HAMBURG/BERLIN. (hpd) Mit einer Festveranstaltung im Sommer 2015 beging Jugendweihe Deutschland e.V. das 25. Jubiläum aus Anlass der Gründung des Verbandes 1990.
BERLIN. (hpd) Gestern stellte der Humanistische Verband Deutschlands (HVD) seinen Bericht "Gläserne Wände" vor. Bei einer Pressekonferenz erläuterten die Autoren sowie der Präsident des HVD, Frieder Otto Wolf, sowie Ines Scheibe vom Bundesvorstand, weshalb dieser Bericht so dringend notwendig ist.
BERLIN. (hpd) Am heutigen Tag veröffentlicht der Humanistische Verband Deutschland (HVD) einen Bericht, der die Benachteiligung nichtreligiöser Menschen in Deutschland thematisiert. In der Broschüre werden nicht nur die Benachteiligungen aufgeführt; es werden auch Vorschläge unterbreitet, wie diese abzuschaffen sind.
BERLIN. (hpd/ots) Am kommenden Montag beginnt in Berlin eine Kampagne des Vereins "DIGNITAS - Menschenwürdig leben - Menschenwürdig sterben". Sie macht auf den Skandal aufmerksam, der darin besteht, dass die deutsche Politik vorgibt, Leben schützen zu wollen, aber gleichzeitig völlig darüber hinweg sieht, dass sich in Deutschland Jahr für Jahr etwa 10.000 Menschen das Leben nehmen und etwa 200.000 Menschen bei einem Suizidversuch mit oft schwerwiegenden Folgen scheitern.
OBERWESEL. (hpd/gbs) Unter dem Motto "Mein Körper – Meine Verantwortung – Meine Entscheidung" rufen mehr als 30 Organisationen (neben der GBS u.a. HVD, LSVD, profamilia, terre des femmes, GEW, Teile der SPD, der Grünen und der Linken) zu einem Aktionstag gegen den diesjährigen "Marsch für das Leben" am 19. September 2015 in Berlin auf.
FRANKFURT/M. (hpd) Am Wochenende des 5. und 6. September hielt die Partei der Humanisten (PdH) einen außerordentlichen Bundesparteitag ab. Etwa 30 Mitglieder trafen sich in Frankfurt am Main, um eine vollständig überarbeitete und erheblich ausgebaute Bundessatzung zu beschließen und Nachwahlen durchzuführen. Damit hat die junge Partei die organisatorischen Grundlagen für Wachstum und Erfolg gelegt.
OBERWESEL. (hpd/gbs) Er entstammt einer berühmten Familie, seine Bücher wurden millionenfach verkauft – und doch blieb Max Kruse ein Leben lang bescheiden. Am vergangenen Freitag starb Urmel-Erfinder und gbs-Beirat Max Kruse im Alter von 93 Jahren in seiner Heimatstadt Penzberg. Michael Schmidt-Salomon erinnert an einen guten Freund und Stiftungskollegen.
BERLIN. (hpd/hvd) Der Humanistische Verband Deutschland (HVD) sieht nach dem Beschluss zur Verfassungsbeschwerde der Gewerkschaft ver.di keinen Anlass zur Einstellung von Diskussionen über notwendige Reformen beim kirchlichen Arbeitsrecht.
BERN. (hpd/fds) Die Schweizer Bischofskonferenz geht weiterhin nicht wirklich auf inhaltliche Distanz zu den Aussagen Huonders, der mit Hinweis auf die Bibel Homosexualität verteufelte.
Das aktuelle Heft der MIZ wird seinem Titel in zweierlei Hinsicht gerecht. Zum einen bezieht die Ausgabe klar Stellung in der nach dem Anschlag auf die Charlie Hebdo-Redaktion entstandenen Debatte über die Freiheit der Kunst. Zum anderen enthält MIZ erstmals einen vierfarbigen Innenteil.
BERLIN. (hpd) Die aktuelle Ausgabe der österreichischen Zeitschrift für FreidenkerInnen, HumanistInnen und AtheistInnen "freidenker" ist erschienen. Das aktuelle Heft stellt die Frage, wie weit sich Tierschutz und Humanismus gegenseitig bedingen.
BERLIN. (hpd/hvd) "Menschen ohne religiöses Bekenntnis sind in der Bundesrepublik Deutschland bis heute Bürger zweiter Klasse. Nicht das erste Mal, aber besonders eindrücklich vor Augen geführt wurde uns dies vor kurzem bei den skandalösen Vorgängen um die Novellierung des ZDF-Staatsvertrages." Das sagte am Montag der Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands, Frieder Otto Wolf, in Berlin anlässlich des Starts des Onlineportals zum Bericht "Gläserne Wände", der am 17. September 2015 erscheint.
TRIER. (hpd) Die Evolutionären Humanisten Trier gehen mit einer neuen Kampagne an den Start. Der sogenannte "Vertriebenenbrunnen" vor dem Trierer Rathaus soll umbenannt und umgestaltet werden. Damit möchte die gbs-Regionalgruppe ein Zeichen in der aktuellen Flüchtlingsdebatte setzen: Das Gedenken an die Opfer von Flucht und Vertreibung sollte nicht bloß vergangenheitsbezogen sein. Der hpd dokumentiert den Aufruf in voller Länge.
OBERWESEL. (hpd) Letztes Wochenende trafen sich die Regional- und Hochschulgruppen der Giordano-Bruno-Stiftung, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Gemeinsam diskutierten sie am Stiftungssitz über vergangene Tätigkeiten und künftige Projekte. Über 50 Personen aus 31 Gruppen waren nach Oberwesel angreist.