POLEN. (hpd) Bemerkenswertes aus säkularer Sicht (Zeitraum 15.12. – 13.01.13). Eine Gesetzesinitiative der Palikot-Bewegung zur Patientenverfügung, die Kirche fordert eine Lizenz bei der Umstellung auf digitales Fernsehen, drei Priester-Skandale in kurzer Zeit und die Heiligen Drei Könige als großes Kirchenfest.
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BRÜSSEL. (hpd) Vorige Woche erschien in der belgischen Presse die Mitteilung, dass Mitte Dezember 2012 zum ersten Mal auf der Welt eineiige Zwillinge (45) das Recht auf Sterbehilfe nutzten, um gemeinsam zu sterben. Beide Männer aus der belgischen Gemeinde Putte waren taub geboren und verbrachten ihr ganzes Leben zusammen.
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WEIMAR. (hpd/fgw) Im Landkreis Weimarer Land ist heuer Ungeheuerliches geschehen. Die Trägerschaft für die Erziehungsberatungsstelle war neu zu vergeben. Und die Diakonie kam hier nicht zum Zuge. Das lässt aufmerken, zumal die CDU im Kreistag die stärkste Fraktion stellt und einer der bekanntesten Parteichristen des Landes Vorsitzender des zuständigen Sozialausschusses ist.
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(hpd) Der Journalist Hans-Henning Scharsach legt ein Buch vor, das eine Fülle von Belegen für das Bestehen eines Netzwerkes von Burschenschaftlern, FPÖ und Neonazis enthält. Der Autor liefert auf über 300 Seiten mit über 1000 Fußnoten einschlägige Belege, aber leider keine Auseinandersetzung mit den politischen Positionen Straches.
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HALTERN. (hpd) Der Verein zur Umwidmung von Kirchensteuern e.V. hat einen Offenen Brief an das Justizministerium in Nordrhein-Westfalen geschrieben, betreffs: Fragen zum Erwerb der Mitgliedschaft in der „Körperschaft des öffentlichen Rechts Katholische Kirche Deutschland“ für katholische Ausländer nach dem Urteil des BverwG vom 26.9.2012.
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WIEN. (hpd/ikp) Zwei Opfer von rituellen Misshandlungen im Stift Admont wurden nach anfänglichem Widerstand der Klasnic-Kommission jetzt mit dem Maximalsatz von Kirchen-Kommission entschädigt. Der zuständige Diözesanbischof Kapellari gerät weiter unter Druck. Einer der Täter ist immer noch im Dienst.
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PASSAU. (hpd) Die Diskussion um die Zulässigkeit medizinisch nicht notwendiger Beschneidungen geht auf den Rechtswissenschaftler Holm Putzke zurück – er gilt als „geistiger Vater“ des Kölner Beschneidungsurteils. In einem Interview mit dem hpd kommentiert er das vom Bundestag verabschiedete Beschneidungsgesetz.
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WIEN. (hpd) Es wurden deutlich mehr als erwartet. Das Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien hat zu Silvester 8.683 Unterschriften an das zuständige Innenministerium übergeben. Das wird in den nächsten Wochen die Gültigkeit der Unterschriften prüfen und dann die nächsten Schritte für das so genannte Einleitungsverfahren setzen.
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USA. (hpd) 2012 ist vorüber. Nach einem langen Jahr steht Barack Obama als alter und neuer US-Präsident fest, während sich seine Herausforderer in den Primaries eine Schlammschlacht ungeahnten Ausmaßes geliefert haben. Kurz vor Jahresende war der Christlichen Rechten aber nicht an einem friedlichen Fest gelegen. Wie immer warnte sie spätestens seit dem Herbst vor den gottlosen Angriffen auf Weihnachten. Außerdem trat eine Bluttat eine hitzige Diskussion los.
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MÜNSTER. (hpd/exc) Die christlichen Großkirchen sollten nach Auffassung des katholischen Theologen Dr. habil. Daniel Bogner vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster dringend darüber nachdenken, Privilegien abzugeben. Eine Anregung aus katholischer Sicht.
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BERLIN. (hpd) In den sieben Monaten seit dem Urteil der ersten kleinen Strafkammer des Landgerichts Köln zur Strafbarkeit der Beschneidung eines muslimischen Knaben ist manches Problematische zutage getreten in Deutschland, das dringend einer Korrektur bedarf.
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BERLIN. (hpd) Dr. Edgar Most, 1990 Vizepräsident der Staatsbank der DDR, 1990-2004 Direktor der Deutschen Bank in Berlin und Mitglied der Geschäftsleitung der Deutschen Bank, im Gespräch über die Finanzkrise und Möglichkeiten ihrer Überwindung.
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BERLIN. (hpd) "Ein archaisches Ritual, das Unterwerfung, Identitätsfindung und Abgrenzung gegen die ‘Ungläubigen‘ symbolisiert", so bezeichnet die bekannte Autorin Necla Kelek in einem SPIEGEL-Essay die Vorhautbeschneidung minderjähriger Knaben in der muslimischen Community.
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WIEN. (hpd) Das Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien hat es geschafft. Wie der hpd exklusiv berichtet, haben die Betreiber die erste Hürde von 8.032 Unterschriften knapp übersprungen. Und es wird weiter gesammelt. Zuletzt hatte es noch nach einer Zitterpartie ausgesehen.
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