Lesung

"Das klerikale Kartell" – Diskussion in Schwerin

Aktuell reist Helmut Ortner mit seinem neuen Buch "Das klerikale Kartell. Warum die Trennung von Staat und Kirche überfällig ist" auf einer Lesetour durch Deutschland. Auf Einladung von "Säkulares MV" war er auch in Schwerin zu Gast – dem wohl kirchenfernsten Ort seiner gesamten Reise. Gerhard Lein moderierte die Veranstaltung und schildert seine Eindrücke im hpd.

Parodien auf den Kulturbetrieb

Mit Texten von Gerhard Polt, Alfred Polgar und Loriot beleuchtete das "artes Ensemble" den Kulturbetrieb. Als szenische Lesung im Kunstverein Offenbach angekündigt, boten die sechs Vortragenden mehr als "nur" Lesung: zwei Szenen wurden theatralisch inszeniert, hinzu kamen virtuose Gesangdarbietungen und originelle Photographien.

Michael Schmidt-Salomon und Kristina Hänel

Informationen statt Tabus

Die aufgrund des "Werbeverbotes" bei Abtreibungen verklagte Ärztin Kristina Hänel stellte im Rahmen der Säkularen Buskampagne am Sonntag in Nürnberg ihr Buch vor und machte dabei klar, wie religiöse Tabus Frauen gefährden.

Philipp Möller

Möller überzeugt gottlos glücklich

Am letzten Sonntag führten die Evolutionären Humanisten Berlin-Brandenburg (ehbb) die dritte und damit diesjährig abschließende ATHvents-Lesung durch. Und mit dem Protagonisten des Nachmittags, Philipp Möller, war jemand zu Gast, der schnell und in gewohnt lockerer sowie unterhaltsamer Art das Berliner Publikum im bis auf den letzten Platz gefüllten Kaminzimmer des Literaturhauses auf seine Seite zog.

Prof. Franz Josef Wetz

Wer tanzt, tötet nicht

Mit Prof. Franz Josef Wetz und dem Thema: "Im Garten der Lüste gedeiht kein Terror. Wer tanzt, tötet nicht" wurde kurz vor dem unrühmlichen ersten Jahrestag des Attentats auf dem Berliner Breitscheidplatz ein Aspekt des Geschehens betrachtet und analysiert, der bisher recht unbeachtet blieb.

Philipp Möller

"Gottlos Glücklich" in Bremen

Die Richard Dawkins Foundation für Vernunft und Wissenschaft (RDF) lud am vergangenen Freitag den Berliner Bestseller-Autor Philipp Möller ("Isch geh Schulhof") ins beschauliche Bremen für eine Lesung seines neuen Buches "Gottlos Glücklich. Warum wir ohne Religion besser dran wären". Mit humorvollen Anekdoten und Geschichten aus seinem Leben als (Berufs-)Atheist unterhielt er bestens das Publikum im voll besetzten kleinen Saal des Hauses der Wissenschaft.

Michael Schmidt-Salpmon

Michael Schmidt-Salomon las aus "Grenzen der Toleranz"

Am 13. November las Michael Schmidt-Salomon in Nürnberg vor vollem Saal aus seinem neuen Buch "Grenzen der Toleranz". Etwa 130 Zuhörer waren bei diesem ersten Termin des Humanistischen Salons in den großen Saal des Stadtparkrestaurants "Parks" gekommen, um die Gedanken des GBS-Vorstandssprechers zu einem der brennendsten Fragenkomplexe der Zeit zu hören.

Michael Schmidt-Salomon

Die Grenzen der Toleranz

Frankfurts "Club Voltaire" war überfüllt, als Michael Schmidt-Salomon auf Einladung von 42 e.V. aus seinem neuesten Buch "Die Grenzen der Toleranz. Warum wir die offene Gesellschaft verteidigen müssen" las. Der Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung lieferte in der Tradition von Karl Popper gleichzeitig ein Bekenntnis zur toleranten Gesellschaft wie auch die Aufforderung, nicht beim bislang erreichten Stand stehenzubleiben: Die Verfassungswirklichkeit entspreche noch nicht den säkularen Prinzipien, auf denen unsere Verfassung beruhe.

Arzu Toker

"Der Mann soll dann seine Augen zubinden"

Die Regionalgruppe Mainz/Rheinhessen der Giordano Bruno Stiftung lud ein zu einer spannenden und hochpolitischen Lesung im Rahmen der interkulturellen Woche in Mainz unter dem diesjährigen Motto "Gemeinsam leben lernen". Hedwig Toth-Schmitz begrüßte die türkischstämmige Journalistin und Schriftstellerin Arzu Toker als Gastrednerin, die zum thematischen Schwerpunkt "Frauen und Ehre im Islam" las. Unser Autor Bernd Kammermeier war für den hpd vor Ort.

Fassbinders Großstadtdrama bleibt topaktuell

FRANKFURT/M. (hpd) Bunt dekoriert war der Rahmen zu Peter Mennes Lesung "Fassbinders 'Der Müll, die Stadt und der Tod' – ein Großstadtdrama". Der Kunstverein Offenbach hatte den Autor in seine Ausstellungsräume in in seine Ausstellungsräume im ersten Stock des Offenbacher Shoppingcenters KOMM eingeladen.