HAIMING/Tirol. (hpd/gbs) Bei der 35. Landesversammlung der Tiroler Grünen wurde das über 19 Monate erarbeitete erste Tiroler Parteiprogramm gestern einstimmig beschlossen. Vergangenen September wurde bereits beim Bundeskongress der österreichischen Grünen das Thema „Trennung Staat und Religion” in Grundsatz-Beschlüssen verankert. Religion wurde auch bei der Tiroler Landesversammlung heiß diskutiert.
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BERLIN. (hpd) In den laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU soll auch von den Vertretern der CDU die Einführung eines Wahlpflichtfachs Religion/Ethik gefordert worden sein. Das wäre ein klarer Versuch, das eindeutige Ergebnis des Volksentscheides vom 26. April 2009 auszulöschen.
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FREIBURG. (hpd) Das Recht auf staatlich garantierten Religionsunterricht steht im Grundgesetz, ein Recht auf Ethikunterricht lässt sich nirgends herleiten. Die Verfassung will Atheisten diskriminieren. So urteilte am Freitag das Verwaltungsgericht Freiburg. Es wies die Klage einer konfessionsfreien Mutter ab. Sie hatte eine ethisch-moralische Bildung für ihre nichtreligiösen Kinder als verfassungsrechtlich gesicherten Anspruch gesehen. Dem erteilten die Richter eine klare Absage. Die Klägerin erklärte, in Berufung gehen zu wollen.
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WIEN. (hpd) Österreichs Konservative und Religionsgemeinschaften wollen Schüler, die keinen Religionsunterricht besuchen, zum Ethikunterricht zwangsverdonnern. Eine erste Stufe zur möglichen Einführung war eine Enquete im Parlament in Wien. Die Ergebnisse sind unklar.
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WIEN. (hpd) Unter dem Slogan „Alle dürfen mitreden – nur die Betroffenen müssen schweigen“ protestieren die Konfessionsfreien in Österreich gegen die einseitige religiöse Ausrichtung einer Parlamentarischen Enquete zur Werteerziehung durch Religions- und Ethikunterricht mit 28 Religionsvertretern aber ohne Konfessionsfreie.
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GRAZ. (hpd) Der evangelische Bischof Michael Bünker tut sich besonders hervor in der Kampagne für einen verpflichtenden Ethikunterricht in Österreich für alle, die keinen konfessionellen Religionsunterricht besuchen. Zum Teil aus Eigeninteresse. Zum Teil mimt er ungewollt das Feigenblatt für katholische Machtansprüche im Bildungswesen.
Ein Kommentar von Max Bitter.
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WIEN. (hpd) Kirchliche Vorfeldorganisationen und ein Ethikprofessor wollen einen flächendeckenden Ethikunterricht für alle Kinder in Österreich, die nicht in den konfessionellen Religionsunterricht gehen. Die Forderung findet breites Echo in den Medien – und stößt erstmals auf merkbaren Widerstand.
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WIEN. (hpd) Keine Einigung bei einstündigem Gespräch. Im Konflikt um den Ethikunterricht für Kinder, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen, haben der evangelische Bischof Michael Bünker, Oberkirchenrat Prof. Mag. Karl Schiefermair und vier Vertreter des Zentralrates der Konfessionsfreien – Univ. Prof. Dr. Heinz Oberhummer, Dr. Erich Eder, Niko Alm und Philippe F. Lorre – das Gespräch gesucht.
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WIEN. (hpd/pw) Die ÖVP will ihn nur für Ungläubige, die Grünen für alle. Peter Kampits trauert ihm nach. Es geht um den Ethikunterricht. Die Debatte offenbart vor allem eines: Die Teilnehmenden haben nicht verstanden, worum es geht oder sind auf Kompromisse aus. Auffällig auch, wer alles zum Thema schweigt.
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FREIBURG. (hpd) Mehr als die Hälfte der Schüler der Karoline-Kaspar-Schule in Freiburg gehören keiner Konfession an. Ein Anteil, der die Einführung eines adäquaten Ersatzunterrichtes für das Fach Religion eigentlich selbstverständlich machen sollte. Da das Kultusministerium Baden-Württemberg hier allerdings ganz anderer Auffassung ist, wurde jetzt von Seiten der Eltern Klage eingereicht.
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BERLIN. (hpd) Das Meinungsforschungsinstitut forsa hat Ende März eine Repräsentativumfrage zur Haltung der Berliner zum Ethik- und Religionsunterricht durchgeführt. Das Hauptergebnis ist: Die Mehrheit der Berliner plädiert für einen gemeinsamen Ethikunterricht.
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BERLIN. (hpd) Das Abgeordnetenhaus von Berlin verabschiedete in seiner gestrigen (5. März 2009) Sitzung eine Entschließung zum Ethikunterricht in Berlin mit dem Titel „Gemeinsam statt getrennt. Für einen gemeinsamen Ethikunterricht!“. Dies erfolgte mit den Stimmen der SPD, der Linkspartei und Bündnis 90/Die Grünen, die zu den Oppositionsparteien zählt, (88 Ja- zu 46 Nein-Stimmen).
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BERLIN. (hpd) Das Bündnis Pro Ethik plus Religion startete heute, am 4. März 2009, im Rahmen einer Pressekonferenz seine Kampagne „Ethikunterricht für alle gemeinsam – Religion weiter freiwillig“. Mit dem gleichnamigen Aufruf werden alle BerlinerInnen aufgefordert, sich am Volksentscheid zu beteiligen und gegen den Gesetzentwurf von Pro Reli zu stimmen.
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BERLIN. (hpd) Kurz vor der „Weihnachtpause" veröffentlichte die Senatsverwaltung die aktuellen der Zahlen der Teilnahme von SchülerInnen am Religions- und Weltanschauungsunterricht an Berliner Schulen. Die Zahlen schreiben den Trend der vergangenen Jahre fort. Es gibt keine überraschenden Ausreißer.
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BERLIN. (hpd) In den nächsten Tagen startet der Verein „Pro Reli“ die zweite Stufe des Volksbegehrens als Unterschriftensammlung
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