USA. (hpd) Die regelmäßige Berichterstattung über die Christliche Rechte in den USA hat vielleicht manchen Leser etwas ratlos hinterlassen. Das liegt zum einen daran, dass es aufgeklärten Europäern schwer fällt, sich in die Gedankenwelt der Evangelikalen hineinzudenken, zum anderen aber auch daran, dass in den USA eine nahezu unüberschaubare Vielzahl von Personen oder Organisationen für ihre Interpretation des Christentums werben.
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WIEN. (hpd) Zwei Nationalratsabgeordnete haben den kirchenkritischen Aktivisten Sepp Rothwangl bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Rothwangl hatte sein Waldstück auf einem Pilgerweg nach Mariazell für Priester gesperrt, die mit Kindern und Jugendlichen ohne elterliche Begleitung unterwegs sind. In seinen Augen ein Beitrag zur Aufarbeitung des Missbrauchsskandals. In den Augen der Parlamentarier Verhetzung im NS-Stil.
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BRASILIEN. (icas/hpd) Im Mai besuchte eine Delegation des Internationalen Komitees gegen Steinigung (ICAS) Brasilien. Die Delegation traf sich mit etlichen hochrangigen Politikern und gab Dutzende von Interviews mit Printmedien, im Fernsehen und im Radio.
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LONDON. (hpd) Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) hat dem Vatikan in ihrem am Freitag vorgestellten Jahresbericht attestiert, seinen Verpflichtungen aus der UN-Konvention über die Rechte des Kindes nicht nachgekommen zu sein. Es ist das erste Mal, dass die katholische Kirche in diesem Bericht am Pranger steht. Die Kirche reagierte nun mit einem Rundschreiben an die Bischofskonferenzen.
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MARIAZELL. (hpd) Die erste Kinderschutzzone Österreichs ist eröffnet. Sie gilt an einem Pilgerweg auf dem Weg zur Wallfahrtskirche Mariazell. Der Waldbauer Sepp Rothwangl lässt dort seit Montag keine Geistlichen mehr durch, wenn sich Kinder und Jugendliche ohne Erziehungsberechtigte in ihrer Gruppe befinden. Die Medien stürzen sich auf das Ereignis.
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WASHINGTON. (hpd) Atheisten und Agnostiker in den US-amerikanischen Streitkräften fordern zunehmend energischer Seelsorger, die ihren säkularen Lebensauffassungen gerecht werden können. Mit diesem Ansinnen stoßen die nichtreligiösen Soldatinnen und Soldaten erwartungsgemäß auf harsche Ablehnung bei christlichen Geistlichen. In Deutschland wiederum gibt es sogar Widerstand aus den eigenen Reihen.
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(hpd) Der Sozialwissenschaftler Martin Schäuble untersucht in seiner Arbeit den Lebensweg zweier gewaltorientierter Islamisten: ein Konvertit, der in Deutschland Anschläge plante, und ein Palästinenser, der ein Selbstmordattentat ausführte. Die Studie zeichnet intensiv den Lebensweg beider Personen nach und geht auf das sie prägende Milieu ein.
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WIEN. (hpd) Die Diskussion um den Ethikunterricht in Österreich bringt zwei Dinge zu Tage: Den Einfluss der Religionsgemeinschaften auf die öffentliche Meinung. Und strukturelle Denkfehler zahlreicher Politiker und so genannter Experten.
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BERLIN. (hpd) Ein schriller Pfiff tönt über den Pariser Platz. Junge Frauen brechen zusammen. Der nächste Pfiff. Wieder fallen Schwangere. Beim dritten Ton der Trillerpfeife liegen alle Frauen auf dem Pflaster vor dem Brandenburger Tor.
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ERLANGEN. (hpd/bfg) „Der Titel des Vortrags lautet: Menschenrechte oder Gottesstaat? Wohin führt der Weg der arabischen Revolution? ... Ich habe keine Ahnung.“ So die erfrischend ehrlichen einleitenden Worte von Hamed Abdel-Samad bei seinem Vortrag in Erlangen, zu dem der Bund für Geistesfreiheit und die Regionalgruppe Mittelfranken der Giordano-Bruno-Stiftung eingeladen hatte.
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WIEN. (hpd) Der Physiker und Wissenschaftskabarettist Heinz Oberhummer hat am Sonntag den Vorsitz des Zentralrats der Konfessionsfreien (Die Konfessionsfreien) in Österreich zurückgelegt. Zu seinem Nachfolger wurde Niko Alm gewählt, einer der bekanntesten Vertreter der laizistischen Bewegung des Landes (Laizismus-Initiative, Mitinitiator des Volksbegehrens gegen Kirchenprivilegien etc.).
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TIROL. (hpd) Ein Tiroler Diakon tourt durch Supermärkte. Dort will er Menschen ansprechen und ihnen sagen, „wie sie ihr Leben aus dem Glauben heraus gestalten können“. Die Genehmigung der Supermarkt-Kette hat er. Kritiker sehen das als plumpe Missionierungsversuche.
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BERLIN.(hpd) Im letzten Frühjahr gab es in Berlin das erste Mal einen Gulu Walk. Seit 2005 wird weltweit an die Kinder erinnert, die in Uganda als Soldaten missbraucht worden sind. Inzwischen gibt es diese Märsche in mehr als 100 Städten weltweit. Der hpd sprach mit Dr. Johanna Heuveling, der Mitinitiatorin des Berliner Gulu Walks.
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WIEN. (hpd) Österreichs Konservative und Religionsgemeinschaften wollen Schüler, die keinen Religionsunterricht besuchen, zum Ethikunterricht zwangsverdonnern. Eine erste Stufe zur möglichen Einführung war eine Enquete im Parlament in Wien. Die Ergebnisse sind unklar.
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WASHINGTON. (wp/hpd) Lange nachdem Schwarze und Juden große Fortschritte gemacht haben, nachdem sogar Homosexuelle Respekt, Akzeptanz und neue Rechte gewinnen, gibt es immer noch eine Gruppe, die viele Amerikaner einfach nicht mögen: Atheisten.
Ein Kommentar aus der Washington Post.
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