„Die Bedeutung der christlichen Werte für Staat und Gesellschaft“. So lautete der Titel eines Vortrags vom Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann, den er im Pfarrsaal der kleinen Gemeinde Oerlenbach hielt. Organisiert werden die jährlich stattfindenden „Oerlenbacher Gespräche“ vom ortsansässigen Bundespolizeiaus- und fortbildungszentrum und von der Gemeinde selbst. In den vergangenen Jahren hatte die Veranstaltung nichts mit den Kirchen zu tun. Das sollte dieses Jahr anders sein.
Ein Bericht von Andreas Müller
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WEIMAR. (hpd/HVD-Th). Der HVD-Landesverband Thüringen protestiert in einer öffentlichen Erklärung gegen einen verfassungswidrigen Eichsfelder Missionierungsversuch.
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(hpd) Der Politikwissenschaftler Serge Embacher betont in seinem Buch „Demokratie! Nein danke? Demokratieverdruss in Deutschland“ auf Basis einer Untersuchung der Friedrich-Ebert-Stiftung, dass die steigende Demokratiedistanz mit einer wachsenden Enttäuschung über die Erosion von sozialstaatlichen Grundprinzipien in der praktischen Politik verbunden sei.
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IRLAND / BAD BOLL. (ds) Anlässlich der Veröffentlichung des Berichts der Regierungskommission über die Zustände in irischen Kinderheimen fragt sich der evangelische Pfarrer Dierk Schäfer, ob sich diese Berichte auf Deutschland übertragen lassen und welche Konsequenzen das hätte.
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LEINEFELDE-WORBIS (hpd). Im Eichsfeldischen (Thüringen) hat sich eine „Initiative für eine weltanschaulich-religiös neutrale Schule“ gegründet, denn es zeichnet sich ein christlicher Missionierungsversuch durch Deklarierung einer öffentlichen (staatlichen) Schule als „christliche Anstalt“ ab.
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FÜRTH. (hpd/HVD) Am 22. Mai fand unter tatkräftiger Mitwirkung der künftigen Zielgruppe die Grundsteinlegung für die neue Humanistische Kinderkrippe in Fürth statt.
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KARLSRUHE. (hu/hpd) Ex-Bundesverfassungsrichter mahnt sorgsameren Umgang mit Grundrechten an. Hassemer lobt anlässlich der Vorstellung des neuen Grundrechte-Reports das gestiegene Bewusstsein für Datenschutz. Zugleich fordert er ein striktes Verbot der Verwertung von Folter-Aussagen.
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BERLIN. (hpd / HAD) Unter dem Titel „Konfessionsfreie und deutsches Verfassungsrecht. 90 Jahre Weimarer Reichsverfassung“ findet am 11./12. September 2009 in Berlin eine „Rechtspolitische wissenschaftliche Konferenz“ der Humanistischen Akademie Deutschland (HAD) statt, die von der „Bundeszentrale für politische Bildung“ gefördert wird, was die Einladung wichtiger Fachleute, meist Juristen und Staatskirchenrechtler, ermöglichte.
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BERLIN. (hpd / HVD) Der Deutsche Bundestag diskutiert seit nahezu sechs Jahren das Thema Patientenverfügungen. Eine parteienübergreifende Einigung ist in greifbare Nähe gerückt, dennoch stehen die Chancen für eine Verabschiedung schlecht. Der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) fordert jetzt, die Verantwortlichen dafür und die drohenden Folgen klar zu benennen.
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MÜNCHEN. (hpd) „Bayerns Mühlen mahlen langsam, ...“ Das juristische Nachspiel zur Verhinderung des „Papamobil“ auf dem Christopher-Street-Day 2006 ist in eine weitere Runde gegangen, da der Verwaltungsgerichtshof die Berufung gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts zugelassen hat.
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OLDENBURG/BRAKE. (hpd) Mit einer Kranzniederlegung gedachten Mitglieder der „Weltbürger Weser-Ems“ mit Stammsitz Oldenburg/Brake, zu denen auch Mitglieder des HVD Niedersachsen gehören, am 8. Mai der Gefallenen russischen Soldaten des II. Weltkrieges auf dem „Russenfriedhof“ der Insel Langeoog.
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Frieder Otto Wolf hat jüngst eine Positionsbestimmung des Humanistischen Verbandes verfasst. Sie ist in vielerlei Hinsicht erstaunlich, positioniert man sich doch in gezielter Abgrenzung von den Neuen Atheisten, die man gleichzeitig für unwichtig erklärt. Das erinnert an die South-Park-Folge über Richard Dawkins, in der sich verfeindete Atheistengruppen in einer gottfreien Zukunft bekämpfen.
Ein Kommentar von Andreas Müller
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BERLIN/ESSEN. (hdp) Nach einer ausdrücklichen Zusage für die Beschriftung eines Busses in Essen in der vorigen Woche hat der Vorstand der Essener Verkehrsbetriebe AG diese Zusage jetzt zurückgenommen.
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KÖLN. (hpd) Delara Darabi wurde vergangene Woche trotz internationaler Proteste gegen das Todesurteil mit dem Strang hingerichtet. Sie ist nicht die einzige Minderjährige aus dem Iran, die zum Tode verurteilt worden ist. 140 dieser jungen Menschen warten auf ihre Hinrichtung.
Ein Aufruf von Mina Ahadi
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