Die Autorin studierte Kulturgeographie mit den Wahlfächern Politische Wissenschaft, English and American Studies und Physische Geographie in Erlangen. Danach war sie für die Erlanger Nachrichten und die Berliner Morgenpost tätig. Seit 2017 arbeitet sie für den hpd und hat im April 2025 den Posten der Chefredakteurin übernommen.
Gisa Bodenstein
Von Gisa Bodenstein auf HPD erschienen
Film über die Zeit vor dem Recht auf Abtreibung in den USA
"Wir sind alle Jane"
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Heute kommt ein Film in die Kinos, der in den USA unserer Tage kaum aktueller sein könnte: Nach dem Fall des Grunsatzurteils "Roe v. Wade" ist das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung in Gefahr. Wie es war, bevor der Supreme Court 1973 diese bahnbrechende Entscheidung fällte, zeigt der starbesetzte und an wahren Begebenheiten orientierte Film "Call Jane", der heute in die deutschen Kinos kommt.Alles lesen →
Für ihre Verdienste um Demokratie, Frieden, soziale Gerechtigkeit und Gleichstellung
Gisela Notz vom Berliner Abgeordnetenhaus geehrt
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Am vergangenen Donnerstag wurde Gisela Notz – Sozialwissenschaftlerin, Frauenforscherin, Mitbegründerin des Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung und Beirätin der Giordano-Bruno-Stiftung – im Rahmen einer Feierstunde in Berlin für ihr Lebenswerk mit der Louise-Schroeder-Medaille ausgezeichnet.Alles lesen →
gbs ehrte Pionier des Weltanschauungsrechts
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Am vorvergangenen Wochenende fand am Stiftungssitz der Giordano-Bruno-Stiftung in Oberwesel der Festakt anlässlich des 80. Geburtstags von Gerhard Czermak statt. Namhafte Festredner verschiedener säkularer Organisationen gratulierten dem Verwaltungsjuristen, der Standards im Weltanschauungsrecht setzte, ohne die das heutige Eintreten für den weltanschaulich neutralen Staat so nicht möglich wäre.Alles lesen →
In Köln ruft ab heute der Muezzin
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Heute wird zum ersten Mal der Muezzinruf über dem Kölner Stadtteil Ehrenfeld erschallen. Es handelt sich um ein städtisches Modellprojekt, das zunächst auf zwei Jahre angelegt ist. Die Entscheidung ruft viel Kritik hervor, vor allem auch bei säkularen Vertreter:innen.Alles lesen →
Kommentar
Es tut ihnen ja allen so leid
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Robert Zollitsch, der frühere Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, hat sich in einer Videobotschaft zu Wort gemeldet. Kleinlaut, zerknirscht, überschwänglich in eigenen Schuldeingeständnissen, wie es Vertreter der katholischen Kirche nun häufiger tun. Als der Missbrauchsskandal erstmals öffentlich wurde, klang das noch ganz anders.Alles lesen →
Nach Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz
"Von der Kirche erwarten wir nichts mehr"
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Gestern endete die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz, auf der ein neuer Missbrauchsbeauftragter ernannt wurde. Betroffene, die die Zusammenkunft in Fulda kritisch begleiteten, haben jedoch wenig Hoffnung, dass sich nun etwas ändert.Alles lesen →
Kirchentag in Nürnberg wird mit 9,5 Millionen Euro vom Staat unterstützt
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Es dürfte die höchste bayerische Fördersumme aller Zeiten sein, die für eines der kirchlichen Glaubensfeste im kommenden Jahr ausgegeben wird. Hinzu kommt noch eine stattliche Summe der hochverschuldeten Stadt Nürnberg.Alles lesen →
Demonstrationen zum Umgang mit ungewollten Schwangerschaften in Berlin
"Eine untragbare Situation"
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Am Samstag drehte sich im Berliner Regierungsviertel wieder alles um das Spannungsfeld zwischen sexueller Selbstbestimmung und angeblichem Lebensschutz. Wie immer Mitte September hatten Abtreibungsgegner zum "Marsch für das Leben" aufgerufen, während zwei Bündnisse sich für die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen einsetzten.Alles lesen →
Perfide Methoden zur Verhinderung des Schwangerschaftsabbruchs
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Immer wieder versuchen konservative Interessengruppen, Selbstbestimmungsrechte zu beschneiden – besonders, wenn es um Fragen des Lebens geht, sowohl zu Beginn als auch am Ende. Jüngstes Beispiel ist Ungarn, das nun von ungewollt Schwangeren verlangt, sich die Herztöne des Ungeborenen anzuhören, bevor eine Abtreibung möglich ist.Alles lesen →
Rezension
Vom Frausein jenseits der Fortpflanzung
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Ja, es gibt sie: die Frauen die einfach keine Kinder wollen, und das ganz ohne Störung. In früheren Zeiten und in anderen Ländern der Welt hatten und haben diese Menschen oft keine Wahl, hierzulande ist es heute möglich, dieses selbstbestimmte Lebensmodell zu wählen. Doch die Gesellschaft tut sich noch immer schwer damit. Über die Gründe für ihre freiwillige Kinderlosigkeit und die Ursache und Formen der Stigmatisierung von Menschen, die sich gegen Nachkommen entscheiden, hat Nadine Pungs ein Buch geschrieben.Alles lesen →
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