BERLIN. (hpd/hvd) "Suizidbeihilfe muss wie bisher straffrei bleiben. Die Bundestagsabgeordneten sollten den Willen der Bevölkerungsmehrheit endlich ernst zunehmen beginnen, anstatt das Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende durch dilettantische Gesetze zu untergraben." Dies sagte der Vizepräsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands und Sprecher zum Thema Autonomie am Lebensende, Erwin Kress, am Mittwochvormittag mit Blick auf ein aktuelles Rechtsgutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags.
BERN. (hpd) Die Schweizer Freidenker schalten in der nächsten und der darauf folgenden Woche Plakate mit der Botschaft: "Liebe Katholiken: Huonder tritt nicht aus. Wie steht’s mit Euch?"
BERLIN. (hpd) Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert Bund, Länder und Kommunen auf, den Zugang von Flüchtlingen zum Wohnungsmarkt in Deutschland zu verbessern.
BERLIN. (hpd) Die erste Woche des Monats August ist bereits vorüber. Wie Sie, liebe Leser, bereits bemerkt haben, macht der hpd in diesem Jahr keine Sommerpause.
BERLIN. (hpd/hu) Die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union stellt fest: Nicht nur der Generalbundesanwalt hat mit der Einleitung der Ermittlungen wegen Landesverrat gegen die beiden Journalisten von Netzpolitik.org., Andre Meister und Markus Beckedahl, eine verfassungsrechtlich bedenkliche Einstellung zur Pressefreiheit offenbart.
BERLIN. (hpd) Am vergangenen Wochenende wurde Manfred Isemeyer zum Präsidenten des Trägervereins des hpd gewählt. Die Redaktion bat einige bekannte Persönlichkeiten aus der säkularen Szene um ein paar Worte zum Ergebnis dieser Wahl.
BERLIN/OBERWESEL. (hpd) Am Wochenende wählte der Trägerverein des Humanistischen Pressedienstes ein neues Präsidium. Mit Optimismus schauen Verein und Redaktion in die Zukunft.
BERLIN. (hpd) Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) trauert um ihren langjährigen Vizepräsidenten Adi Meister, der am Sonntag, 19. Juli 2015, nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist.
OBERWESEL. (hpd/gbs) Unzufrieden mit den oftmals religiös geprägten Briefmarkenmotiven der Deutschen Post, hat die Giordano-Bruno-Stiftung (GBS) ein eigenes Briefmarken-Set produziert. Erstmals zum Einsatz kamen die Marken vor einer Woche beim Versand des GBS-Tätigkeitberichts 2014. Aufgrund der hohen Nachfrage aus dem Kreis der Spenderinnen und Spender, stellt die GBS die vier Motive des Sets online zur Verfügung. Wer daran interessiert ist, kann die Briefmarken nun ohne größere Schwierigkeiten über den Online-Shop der Deutschen Post bestellen.
FREIBURG. (hpd/ehf) Die Evolutionären Humanisten Freiburg (EHF) haben sich auf ihrer Jahreshauptversammlung am 15.7.2015 dafür eingesetzt, das Selbstbestimmungsrecht des Menschen in vollem Umfang zu gewährleisten, und alle Absichten verurteilt, die gegenwärtige Rechtslage zu verändern: Bisher sind weder die Selbsttötung (Suizid) noch die Beihilfe zum Suizid unter Strafe gestellt.
BERLIN. (hpd/ver.di) Der weltweit größte Versandhändler Amazon feiert heute mit Aktionen, die die Öffentlichkeit beeindrucken sollen, seinen 20. Geburtstag als vermeintliche Erfolgsstory.
BERLIN. (hpd) Das aktuelle Heft der Zeitschrift "Humanes Leben Humanes Sterben" (HLS) thematisiert in besonderem Maße die aktuelle Debatte um die Sterbehilfe. Darüber hinaus befasst sich das Heft mit "Sucht im Alter" und berichtet von Aktionen und Veranstaltungen der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS).
BERLIN. (hpd/ai) Eine Allianz aus mehr als 40 Vereinen und Stiftungen fordert eine Änderung des Gemeinnützigkeitsrechts. Die geltenden Regeln behindern die politische Willensbildung in der Bundesrepublik, da auf ihrer Grundlage die Finanzämter immer wieder die Gemeinnützigkeit von Organisationen in Frage stellen. Nur Spenden an gemeinnützige Organisationen können von der Steuer abgesetzt werden. Zudem sind gemeinnützige Vereine selbst steuerbefreit und können Zuschüsse erhalten. Die nachträgliche Aberkennung ist oft existenzbedrohend.
OBERWESEL. (hpd/gbs) Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags hat die Petition "Grundrechte für Menschenaffen", die darauf abzielte, Schimpansen, Bonobos, Gorillas und Orang-Utans als Rechtspersonen anzuerkennen, abgelehnt.