Ausstellung

Eiskalte Naturschönheiten in Gefahr

Das Deutsch-Amerikanische Institut Tübingen präsentiert noch bis zum 25. April 2024 die Foto-Ausstellung "The End of Nature as We Know It" mit Bildern des gefeierten Dokumentar-Fotografen James Balog. Einige der gezeigten Bilder in der Ausstellung sind im Film "Chasing Ice" von Jeff Orlowskis als Fotos zu sehen. Der Film wurde am 23. Januar ergänzend zur Foto-Ausstellung gezeigt.

"Was die Afghaninnen uns zu sagen haben ..."

Bilder afghanischer Frauen, fotografiert von afghanischen Künstlerinnen, zeigt die Wanderausstellung "Was die Afghaninnen uns zu sagen haben ...". Sie wird morgen in Berlin eröffnet und möchte den Blick auf die Freiheitsliebe afghanischer Frauen hinter der Burka lenken.

Die Macht des Mythos

Vier Kunstwerke wurden gestern in Düsseldorf mit dem DA! Art-Award 2022 ausgezeichnet. Bereits zum dritten Mal wurde der mit insgesamt 10.000 Euro dotierte säkulare Kunstpreis des Düsseldorfer Aufklärungsdienstes in diesem Jahr ausgelobt.

Haarspenden von Zuschauer*innen und Besucher*innen

Für die Rechte der afghanischen Frauen

Sara Nabil, geboren 1994 in Kabul, studierte Politikwissenschaften an der Karwan University in Kabul und seit 2016 Kunst an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. Als politische Künstlerin von den Taliban verfolgt, sind ihre eigene Fluchterfahrung und die Rechte afghanischer Frauen und Mädchen zentrale Themen ihrer Arbeiten. Ihr Kunstprotest in der Kunsthalle Mannheim, bei dem sie sich live die Haare abschnitt, geht auch nach dem Ende der STUDIO-Ausstellung weiter.

Kunstausstellung: Die Macht des Mythos

Bereits zum dritten Mal hat der Düsseldorfer Aufklärungsdienst (DA!) in diesem Jahr seinen DA! Art-Award ausgeschrieben. Vom 7. bis 25. September sind die besten Einreichungen im Düsseldorfer Stadtmuseum zu sehen. Die Kunstausstellung wird begleitet von einem Veranstaltungsprogramm rund um das Thema des diesjährigen DA! Art Awards: "Die Macht des Mythos".

Petra Schott

Kunstwerke aus Zeiten der Pandemie

"Was macht die Kunst in Zeiten der Pandemie?", fragte der Kunstverein Offenbach – und zwölf Künstler antworteten. Ein Teil der Werke thematisiert die Pandemie sehr direkt: hier dominieren Unwohlsein, Einsamkeit und Verfall – aber auch (menschenleere) Landschaften. Bei anderen Werken ist eine Auseinandersetzung mit der besonderen Situation nicht direkt erkennbar.

Jo Wilhelm + Dr Jürgen Eichenauer + Peter Menne

Licht-Bilder im Kunstverein Offenbach

Licht, von flackernder Kerze bis zum Sonnenschein, ist Thema der März-Ausstellung des Kunstvereins Offenbach. Doch ganz oft sind Nacht, Mond und Kunstlicht zu sehen, insbesondere in den Arbeiten von Peter Menne und Jo Wilhelm. Dr. Jürgen Eichenauer, Leiter des Hauses der Stadtgeschichte, führte in die gut besuchte Ausstellung ein.

Laudatorin Kristina Becker

Raum-Zeit-Strukturen im Bild

Die Ausstellung "Raum-Zeit-Strukturen" wurde am Freitag, den 16. Februar 2020 in der Galerie Artlantis in Bad Homburg eröffnet. Dennis Merbach und Margit Matthews präsentieren dort ihre Fotographien bis zum 8. März. Die Werke zeigen ein breites künstlerisches Schaffen – von analoger Landschaftsfotographie (Matthews) bis zu digitalen Doppelbelichtungen und Fotomontagen (Merbach).