



Bund für Geistesfreiheit München lädt ein zum traditionellen Straßenfest
Ausgrenzung, Diskriminierung, Abschiebung, Isolierung – obwohl alle Menschen sich eine Zeit und einen Planeten teilen, finden wir leider viele Gründe, das Trennende und nicht das Vereinende in den Vordergrund zu stellen. Ob Politik, Religion, Staatsangehörigkeit, Geschlecht oder Hautfarbe, meist wird die Andersartigkeit betont und als Argument für Ablehnung, Feindschaft oder Hass verwendet.
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Am Wochenende fand in München wieder der Corso Leopold statt. Wie seit einigen Jahren waren auch säkulare Verbände mit Ständen und einer Bühne dabei. Der hpd zeigt hier einige Fotos von Samstag und Sonntag.
BfG München lädt ein zum "Platz für Humanisten" auf dem Corso Leopold
Auch in diesem Jahr ist der Bund für Geistesfreiheit auf dem Münchner Corso Leopold vertreten. Auf dem "Platz für Humanisten wird es unter anderem eine Podiumsdiskussion über Rechtspopulismus von der Initiative "München ist bunt" geben, der Aktionskünstler Wolfram Kastner, der Kabarettist Holger Paetz sowie weitere Gäste werden auf der Bühne stehen.
MÜNCHEN. (hpd/bfgmuc) Am Sonntag, den 5. Juni 2011 um 11.00 Uhr, wird es im Karrée der Kunst im Rahmen des Corso Leopold und der Veranstaltungsreihe PROTEST IN MÜNCHEN auf der Leopoldstraße in München ein erstes Münchener Gottlosentreffen geben.
Das Humanistische Bildungs- und Begegnungszentrum Konstanz (hbbk) der gbs Bodensee entstand in seinen Grundzügen bereits vor ein paar Jahren. 2025 kam es dann mit Hilfe städtischer Förderung zur Umsetzung, mit ersten Veranstaltungen in den neuen Räumen. Dieses Jahr steht es bereits auf eigenen Beinen und kommt aus der Winterpause mit einer Angebotsdichte, die in der Vereinsgeschichte der gbs Bodensee einmalig ist.