Die "Politische Ökonomie des Populismus"
Der Politikwissenschaftler Philip Manow nimmt in "Die Politische Ökonomie des Populismus" eine Deutung des genannten Phänomens vor, welches auf Reaktionen auf Entwicklungen im Bereich der Migration und des Warenaustausches zurückgeführt wird. Dabei erweitert er den bisherigen Blick um verschiedene Komponenten, geht auch sehr reflektiert und strukturiert vor, mündet aber dann doch in einer etwas ökonomiezentrierten Deutung.