BERLIN. (hpd) Sie fordern ein Recht auf humanes Sterben, das haben die rund 80 Teilnehmern der DGHS-Diskussionsrunde an diesem Mittwoch gemein. Wenn es für sie so weit ist, wollen sie sich nicht vor einen Zug werfen müssen. Die vier eingeladenen Rechtsspezialisten klärten sie über die aktuelle Gesetzeslage auf.
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MÜNCHEN. (hpd) Der alljährlich stattfindende Christopher Street Day dominierte am vergangenen Wochenende wieder die Münchner Innenstadt. Die (je nach Informationsquelle und Zählart) von 30.000 bis 100.000 Leuten besuchte Veranstaltung im Zentrum Münchens wird immer mehr zum Publikumserfolg.
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ZÜRICH. (hpd) Morgen beginnt in der Schweiz ein internationaler Kongress von mehreren Dutzend Organisationen, die sich für ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben und Sterbebegleitung einsetzen. Etwa 100 Delegierte, darunter der Bestseller-Autor Terry Pratchett sowie mehrere Hundert Besucherinnen und Besucher werden zum Kongress erwartet. Auch in Deutschland steht das Thema ganz oben auf der politischen Agenda.
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WIEN. (hpd) Es ist ein Pionierprojekt der sexuellen Aufklärung. Das Wiener Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch feiert sein fünfjähriges Bestehen. Entstanden trotz Widrigkeiten ist es ein gegenwärtiger Spiegel einer oft verdrängten Vergangenheit.
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LONDON. (hpd) Um eine in England und Wales geplante Gleichstellung homosexueller Menschen im Eherecht zu verhindern, hat die katholische Kirche in England und Wales die Schülerinnen und Schüler an hunderten von Schulen dazu ermuntert, eine Petition gegen die Reform zu unterzeichnen.
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BRÜSSEL. (hpd) Die Mobilisierungsversuche fundamentalistischer Christen gegen die Selbstbestimmungsrechte schwangerer Frauen laufen weiter auf Hochtouren. Das Ziel sind die Regeln der offenen Gesellschaft, ihr Motiv bilden Bibelworte und ein archaischer Gottesglaube.
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SCHARBEUTZ. (hpd) Weil er die staatliche Justiz und Regierung bei der Aufklärung des Missbrauchs von Kindern außer Stande sieht, will Norbert Denef nun den deutschen Staat beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) an den Pranger stellen.
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Sabine Marya, Preisträgerin in der Kategorie Print, wird für ihr Ende Dezember 2010 veröffentlichtes Buch „Der erste Flügelschlag: Eine Sterbebegleitung – Realität & Utopie“ geehrt.
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BERLIN. (hpd) Am 1. September 2009 trat das Patientenverfügungsgesetz in Kraft. Für die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) war das Anlass, diesen 1.9. zum „Tag der Patientenverfügung“ zu erklären und auf dem Alexanderplatz in Berlin einen Informationsstand aufzubauen.
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BERLIN. (hpd) Anfang Juli hat der Deutsche Bundestag in dritter Lesung das Gesetz über die begrenzte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) verabschiedet. Damit ist die politische und gesellschaftliche Diskussion jedoch noch lange nicht beendet. Säkulare Verbände begrüßen das Votum – mit Vorbehalten. Der Präsident der Bundesärztekammer will Restriktionen.
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HENNINSGDORF. (hpd) Ein gelungener Auftakt für die vom 9. bis 11. Juni in Berlin stattfindenden ABOLISH – Aktionstage, der von selbstbewussten Flüchtlingen und ihren UnterstützerInnen gestaltet wurde – Einkaufen mit Gutscheinen!
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BERLIN/HAMBURG. (hpd) Es scheint, als wäre die weibliche Genitalverstümmelung (FGM) nicht nur bei Opfern und Tätern ein Tabu, sondern auch in unserer Gesellschaft und der Öffentlichkeit. Es gibt einige wenige Initiativen, die sich des Themas annehmen und versuchen, es in die Medien zu tragen. Dabei ist Genitalverstümmelung ein globales Problem, das z.B. in Teilen des östlichen Afrikas quasi jede Frau betrifft.
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BERLIN. (hpd/hu) Ein Rückschritt in der Debatte um humanes Sterben: Die Humanistische Union kritisiert den gestrigen Beschluss des Deutschen Ärztetages über die ärztliche Sterbebegleitung als einen großen Rückschritt in der gesellschaftlichen Diskussion. Die Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsorganisation, Prof. Dr. Rosemarie Will, fordert die Ärzteschaft auf, die geänderte Berufsordnung umgehend aufzuheben.
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BERLIN. (hpd/hvd) Viele Verlierer: Der Ärztetag in Kiel hat - wie zu erwarten - beschlossen, dass Ärzte in Zukunft keine Hilfe zur Selbsttötung bei todkranken Patienten mehr leisten dürfen. Mehrere Delegierte, darunter Vertreter des Verbandes demokratischer Ärztinnen und Ärzte, hatten sich teils vehement gegen die neue Beschlussvorlage gewandt, die vom Vorstand der Bundesärztekammer eingebracht worden war.
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BERLIN. (hpd) Dr. Michael de Ridder und Alice Ströver stellten heute ein Positionspapier des Kuratoriums des Humanistischen Verbands zum ärztlich assistierten Suizid vor. Anlass ist die auf dem Ärztetag in Kiel bevorstehende Änderung der ärztlichen Berufsordnung.
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