SAARBRÜCKEN. (hpd) In Saarbrücken fand erneut eine Kundgebung christlicher Abtreibungsgegner statt. Diesmal kam es jedoch zu einem breiten Protest. Ein Bündnis stellte sich gegen die Einschränkung der Freiheits- und Selbstbestimmungsrechte von Frauen.
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BERLIN. (hpd/dghs) Anlässlich der Veröffentlichung der Ausgabe 3/2014 von „Humanes Leben-Humanes Sterben“, der Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben – druckt hpd den Artikel von Professor Dr. Dr. Dieter Birnbacher, „Organspende und Patientenverfügung – ein Widerspruch?“.
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HAMM. (hpd) Bereits am 30. August hat das Oberlandesgericht Hamm in II. Instanz (rechtskräftig) einer Mutter untersagt, ihren sechsjährigen Sohn beschneiden zu lassen. Das OLG hat damit eine vorhergehende Entscheidung des Familiengerichts Dortmund bestätigt. Der Mutter wurde vorläufig die elterliche Befugnis entzogen, in die nichtmedizinisch indizierte Beschneidung des Kindes rechtlich wirksam einzuwilligen.
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BERLIN. (hpd) Tanz, Trommeln und Lachen gegen den Schweigemarsch der Fundamentalisten. So hätte das Motto der Kundgebung „Lieben und leben ohne Bevormundung“ auch heißen können, an der am Samstag etwas mehr als 200 Menschen teilnahmen.
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BERLIN. (hpd) Das Netzwerk für sexuelle Selbstbestimmung ruft am kommenden Samstag zu einer Kundgebung in Berlin auf. Um zuvor auf das Thema einzustimmen, lud das Netzwerk in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Bildungswerk Berlin gestern zu einer Diskussion in die URANIA ein.
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BERLIN. (hpd) Das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung kritisiert den fortgesetzten Schulterschluss evangelischer Bischöfe, insbesondere des Berliner Bischofs Dröge, mit christlichen Fundamentalisten und radikalen Gegnern des Rechts auf Familienplanung.
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TARRYTOWN, N.Y. (hpd) Intact America protestiert gegen ein makabres Forschungsprogramm, das am Good Samaritan Hospital im US-amerikanischen Cincinnati durchgeführt werden soll: an 200 männlichen Säuglingen werden neue Beschneidungsklemmen ausprobiert.
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BERLIN. (hpd/dgpd) Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) begrüßt den Widerstand einzelner Landesärztekammern gegen eine Verbotsformulierung in der Frage des assistierten Suizids und setzt auf das Verantwortungsbewusstsein der Ärzte.
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TRIER. (hpd/EHT) Selbsternannte „Lebensschützer“ haben 20.000 Haushalte mit Plastik-Embryos sowie falschen Informationen belästigt und setzen auf Emotionen und Suggestion. Die Evolutionären Humanisten in Trier haben der verantwortlichen Organisation einen Offenen Brief geschrieben und bitten um Mitunterzeichnung.
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HANNOVER. (hpd/dgpd) DGHS protestiert auf Deutschem Ärztetag in Hannover für Gewissensfreiheit deutscher Mediziner bei der Freitodhilfe. Am Eröffnungstag standen DGHS-Mitglieder früh vor dem Kuppelsaal des Congress Centrums, um ihren Protest gegen diese ethische Bastapolitik der Berufsvertretung kund zu tun.
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NICARAGUA. (hpd) Lesben, Schwule und Transsexuelle (LGBT) sind heute sichtbarer als noch vor einigen Jahren. Dafür sorgt das mutige Auftreten von jungen und engagierten Aktivistinnen und Aktivisten. Obwohl Homo- und Transphobie noch weit verbreitet sind, stehen immer mehr junge LGBT offen und selbstbewusst zu ihrer sexuellen Identität.
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BERLIN. (hpd) Werden die Abtreibungsgegner, die sich selbst „Lebensschützer“ nennen, stärker als bisher wahrgenommen? Haben sie einen Grad der Vernetzung erreicht, der für die Gesellschaft gefährlich werden kann? Diesen und anderen Fragen stellten sich am Mittwochabend Jutta Dithfurth, Gisela Notz und Eike Sanders.
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BRÜSSEL. (hpd) Vorige Woche erschien in der belgischen Presse die Mitteilung, dass Mitte Dezember 2012 zum ersten Mal auf der Welt eineiige Zwillinge (45) das Recht auf Sterbehilfe nutzten, um gemeinsam zu sterben. Beide Männer aus der belgischen Gemeinde Putte waren taub geboren und verbrachten ihr ganzes Leben zusammen.
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BERLIN. (hpd) Jonathan Friedman wurde in eine orthodoxe jüdische Familie hineingeboren und ist dort groß geworden. Als er älter wurde, begann er dann auf dem College die Beschneidung von Knaben in Frage zu stellen und zu recherchieren. Heute ist er „Intactivist“ und arbeitet für die „Anwälte für die Rechte der Kinder“(ARC) in den USA.
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STUTTGART. (hpd) Ein Vertreter des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) hatte am vergangenen Montag erstmals Gelegenheit, im Plenarsaal des Landtages von Baden-Württemberg Stellung zu nehmen zu den Belangen der Konfessionsfreien hinsichtlich “Bestattungsformen anderer Kulturen und Religionen”. Sein Redebeitrag.
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