GIESSEN. (hpd) Jakob Augstein forderte in seiner Kolumne bei Spiegel-Online: “Sterbehilfe gehört verboten.” Für ihn nimmt “der Tod auf Bestellung” dem Leben die Würde. Unser Autor Edgar Dahl setzt sich mit den Argumenten von Augstein auseinander.
Seit Oktober des zurückliegenden Jahres läuft eine bundesweite Kampagne mit dem Titel "Mein Ende gehört mir!", getragen von der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben, von der Giordano-Bruno-Stiftung und dem Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten.
Ärzte erhalten die Kosten für medizinisch notwendige Beschneidungen erstattet, wenn sie der Patientenakte eine Gewebeprobe oder eine Fotodokumentation beifügen.
GIESSEN. (hpd) Spätestens seit seiner grotesken Apologie “Gott: Eine kleine Geschichte des Größten” dürfte hinlänglich bekannt sein, dass sich Manfred Lütz eher auf das Suggerieren, Insinuieren und Diffamieren als auf das Argumentieren versteht. In seinem jüngst erschienenen Artikel “Es gibt keine Lizenz zum Töten” bietet er uns eine erneute Kostprobe seiner perfiden Kunst.
Obwohl bereits seit 1985 ist die Beschneidung weiblicher Genitalien in Großbritannien verboten ist, hat erst jetzt erstmalig eine Frau den Mut gefunden, die mutmaßlichen Täter vor Gericht zu bringen.
BERLIN. (hpd) Im Nach- und Fortgang der Beschneidungsdebatte kommt es in Deutschland zu Wortmeldungen von unterschiedlichster Seite. Dabei sind mitunter auch überraschende und unerwartete Statements und Schlussfolgerungen vorgelegt worden. So geschehen auch im Sommer 2014, als sich in einer Ausgabe der Zeitschrift "Aus Politik und Zeitgeschichte" verschiedene Autoren in interessanten Beiträgen dem Thema Antisemitismus zu nähern versuchten.
Zwei Jahre nach dem Erlass des Gesetzes, das eine medizinisch nicht notwendige Beschneidung von Knaben zuläßt, formulierten Kritiker erneut ihren Widerspruch.
BERLIN. (hpd/dghs) Dass die Beihilfe zum Suizid “keine ärztliche Aufgabe” sei, betonte Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery bei einer Pressekonferenz, die er gemeinsam mit allen 17 Landesärztekammerpräsidenten und -Präsidentinnen in Berlin durchführte.
BERLIN. (hpd) Im November debattierte der Deutsche Bundestag erstmals über ein Gesetz zur Sterbehilfe. Die Frage ist, ob es ein Recht auf menschenwürdiges Sterben gibt und brauchen wir Regelungen der Suizidhilfe? Bis Ende 2015 soll dazu ein neues Gesetz verabschiedet werden.