In einer vielbeachteten Stellungnahme kritisierte die Menschenrechtlerin Mina Ahadi die geplante finanzielle Unterstützung von islamistischen Organisationen durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Der rechtsradikale Blog "PI News" übernahm den Text in sinnentstellter Form. Mina Ahadi wendet sich daher mit einem offenen Brief an "PI News" und erklärt, dass sie sich nicht instrumentalisieren lässt.
Ab heute soll in Berlin ein dreitägiger Workshop der "Islamischen Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands" (IGS) stattfinden, der mit 18.000 Euro vom Bundesfrauenministerium gefördert wurde. Nach Protesten distanziert sich das Ministerium nun von der Veranstaltung und fordert eine Absage.
Das Familienministerium fördert einen Workshop zum Thema "Islamverständnis zwischen Rationalität und Radikalität". Die Veranstaltung wird von Organisationen durchgeführt, die dem iranischen Regime nahestehen. Die Islamkritikerin Mina Ahadi wendet sich in einem offenen Brief an Familienministerin Katarina Barley und fordert darin ein Ende der Zusammenarbeit.
Der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen ist mit seinen Äußerungen zum Kopftuch-Tragen auf viel Unmut gestoßen. In einem offenen Brief wenden sich Frauen aus islamisch geprägten Ländern an ihn und fordern ein Treffen, um ihre Position darzulegen.
BERLIN. (hpd) Die Islamkritikerin Mina Ahadi wurde zu einem Gespräch mit AfD-Bundessprecherin Frauke Petry eingeladen. In einem offenen Brief erklärt sie ihre Absage.
KÖLN. (hpd) Die Religionskritikerin und Kommunistin Mina Ahadi schrieb vor wenigen Tagen einen offenen Brief an Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende der Partei "Die Linke". Mit deutlichen Worten kritisiert Ahadi darin die Haltung der Partei zum politischen Islam. Der hpd dokumentiert den Brief in ganzer Länge.
MASTERSHAUSEN. (gbs/hpd) In einem Offenen Brief an Bundespräsident Köhler hat die Giordano Bruno Stiftung (gbs) die „weltanschauliche Manipulation von Kindern“ kritisiert und vorgeschlagen, Kindern zuerst ein „solides Grundwissen“ zu vermitteln, bevor man „religiöse Vorstellungen“ an sie heranträgt. Anlass des Schreibens war ein Grußwort Köhlers, in dem es hieß, das Lesen der Bibel könne ein „wertvoller Beitrag für die frühkindliche Erziehung“ sein.
BERLIN. (hpd) Bei der ersten Lesung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes im Bundestag am 19.12.2008 konnten sich die Parteien nicht auf ein gemeinsames Vorgehen einigen. Jetzt finden Beratungen in den Bundestagsausschüssen Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Gesundheit und Recht statt. Gemeinsam mit „pro familia“ haben sich nun zwölf Organisationen (siehe unten), darunter der Humanistische Verband (HVD), in einem gemeinsamen „Offenen Brief“
(hpd) Der Erzbischof von München und Freising, Reinhard Marx, fand es witzig, unter Bezug auf die Namensgleichheit ein Buch “Das Kapital” auf den Marx, nein Markt zu werfen. Letzten Mittwoch früh hatte er darüber ein Interview auf Deutschlandradio Kultur. Das war für Stefan Körbel Anlass genug, einen Offenen Brief zu schreiben.