WIEN. (hpd) Mitten in der Eintragungsfrist zum Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien verklagt ein Misshandlungsopfer zwei Padres und das steirische Stift Admont auf Schadenersatz wegen erlittener ritueller Auspeitschungen und Vergewaltigungen. Beide Priester sind bis heute im Amt.
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BERLIN. (hpd/dgpd) An welchen Arzt kann ich mich wenden, wenn ich ein selbstbestimmtes Ende mit ärztlicher Hilfe haben möchte? Drohen dem Hausarzt Sanktionen, wenn er mir ein entsprechendes Rezept ausstellt? Ist jedem Arzt klar, welche Pflichten er gegenüber seinen Patienten hat?
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DÜSSELDORF. (hpd/lhg) Die Liberalen Hochschulgruppen NRW sprechen sich gegen den schleichenden Vormarsch von Pseudowissenschaften in die Hörsäle von Nordrhein-Westfalen aus. Die oftmals fehlende kritische Auseinandersetzung mit alternativmedizinischen und esoterischen Lehrplaninhalten betreffe insbesondere medizinische Studiengänge.
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BERLIN. (hpd) Woher kommt Altruismus und wie viel Altruismus ist natürlich? Ein Biologe wird darauf eine andere Antwort geben als ein Soziologe. Inwieweit bestimmen die Gene unser Verhalten? Kommt in der Natur wirklich nur vor, was sich evolutionär als nützlich erwiesen hat? Diesen Fragen widmet sich Frans de Waals jüngstes Buch „The Bonobo and the Atheist“.
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BERLIN. (hpd/HLS) Deutschlands bekanntester Freitodbegleiter, der Arzt Christian Arnold, fordert im Interview einen „vernünftigen Weg“ in der Sterbehilfe. Er meint: „Spontane Entschlüsse, sein Leben zu beenden, sind schlechte Entschlüsse.“
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(hpd) Auch in der Medizin gilt anscheinend immer häufiger nicht mehr der naturwissenschaftliche Grundsatz „Wissen statt Glauben!“ und evidenzbasierte Methoden, sondern Quacksalberei. Theodor Much hat dazu ein empfehlenswertes Buch mit vielen Informationen für kritische Leser verfasst.
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(hpd) Eine nicht unbedeutende Rolle hat in der letztjährigen Debatte des Deutschen Bundestages zu Knabenbeschneidungen eine im August 2012 veröffentlichte Studie der American Acedemy of Pediatrics (AAP) gespielt.
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BERLIN. (hpd) Lässt sich die Situation der Jugend von Hunderttausenden ehemaliger Heimkinder beispielhaft in einem Fernsehfilm zur Hauptsendezeit überhaupt darstellen? Das ZDF hat diese Frage aufgenommen, angenommen und entstanden ist ein berührender Film über Luisa und Paul in den 1960er Jahren im evangelischen Erziehungsheim „Falkenstein“ und ihre Situation heute.
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BERLIN. (hpd) „Unter Menschen“ ist ein Film über eine versuchte Wiedergutmachung. Kein Tierfilm. Obwohl er von 40 Affen handelt, Schimpansen, die 15 Jahre lang für Experimente mit AIDS- und Hepatitis-Viren herhalten mussten. 20 Jahre lang lebten sie voneinander isoliert auf engstem Raum. Claus Striegel und Christian Rost begleiteten über zwei Jahre ihre Gewöhnung an ein neues Leben in einem Safaripark.
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(hpd) Im Skandal um die Hilfeverweigerung für eine vergewaltigte Frau durch zwei katholische Krankenhäuser in Köln im Dezember letzten Jahres sind katholische Stellen nun um Schadensbegrenzung bemüht. Ihnen dämmert angesichts der massiven politischen und gesellschaftlichen Kritik aus ganz Deutschland, dass das Maß allmählich voll ist und dass die Gesellschaft nicht mehr bereit ist, Schikanen einer Ideologie wegen hinzunehmen.
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BERLIN. (hpd) Seit der ARD-Themenwoche „Leben mit dem Tod“ im November erreichen Christian Arnold täglich fünf bis zehn Briefe, Mails oder Telefonanrufe von Menschen, die seine Hilfe suchen. Seit mehr als zehn Jahren ist er nun bereits für Menschen in Not ansprechbar, denen es am wichtigsten ist, zu wissen, dass es ihn gibt und er ihnen, wenn nichts andres mehr geht, auch helfen wird, zu sterben.
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KÖLN. (hpd) Mit Fassungslosigkeit und Entsetzen reagiert die deutsche Öffentlichkeit auf schockierende Nachrichten aus Köln: zwei in katholischer Trägerschaft befindliche Krankenhäuser hatten im Dezember letzten Jahres gegenüber einer vergewaltigten Frau eine gynäkologische Untersuchung zur Spurensicherung abgelehnt.
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BERLIN. (hpd) Werden die Abtreibungsgegner, die sich selbst „Lebensschützer“ nennen, stärker als bisher wahrgenommen? Haben sie einen Grad der Vernetzung erreicht, der für die Gesellschaft gefährlich werden kann? Diesen und anderen Fragen stellten sich am Mittwochabend Jutta Dithfurth, Gisela Notz und Eike Sanders.
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MÜNCHEN. (hpd/hls) Reinhold Felscher hat eine Erfahrung besonderer Art gemacht. Vor 16- bis 17jährigen Schülern der 10. Klasse eines Münchener Gymnasiums hielt er zwei Referate über Sterbehilfe. Ein Thema, von dem man meinen könnte, dass es für Jugendliche sehr weit entfernt sei.
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PASSAU. (hpd) Die Diskussion um die Zulässigkeit medizinisch nicht notwendiger Beschneidungen geht auf den Rechtswissenschaftler Holm Putzke zurück – er gilt als „geistiger Vater“ des Kölner Beschneidungsurteils. In einem Interview mit dem hpd kommentiert er das vom Bundestag verabschiedete Beschneidungsgesetz.
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