trugen in hohem Maße zu einer Debatte bei, die über die bürgerlichen und politischen Rechte geführt wurde.
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Einige indonesische Bürger sind der Meinung, dass ihr Präsident Susilo Bambang Yudhoyono (SBY) den “World Statesman Award”, der ihm am 30. Mai 2013 in New York von der in den USA ansässigen interreligiösen Stiftung “Appeal of Conscience Foundation” verliehen wurde, nicht verdient hat.
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Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) in Niedersachsen fordert in Kooperation mit dem 'Arbeitskreis Hexenprozesse' die vollständige Rehabilitierung aller in Loccum unschuldig verurteilten 'Hexen'...
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Der seit 2009 in freidenkerischen und humanistischen Kreisen laufende Diskussionsprozess um die Gründung einer atheistischen Partei wurde am 13. Mai mit der Registrierung der "Atheïstisch Seculiere Partij – ASP" (atheistische säkuläre Partei) durch die Wahlkommission abgeschlossen.
Primäre politischen Grundsätze der Partei sind: Vollständige Trennung von Staat und Religion; Nur öffentliche Bildung; Es gibt nur ein Gesetz, das für alle gilt, so dass keine gesonderten Gesetze für jede Religion gelten können.
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BUKAREST. (hpd/iheu) Die Internationale Humanistische und Ethische Union (IHEU) hat nach Abschluss der internationalen Tagung und der Generalversammlung zusammenfassend über Themen, Personen und Beschlüsse berichtet. Die Konferenz war ein Meilenstein in der internationalen Zusammenarbeit säkularer Verbände.
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Im Jahr 2007 hat der Sänger der weltweit bekannten polnischen Death Metal-Gruppe Behemoth in Gdingen bei einem Konzert ein Exemplar der Bibel zerrissen. Dabei bezeichnete er die katholische Kirche als „mörderischste Sekte auf der Welt“ – die losen Blätter der Bibel warf er daraufhin ins Publikum und rief heraus: „Fresst die Sch****“.
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...Nun streiten sich der Vorsitzende des Bundes der Demokratischen Linken (SLD) Leszek Miller und Präsident Bronislaw Komorowski, wie das Nachrichtenportal tvn24 schreibt.
Konkret geht es um Aussagen von Stanislaw Kardinal Dziwisz, der am vergangenen Donnerstag bei einer christlichen Messe unter anderem sagte, dass „das göttliche Recht über dem Recht steht, das durch rechtsetzende Institutionen gesetzt wird“. Auch „verpflichte alle der Glaube an die Wahrheit“.
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Reta Caspar schreibt in ihrer Kolumne bei news.ch:
Religiöse Menschen interessieren sich überdurchschnittlich für soziale Berufe: Sie wollen "Gutes tun". An Arbeitsstellen in Schulen, Spitälern, Altersheimen, Gefängnissen etc. haben sie es aber mit Menschen zu tun, für die sie vor allem eine Schutzpflicht haben - auch eine Pflicht zum Schutz vor Missionierung. Den Religiösen müssen hier klare Grenzen gesetzt werden...
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