MÜNCHEN. (hpd) Sehen und gesehen werden ist manchmal besonders wichtig. In München wissen das die Leute gut, denn wenig Plätze in der Republik bergen so viele "Amigos", "Bussi-Bussi"-Hasen, "Schickeria"-Galane und "Spezln" aller Art als die Flaniermeilen im Vergnügungsviertel der drittgrößten deutschen Stadt. Doch es gibt auch Anlässe, da ist nicht das größte Auto, die fetteste Goldkette und das aufregendste Dekolleté das, auf was es ankommt... und das ist manchmal auch in München so.
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BERLIN. (hpd) Vor wenigen Tagen machte ein Brandbrief die Runde: “Das MediBüro ist pleite” hieß es dort. Grund genug für den hpd, nachzuschauen, was dieses “Büro für medizinische Flüchtlingshilfe” ist und was es tut.
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(hpd) Auf der einen Seite steht der verzweifelte Patient, der sich nicht mehr zu helfen weiß, auf der anderen Seite der Therapeut, der mit undurchsichtigen Methoden und zwischenmenschlichen Defiziten keine Hilfe bieten kann – so könnte man Holger Reiners Erfahrungen resümieren.
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BERLIN. (hpd/dgpd) In einem persönlichen Schreiben hat sich Elke Baezner, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS), wegen des auf dem Ärztetag beschlossenen Verbots der ärztlichen Suizidbeihilfe an die Präsidenten der Ärztekammern sowie die Ministerpräsidenten und Gesundheitsminister der Bundesländer gewandt. Hier der Wortlaut.
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BERLIN/HAMBURG. (hpd) Es scheint, als wäre die weibliche Genitalverstümmelung (FGM) nicht nur bei Opfern und Tätern ein Tabu, sondern auch in unserer Gesellschaft und der Öffentlichkeit. Es gibt einige wenige Initiativen, die sich des Themas annehmen und versuchen, es in die Medien zu tragen. Dabei ist Genitalverstümmelung ein globales Problem, das z.B. in Teilen des östlichen Afrikas quasi jede Frau betrifft.
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BERLIN. (hpd/hu) Ein Rückschritt in der Debatte um humanes Sterben: Die Humanistische Union kritisiert den gestrigen Beschluss des Deutschen Ärztetages über die ärztliche Sterbebegleitung als einen großen Rückschritt in der gesellschaftlichen Diskussion. Die Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsorganisation, Prof. Dr. Rosemarie Will, fordert die Ärzteschaft auf, die geänderte Berufsordnung umgehend aufzuheben.
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BERLIN. (hpd/hvd) Viele Verlierer: Der Ärztetag in Kiel hat - wie zu erwarten - beschlossen, dass Ärzte in Zukunft keine Hilfe zur Selbsttötung bei todkranken Patienten mehr leisten dürfen. Mehrere Delegierte, darunter Vertreter des Verbandes demokratischer Ärztinnen und Ärzte, hatten sich teils vehement gegen die neue Beschlussvorlage gewandt, die vom Vorstand der Bundesärztekammer eingebracht worden war.
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MASTERSHAUSEN. (hpd/gbs) Die Giordano Bruno Stiftung verteidigt die Vergabe des Ethik-Preises. Der behindertenpolitische Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen, Markus Kurth, hatte die Verleihung des Ethik-Preises an die Initiatoren des Great Ape Projekts, Paola Cavalieri und Peter Singer, als „falsches Signal“ kritisiert.
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BERLIN. (hpd) Dr. Michael de Ridder und Alice Ströver stellten heute ein Positionspapier des Kuratoriums des Humanistischen Verbands zum ärztlich assistierten Suizid vor. Anlass ist die auf dem Ärztetag in Kiel bevorstehende Änderung der ärztlichen Berufsordnung.
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BERLIN/AUGSBURG. (hpd/dgpd) Mit dem Slogan „Sicherheit. Jederzeit. Überall“ begleitet die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) ihr neues Angebot eines Notfall-Ausweises. Dieses Hilfsangebot der DGHS ist damit nun für alle Bundesbürger zugänglich.
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BERLIN. (hpd) Die Heinrich Böll Stiftung, die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben und die Humanistische Union hatten zu einer Tagung eingeladen, die dem „Nachdenken über assistierten Suizid und aktive Sterbehilfe“ gewidmet war. Ein Blick über die Grenzen, nach den Niederlanden, berichtet einiges über die Realität dort. Und ein Gespräch mit Dr. Pieter Admiraal.
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(hpd) Eine humanistische Ökolog/nomie basiert nicht auf ethischen oder moralischen Prinzipien. Stattdessen fußt sie auf kulturellen, sozialen und politischen Veränderungen: Cradle to Cradle – von der Wiege zur Wiege – bedeutet effektive Produktkreisläufe.
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(hpd) Karen Duve hat ein Jahr lang anständig gegessen. Bio, vegetarisch, vegan, am vegansten und frutarisch. Und sich in gewohnt nüchterner Manier dabei beobachtet. Wie jemand sich im Laufe eines Jahres verändert und wie man selbst sich ändern kann, wenn man das schon liest.
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BERLIN. (hpd/dghs) Die Bundesärztekammer hat hinsichtlich der ärztlichen Sterbehilfe ihre Richtlinien überarbeitet und gegenüber einer früheren generellen Verweigerung und als Widerspruch zum ärztlichen Ethos stehend, nun eine moderate Formulierung gewählt, die eine Leidensminderung und die Entscheidung des Arztes respektiert.
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MASTERSHAUSEN. (gbs/hpd) Grundsätzlich sollten alle Menschen, die den beschwerlichen Weg der künstlichen Befruchtung wählen, die Möglichkeit zur PID haben. Dies geht aus einer Stellungnahme der Ethikkommission der Giordano-Bruno-Stiftung hervor, die heute den Mitgliedern des Deutschen Ethikrats zugestellt wurde.
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