BERLIN. (hpd) Der heutige Podcast ist ein Gastbeitrag von PI-Radio und der zweite Teil des Interviews zur Situation in Nordkorea.
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BERLIN. (hpd) Schon im vergangenen Jahr haben wir einen Rückblick auf das vorherige Jahr in Bildern gemacht. Die Reaktion der Leser darauf war so gut, dass wir es auch in diesem wiederholen. Eine Durchsicht der hpd-artikel des vergangenen Jahres zeigte dann auch wieder ein breites Spektrum verschiedenster Aktionen und Ereignisse.
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BERLIN. (hpd) Manche Menschen bezeichnen die jetzt angebrochene Zeit als die "zwischen den Jahren". Das ist zwar unwissenschaftlich und ungenau; weist aber darauf hin, dass es die Zeit ist, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Der hpd erinnert an die meistgelesenen Artikel des letzten Jahres.
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Berlin. (hpd) Seit der Skandal um den Limburger Bischof Tebartz-van Elst in die Öffentlichkeit gelangte, stand das Telefon von Carsten Frerk nicht mehr still. Das Thema Kirchenfinanzen ist wieder einmal Anlass öffentlicher Empörung geworden und wohl niemand kann die aufgekommen Fragen zum Vermögen der Kirchen und dessen Ursprung besser beantworten als der Autor des "Violettbuchs Kirchenfinanzen".
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(hpd) Heute ist - zumindest für den Humanistischen Pressedienst - ein historischer Tag. Denn heute übergab Dr. Carsten Frerk die Leitung des hpd in andere Hände. Einige mit der Redaktion verbundene Freunde sagen hier deshalb: "Mach's gut und Danke für den Fisch."
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BERLIN. (hpd) Mit dem heutigen Datum hat der hpd einen neuen Chefredakteur: Frank Nicolai. Carsten Frerk hat seinen Hut als Chef heute Nacht, nach mehr als sieben Jahren Verantwortung, symbolisch an ihn übergeben. Er erinnert sich an einige Facetten und hat noch eine Bitte.
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BERLIN. (fowid/hpd). Unter dem Thema „Dialog der Natur- und Geisteswissenschaften“ gibt es einen neuen Themenblock bei fowid. Unter diesem Thema sollen künftig Texte veröffentlicht werden, die sich im Kant'schen Sinne mit den Natur- und Geisteswissenschaften auseinandersetzen.
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BERLIN. (hpd) Bewährte Ideen, die vor allem aufgrund der damit verbundenen Kosten anscheinend keine Zukunft hatten und aufgegeben wurden, bekommen unter sich ändernden technischen Voraussetzungen wieder eine Chance. So wie der hpd-Wochenbericht, der nun nicht mehr als Druckversion vorliegt, sondern als ePaper veröffentlicht wird.
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BERLIN. (hpd) In einer Redaktionsbesprechung kam die Frage auf: „Machen wir wieder einen Artikel zu „Bilder des vergangenen Jahres“? Die Reaktion war zurückhaltend, war denn da so viel? Eine Durchsicht der hpd-artikel des vergangenen Jahres zeigte dann ein buntes Spektrum verschiedenster Aktionen und Ereignisse.
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BERLIN. (hpd) Ein reichliches Jahr lang haben wir die fast 600 Gedenktage für säkulare Humanisten textlich überarbeitet und korrigiert, Bilder und Beschriftungen ergänzt, Wesentliches hinzugefügt, Unwesentliches gelöscht und auf Plagiate überprüft... Nun sind sie wieder alle zugänglich.
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BERLIN. (hpd) Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, meint ein ‚geflügeltes Wort‘, und so hat sich die Bildredaktion an die Aufgabe gemacht, im Archiv aus Tausenden von Fotografien und Zusendungen eine Auswahl zu treffen, die einige wesentliche Ereignisse der säkularen Bewegung in 2011 im Bild darstellen.
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(hpd) Der hpd hat sich modernisiert: Wir treten noch an diesem Wochenende mit einem veränderten Layout und mit neuen Funktionen in Erscheinung. Auf den ersten Blick ist erkennbar, dass die Gesamtansicht nach links unten „gerutscht“ ist und heller wurde. Eine weitere Rubrik ist außerdem hinzugekommen, die „Säkulare Welt“. Was genau anders ist als zuvor, haben wir für die Leser zusammengestellt.
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(hpd) Der hpd hat in den letzten Jahren einige Diskussionen initiiert und Kampagnen unterstützt. Wer aber unterstützt eigentlich den Humanistischen Pressedienst (hpd.de) und warum? Das hat uns interessiert und daher haben wir jene gefragt, die dem hpd sowohl finanziell (im hpd e.V.) als auch als KorrespondentInnen und RedakteurInnen zur Seite stehen. Hier sind ihre - vielleicht inspirierenden? - Antworten.
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BERLIN/TRIER. (hpd) Aufgrund einer technischen Störung wurden auf hpd.de heute keine Meldungen veröffentlicht. Die Störung ist mittlerweile behoben und ab morgen wird der Betrieb wie gewohnt fortgesetzt.
Wir bitten die hpd-LeserInnen um Verständnis.
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(hpd) Facebook ist zum Organisieren von Interessenten-Kreisen bestens geeignet, der Aufwand ist nicht groß und es funktioniert ein wenig wie ein Schneeballsystem. In Zeiten der weltweiten Vernetzung scheint eine eigene Facebook-Seite für nahezu unverzichtbar. Deshalb hat der hpd sich entschieden, eine eigene hpd-Seite auf Facebook einzurichten.
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