BERLIN. (hpd) In der vergangenen Woche begann die Kampagne „Mein Körper gehört mir“, mit dem die Mitglieder des Arbeitskreises Kinderrechte der Giordano-Bruno-Stiftung das Thema der Zwangsbeschneidung in der Diskussion halten wollen. Mit den verschiedensten Medien bringen sie es dabei in die Öffentlichkeit.
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(hpd) Der Historiker Wolfgang Benz legt mit „Die Feinde aus dem Morgenland. Wie die Angst vor den Muslimen unsere Demokratie gefährdet“ einen ebenso informativen wie unsystematischen Band zur Islamfeindschaft in Deutschland vor.
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BERLIN. (hpd) In seinem Kommentar setzt sich Walter Otte mit religiös motivierter Knabenbeschneidung und dem vorwiegend von orthodoxen Rabbinern und Funktionären erhobenen Vorwurf des Antisemitismus von Beschneidungsgegnern auseinander. Dabei verwahrt er sich gegen unsägliche Vergleiche.
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(hpd) Der gestrige Weltkindertag lief unter dem Motto „Kinder brauchen Zeit“. Diese Zeit, bis sie sich selbst entscheiden können, möchten Kinderrechtler den Kleinsten unter uns verschaffen. Heute werden Menschen und Organisationen vorgestellt, die sich für die Rechte von Kindern auf körperliche Unversehrtheit und gegen die Zwangsbeschneidung von Knaben einsetzen.
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FREIBURG/LEIPZIG (hpd/bfg) Die katholische Kirche hat, eine Woche bevor sich das Bundesverwaltungsgericht mit der Möglichkeit eines teilweisen Kirchenaustritts befassen will, ein Dekret veröffentlicht, in dem bestimmt wird, dass diese Möglichkeit nicht besteht und wer nichts zahle, werde komplett ausgeschlossen. Eine Missachtung des Gerichts und der Religionsfreiheit.
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(hpd) Der israelische Publizist Gershom Gorenberg sieht in der Siedlungspolitik des Landes eine große Gefahr für dessen Selbstverständnis als Demokratie und Rechtstaat. Dies macht der Autor in persönlichen Kommentaren zur Entwicklung des Landes in Gegenwart und Vergangenheit in eindeutigen Worten, aber ohne polemische Überspitzungen deutlich.
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WIEN. (hpd/irp) Die gestern in Wien vorgestellte Plattform "Ethik für ALLE", die sich für einen vom Religionsunterricht losgelösten Ethikunterricht einsetzt, stößt auf breite Unterstützung. Die verschiedensten Mitglieder der Plattform deren Teilnehmer sich für einen weltanschaulich neutralen, fundierten und für ALLE Schüler verpflichtenden Ethikunterricht einsetzen sind sich einig: Sachlichkeit, Gleichbehandlung und Qualitätssicherung.
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BERLIN. (hpd) Vergangene Woche war in Berlin eine Bundespressekonferenz, zu der die Deutsche Kinderhilfe eingeladen hatte. Vertreter verschiedener Organisationen, die sich gegen die Zwangsbeschneidung engagieren, waren geladen. Der hpd interviewte einen von ihnen: Eran Sadeh, Rechtsanwalt und Gründer von Protect the Child, Israel.
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OBERWESEL. (hpd) Der Vorstand der Giordano-Bruno-Stiftung hat sich im Streit um den Mohammed-Film zu Wort gemeldet und ist der Auffassung, dass ein öffentliches Aufführungsverbot des Filmes gegen das Gebot der Kunstfreiheit verstieße.
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(hpd) In den letzten Jahren wurde viel über das Schicksal von Kindern, die in kirchlichen Heimen aufwuchsen, bekannt. Die Öffentlichkeit zeigte sich betroffen. Doch das erste Buch, in dem von einem Betroffenen authentisch über die dortigen Zustände berichtet wird, erschien bereits 1981.
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MÜNSTER. (hpd) Diese etwas altertümlich anmutende Überschrift passt zu einem Ereignis, das am Sonntag, dem 16. September in Münster stattgefunden hat. Münster, die Stadt, die im Wesentlichen durch die Universität und den Bischofsitz geprägt wird, streitet seit Wochen um den Namen eines zentral gelegenen Fleckens. Schloss- oder Hindenburgplatz? Das war in Münster die Frage!
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(hpd) Der Historiker Christian Ingrao erklärt den Weg von Akademikern zur SS aus der Verarbeitung des Traumas vom verlorenen Ersten Weltkrieg mittels der Akzeptanz einer eschatologischen Heilslehre. So beachtenswert die analytische Rekonstruktion der Biographien aus einer problemorientierten Perspektive ist, so wenig überzeugt die Herleitung aus einer traumatischen Wahrnehmung der Kriegsniederlage.
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BERLIN. (hpd) In den letzten Tagen machte die islamische Welt wieder mit Schlagzeilen auf sich aufmerksam. Dieses Mal allerdings nicht mit revolutionären Parolen, sondern mit Protesten gegen die USA und andere westliche Länder. Warum? Was war geschehen?
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WIEN. (hpd) Noch vor dem Veröffentlichungstermin eines vermeintlichen „Enthüllungsbuches“ versuchte die katholische Kirche mit einer überraschend frei geschalteten Internetseite dagegen zu halten; was jedoch nichts half, denn über das Buch wurde auch im ORF in den Fernsehnachrichten berichtet. Die Kirche schweigt seitdem wieder.
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NIEDERLANDE. (hpd) Die Wähler sind in den Niederlanden offensichtlich in Scharen zurück zur Mitte gezogen (bei einer für deutsche Verhältnisse hohen Wahlbeteiligung von 74 %). Das bedeutet das Ende einer Periode von etwa zehn Jahren, in denen die linken und vor allem die rechten politischen Außenflanken blühten.
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