BERLIN. (hpd) Die Augsburger Stadtwerke haben am vergangenen Freitag 13 neue Busse der Allgemeinheit präsentiert. Das ist sehr löblich, handelt es sich doch um umweltschonende Erdgas-Busse. Unklar jedoch bleibt, weshalb jedoch die Fahrzeuge mit frommen Segen auf die Strassen entlassen werden mussten.
BERLIN. (hpd) Am vergangenen Wochenende wurde in das Berliner Sozialkaufhaus SoproRO eingebrochen. Das Haus unterstützt bedürftige Familien im Berliner Norden. Der hpd sprach mit Peter Paul Pansing, dem Geschäftsführer des Hauses.
BERLIN. (hpd) Zur traditionellen Begrüßungsansprache zum Jahresauftakt hatten sich in der Bezirksvertretung Ronsdorf bislang christliche Vertreter jährlich abgewechselt. Bezirksbürgermeister Harald Scheuermann-Giskes wollte in diesem Jahr endlich auch die rund 30 Prozent Wuppertaler Bürger berücksichtigen, die keiner Religionsgemeinschaft angehören. Das jedoch passte der CDU nicht.
FRANKFURT/M. (hpd) Oberbürgermeister Feldmann (SPD) engagiert sich gegen TTIP: das geplante transatlantische Freihandelsabkommen. Frankfurts Club Voltaire platzte aus allen Nähten, als der Oberbürgermeister zum Gespräch mit Ingrid Ahrens (Greenpeace) und Herbert Stelz (Publizist) kam. Eingeladen hatten attac, Business Crime Control, das Frankfurter Bündnis gegen TTIP, CETA und TISA und die KunstGesellschaft.
BERLIN. (hpd) Anlässlich seines 416. Todestages hatten die Evolutionären Humanisten Berlin Brandenburg (EHBB) gemeinsam mit dem Landesverband Berlin-Brandenburg des IBKA (Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten) zu einem Gedenken an Giordano Bruno eingeladen.
FRANKFURT/M. (hpd) "Immer dichter wohnen?” versprach die Einladung als Frage – und die Veranstaltung hat sie gewissermaßen beantwortet: dicht gedrängt saßen 75 bis 80 Gäste im Frankfurter Club Voltaire, mehr als ein weiteres Dutzend Interessenten mußten wegen Überfüllung abgewiesen werden. Eine hybride Veranstaltung, die da so magisch anzog: Vernissage, Fachvortrag und Diskussion zugleich. Es war die Eröffnung einer Fotoausstellung von Peter Menne, zugleich ein kritischer städtebaulicher Rundblick des Architekten Prof. DiWi Dreysse. Eingeladen dazu hatte die KunstGesellschaft, ihr Vorsitzender Prof. Reiner Diederich modierte den gelungenen Abend.
BERLIN. (hpd) Im "Mittwochs-Salon” in Heinersdorf, nördlich des Zentrums von Berlin, waren trotz der klirrenden Kälte ein gutes Dutzend Zuhörer zusammengekommen, um auf Einladung der Zukunftswerkstatt Heinersdorf und des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg einen Vortrag zum Thema "Kirchenrepublik Deutschland” zu hören und in diesem Fall kann man auch sagen, zu sehen.
BERLIN. (hpd) Es ist bereits zu einer Tradition geworden: Zum sechsten mal gibt es pünktlich zur Grünen Woche und in engem Zusammenhang mit ihr großangelegte Proteste gegen Massentierhaltung und die konventionelle Landwirtschaft. Und wie immer tummelt sich zwischen berechtigtem Protest auch seltsam Unwissenschaftliches auf den Plakaten und Spruchbändern.
BERLIN. (hpd) Gestern fand vor dem Bochumer Amtsgerichts die Hauptverhandlung im Bußgeldverfahren gegen Martin Budich, Initiator der säkularen Gruppe "Religionsfrei im Revier", statt. Gegenstand des Verfahrens war die Aufführung des Films "Das Leben des Brian" am Karfreitag 2014. Die Stadt Bochum hatte Budich für die verbotene Filmaufführung mit einem Bußgeld von 300 Euro belegt.
REGENSBURG/BERLIN (hpd) Seit drei Jahren nutzt der Bund für Geistesfreiheit (BfG) Regensburg den Internationalen Tag der Menschenrechte (am 10. Dezember) dazu, öffentlichkeitswirksame Aktionen zu veranstalten. In diesem Jahr sollte das Reiterstandbild des Königs Ludwig I. in Regensburg verhüllt werden und an den mutigen Pazifisten Kurt Eisner erinnert werden. Doch es kam anders.
BERLIN. (hpd) Maryam Namazie, Islamkritikerin und Menschenrechtsaktivistin, hielt am 30. November dieses Jahres einen Vortrag an der Goldsmith University London zum Thema "Apostasy, Blasphemy And Free Expression In The Age of ISIS". Eingeladen wurde sie von der "Atheist, Secularist and Humanist society" (ASHSoc). Namazie ist unter anderem bekannt dafür, dass sie den Hashtag #ExMuslimBecause ins Leben gerufen hat und sich vor allem für Frauenrechte und das Recht, eine Religion verlassen zu dürfen, einsetzt.
TRIER. (hpd) Am gestrigen Dienstag demonstrierten circa 300 somalische Geflüchtete für eine schnellere Bearbeitung und Anerkennung ihrer Asylanträge. Derzeit liegt die Verfahrensdauer laut Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Durchschnitt bei 13 Monaten. Die Schutzquote liegt bei 38 Prozent.
BERLIN. (hpd) Etwa 550 Mio. Muslime leben in den Ländern Indonesien, Indien, Bangladesch und Malaysia. Das ist bisher die friedfertigste muslimische Gemeinschaft der Welt. Bisher ist der süd- und südöstliche Teil Asiens – mit Ausnahme Pakistans – weitgehend von islamistischen Terrorangriffen verschont geblieben. Aber wie lange noch? In Bangladesch wurden allein in diesem Jahr fünf Blogger ermordet, die sich religionskritisch äußerten.
BERLIN. (hpd) Als im Jahr 2006 bekannt wurde, dass in Berlin-Heinersdorf eine Moschee gebaut werden soll, berichteten die Medien über den erbittert ausgetragenen Konflikt zwischen Befürwortern und -gegnern. Doch seit 2008 gehört die Khadija-Moschee zum Erscheinungsbild des Ortsteils. Manfred Isemeyer lud am vergangenen Mittwoch den islamischen Theologen und Imam der Khadija-Moschee Said Ahmad Arif zum Gespräch ein.