Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) kritisiert das Bürgerbegehren gegen die Finanzierung des 100. Katholikentags 2016 in Leipzig.
Es sei nicht richtig - so das ZdK - dass der Katholikentag eine "geschlossene Gesellschaft" sei, schließlich stünde er doch für jeden offen.
Außerdem fördert er "den basisdemokratischen Dialog und bringe der Messestadt auch einen ökonomischen Gewinn." Wenn das wirklich so demokratisch wäre, würde es keinen Cent für den Kirchentag geben. Ist doch die Bevölkerung Leipzigs in ihrer überwiegenden Mehrheit konfessionslos. Und dass die Mär vom ökononischen Gewinn eben nur ein Märchen ist, wurde bereits ausführlich bewiesen.





