BERLIN. (hpd) Zum Freitag haben mehrere Frauenrechtsorganisationen zu einem weltweiten Aktionstag für den Zugang zur sicheren und legalen Schwangerschaftsabbrüchen aufgerufen. Die Publizistin und Kulturwissenschaftlerin Sarah Diehl, Vertreterin der internationalen „Pro Choice“-Bewegung, kommentiert die gesellschaftliche Debatte über die Rechte von schwangeren Frauen und fordert eine neue Gesprächskultur.
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BERLIN. (hpd) Zu den Themen Suizid und Suizidhilfe wird am Donnerstag der Deutsche Ethikrat in einer öffentlichen Sitzung tagen. Aufmerksamkeit könnte sich lohnen, denn obwohl laut einer repräsentativen FORSA-Umfrage der ganz überwiegende Teil der Deutschen ein Recht auf Freitodbegleitung durch Ärzte will, verfolgen die Bundesärztekammer unter Frank Ulrich Montgomery und die christlich-liberale Koalition eine rigide Verbotspolitik.
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(hpd) Der gestrige Weltkindertag lief unter dem Motto „Kinder brauchen Zeit“. Diese Zeit, bis sie sich selbst entscheiden können, möchten Kinderrechtler den Kleinsten unter uns verschaffen. Heute werden Menschen und Organisationen vorgestellt, die sich für die Rechte von Kindern auf körperliche Unversehrtheit und gegen die Zwangsbeschneidung von Knaben einsetzen.
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BERLIN. (hpd) „Es gibt immer jemanden, der Dir die Hand reicht, Du musst sie nur sehen und ergreifen.“ Ein Portrait über Peter Bringmann-Henselder anlässlich der Verleihung des Bundesverdienstordens für seine Verdienste als ehrenamtlich Engagierter für die Rechte der Opfer von struktureller, körperlicher und sexueller Gewalt.
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BERLIN. (hpd) Den Roman „Ein Ort namens Kumait – die Geschichte einer Beschneidung“ schrieb Najem Wali bereits im Jahr 1989. Doch erst 1997 erschien dieser erstmalig in Kairo auf Arabisch, ein Jahr später auf Französisch und im Jahr 2002 auf Schwedisch. Ein solcher Tabubruch, der darin bestand, dass Wali die Beschneidung Folter nannte, brauchte acht Jahre, bis sich ein Verlag fand, der sich traute, den Roman zu drucken.
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BERLIN. (hpd) Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) begrüßt den überarbeiteten Gesetzentwurf zur ärztlichen Hilfe beim Freitod. Nach dessen Formulierungen bleiben auch Ärzte straffrei, die in einer langjährigen persönlichen Beziehung zum Suizidenten gestanden haben. Die Bundesärztekammer protestiert.
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BERLIN. (hpd) Der Streit um das religiöse Recht auf Beschneidung von Kinderpenissen geht weiter. Am Mittwochabend diskutierten nun in der ARD-Talkshow Anne Will zwei Männer und vier Frauen über die Bedeutung des Urteils des Landgerichts Köln. Die Debatte zeigte auf, dass bei den berührten Themen ein dringender Klärungsbedarf besteht.
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KÖLN. (hpd) Kritikern des Kölner Urteils zur Beschneidung ist es nicht gelungen, irgendwelche neuen Aspekte vorzubringen, die in der medizinisch-juristischen Diskussion nicht bereits berücksichtigt wurden. Der Umstand, dass nur ein Fünftel der Juden in Deutschland beschnitten ist, wirft die Frage auf, wie repräsentativ die Erklärungen offizieller Religionsvertreter überhaupt sind.
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BERLIN. (hpd) Das Kölner „Beschneidungsurteil“ löste ein großes mediales Echo aus. Fast alle größeren überregionalen Zeitungen Deutschlands, aber auch Österreichs und der Schweiz, berichteten. Der hpd unterhielt sich mit einer Soziologin, die sich seit vielen Jahren mit dieser Thematik befasst.
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MANNHEIM. (hpd) Der Bund katholischer Ärzte propagierte auf dem Katholikentag Heilung von der „Krankheit Homosexualität“. Diese homophoben und menschenrechtswidrigen Äußerungen schienen im allgemeinen beseelten Spektakel jedoch kaum jemanden zu kümmern. Ein Bericht über eine Facette des Katholikentags.
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KÖLN. (hpd) Philosophie zu Tisch: Wer an die Einheit von Körper und Geist glaubt, ernährt sich gesünder. Das legt eine Reihe von Studien von Wissenschaftlern der Universität Köln nahe. Eine Bedeutung könnten die Ergebnisse für Maßnahmen im Gesundheitsbereich haben.
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MAINZ/FRANKFURT/M (hpd/sh) Am vergangenen Freitag und Samstag hielt Gerhard Rampp, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für humanes Sterben (DGHS), bei den Säkularen Humanisten Rhein-Main und der GBS-Regionalgruppe Mainz/Rheinhessen einen Vortrag zum Thema Sterbehilfe in Deutschland.
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WIEN. (hpd) Ein polnischer Pfarrer mimt den Moralapostel und hat (angeblich) eine Geliebte. Eine lästige Affäre für die katholische Kirche in Österreich. Die Medien kauen sie genüsslich wieder. Betroffene kirchlicher Gewalt kämpfen gleichzeitig um Aufmerksamkeit.
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OBERWESEL. (hpd) Am vergangenen Sonntag lud die Giordano-Bruno-Stiftung erneut zur Postmatinee nach Oberwesel ein. Die Molekular- und Evolutionsbiologin Dr. Sabine Paul stellte ihr neues Buch „PaläoPower: Das Wissen der Evolution nutzen für Ernährung, Gesundheit und Genuss“ vor.
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BERLIN. (hpd) Das Berliner Verwaltungsgericht hat entschieden, dass es kein uneingeschränktes Verbot der Überlassung todbringender Medikamente an Sterbewillige geben kann. Auch Ärzte haben eine individuelle Gewissensfreiheit.
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