ROSSDORF. (hpd/gwup) Die Skeptiker haben sich wieder mit den unterschiedlichsten Themen der Parawissenschaften beschäftigt, u.a. mit dem Zusammenhang von Sonnenfinsternissen und Erdbeben, Schülern zwischen Wissenschaft und Aberglaube in Österreichs Gymnasien.
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(hpd) Der Religionssoziologe Detlef Pollack legt eine Sammlung von Aufsätzen vor, welche die Kritik an der Säkularisierungsthese einer empirischen Prüfung mit negativem Ergebnis unterziehen. Die jeweiligen Abhandlungen zu diesem Themenkomplex beeindrucken durch die Verkopplung von Daten empirischer Umfragen mit Reflexionen aus religionssoziologischer Perspektive.
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MASTERHAUSEN. (hpd/gbs) Die Giordano-Bruno-Stiftung lädt Behindertenaktivisten, die anlässlich der Verleihung des Ethik-Preises der Stiftung an den Philosophen Peter Singer die Stiftung und Peter Singer hart attackiert hatten, zu einer gemeinsamen Veranstaltung ein.
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FRANKFURT/M. (hpd) Inwieweit können uns die Neurowissenschaften behilflich sein, moralische und ethische Standards zu setzen? Zum Teil intensiv diskutiert wurde diese Frage von den Philosophen Peter Singer, Kathinka Evers und dem Neurowissenschaftler Wolf Singer, die ihrerseits selbst umstritten sind, was entsprechende Einwürfe ihrer Gegner unterstrichen.
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FRANKFURT/M. (hpd/sh) Die italienische Philosophin Paola Cavalieri und der australische Philosoph Peter Singer erhielten den mit 10.000 Euro dotierten „Ethik-Preis der Giordano-Bruno-Stiftung“. Cavalieri und Singer wurden für ihr engagiertes Eintreten für Tierrechte ausgezeichnet, insbesondere für die Initiierung des Great Ape Project (GAP).
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DRESDEN. (hpd/gefahr) Mit viel Engagement hatten Mitglieder von GEFAHR e.V. das viertägige Programm mit zwanzig Veranstaltungen organisiert. In der Nachbetrachtung fragt sich Sacha Hanig, ob der selbst gestellte Auftrag, ein Forum für Debatten und Aufklärung zu schaffen, erfolgreich realisiert worden ist.
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(hpd) Der anarchistische Theoretiker Peter Kropotkin veröffentlichte 1902 erstmals sein Buch „Gegenseitige Hilfe in der Tier- und Menschenwelt“, worin er im Gegensatz zur damals vorherrschenden sozialdarwinistischen Fehldeutung auf den hohen Stellenwert von „Empathie“, „Kooperation“ und „Solidarität“ im Sozialverhalten des Homo sapiens hinwies.
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WIEN (hpd) Am Rande der GWUP-Konferenz in Wien wurde erstmals „Das Goldene Brett“ verliehen, ein Preis für esoterische Spitzenleistungen. Der strahlende Sieger war der Filmregisseur Peter-Arthur Straubinger, der sich anschließend für die PR-Arbeit bedankte, welche die Skeptiker für seinen Film „Am Anfang war das Licht“ geleistet hätten.
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BERLIN. (hpd) Dr. Michael de Ridder und Alice Ströver stellten heute ein Positionspapier des Kuratoriums des Humanistischen Verbands zum ärztlich assistierten Suizid vor. Anlass ist die auf dem Ärztetag in Kiel bevorstehende Änderung der ärztlichen Berufsordnung.
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ROSSDORF / WIEN. (hpd/WR/gwup) Die Skeptikervereinigung GWUP (Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften) und ihre österreichische Tochterorganisation GkD (Gesellschaft für kritisches Denken) halten ihre Jahrestagung vom 2. bis 4. Juni in Wien ab. „Eine offene und demokratische Gesellschaft braucht sachliche Informationen – gerade bei emotional besetzten Themen“, sagt Amardeo Sarma, Vorsitzender der GWUP.
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(hpd) Joachim Bromand und Guido Kreis, die beide in Bonn Philosophie lehren, liefern mit dem von ihnen herausgegebenen Sammelband „Gottesbeweise“ eine voluminöse Überblicksdarstellung zu philosophischen Ansätzen mit Dokumentation und Einführung. Gerade dies macht aus dem Werk ein nützliches Handbuch, das aber Kritik wie etwa von Hume und Kant nur geringen Raum gibt und Kurt Gödels „ontologischen Beweis“ allzu apologetisch würdigt.
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HEIDELBERG. (hpd/sk) Am Freitag, den 06. Mai 2011, veranstalteten die Säkularen Humanisten Rhein-Neckar einen Vortrag mit Rüdiger Vaas über das Thema „Hawking, Gott (?) und der Urknall“ im Deutsch Amerikanischen Institut (DAI) in Heidelberg. Die Veranstaltung war eine erfolgreiche Zusammenarbeit von vier Organisationen aus dem säkularen Spektrum in Baden-Württemberg.
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BERLIN/CHEMNITZ. (hpd) Auch Wissenschaft will und soll in die Öffentlichkeit. Wenn es aber in einer offenen Mediengesellschaft keine Kontrollmechanismen mehr für seriöse Standards gibt, öffnet sich das weite Feld des Unsinns. Das ist besonders problematisch, wenn korrekte Ergebnisse zu besserer Marktakzeptanz verdreht und verfälscht werden. Neue Beispiele von Mosaiksteinen religiöser Propaganda.
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(hpd) Der Historiker Horst Junginger untersucht die Bemühungen zur pseudowissenschaftlichen Legitimation der antisemitischen Politik des Hitler-Regimes am Beispiel der Universität Tübingen. Die Arbeit beeindruckt durch ihre Faktenfülle, die aber mitunter das analytische Interesse am besonderen Aspekt der Wissenschaftspolitik im Nationalsozialismus überlagert.
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WIEN. (hpd) Warum religiöse Publizisten und Funktionäre von der Wichtigkeit einer religiösen Gesellschaft überzeugt sind. Und warum viele Laizisten und Atheisten darauf hereinfallen. Ein Essay.
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