Der Fall der österreichischen Staatsbürgerin, die nach eigenen Angaben in Dubai vergewaltigt wurde und dafür wegen "außerehelichem Geschlechtsverkehr" inhaftiert wurde, als sie die Vergewaltigung bei der Polizei anzeigte, ging Ende letzten Jahres durch die Medien.
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In Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Emnid wurden je 1000 Menschen in Ost- und Westdeutschland, in Dänemark, Frankreich, den Niederlanden und Portugal zu ihren Einstellungen zum Islam befragt.
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Wie berichtet plant das Sultanat Brunei die Anpassung der Gesetze an die Scharia. Dies könnte sich jetzt aufgrund internationaler Proteste verzögern.
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WIEN. (hpd) Die geplante Neufassung des Islamgesetzes stößt auf immer breitere Kritik. Die Zielsetzung der Novelle bleibt ebenso unklar wie die Vorgänge, die zum neuen Gesetz führen, auf Unverständnis stoßen. Kritiker sehen eine Ansammlung von Propaganda, Platitüden und Populismus.
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Im Sultanat Brunei wird Homosexualität unter Muslimen als Straftat gewertet, die mit der Todesstrafe bedroht wird.
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Die New Yorker Polizei löste eine Spezialeinheit auf, deren Aufgaben es war, in der muslimischen Community zu spionieren.
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(hpd) Der Politikwissenschaftler Abderrahman Aresmouk will mit seinem Buch die Bedingungsfaktoren für die Entwicklung des Islamismus im Land erörtern. Er bleibt indessen überwiegend beschreibend an der bisherigen Sekundärliteratur orientiert und lässt bei allem Informationsgehalt doch eine klare und systematische Problemstellung vermissen. Besprechung einer analytisch nicht ganz geglückten Studie.
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BERLIN. (hpd) In offiziellen Statistiken und in Diskussionen ist bisher immer die Rede von 4,9 Prozent Muslimen, die angeblich in Deutschland leben. Das entspräche bei derzeit rund 80 Millionen Bürgern insgesamt einer Zahl von 3,9 Millionen muslimischer Bürger. Laut Forschungsgruppe Weltanschauungen (fowid) beträgt der Prozentsatz muslimischer Mitbürger für 2013 inzwischen nur 4,2 Prozent, das wären dann 3,4 Mill. Muslime.
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Der Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS) will sich jetzt den Anschein von Wissenschaftlichkeit geben.
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Die Brandeis University bei Boston (USA) wollte der niederländischen Frauenrechtlerin und Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali die Ehrendoktorwürde verleihen.
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Der Bürgerkrieg in der Zentralafrikanischen Republik ist kein Religionskrieg. Das stellten Vertreter der Religionsgemeinschaften fest.
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Beim Richter- und Staatsanwaltstag in Weimar wurde unter anderem diskutiert, ob die Gefahr einer Paralleljustiz deutlicher wahrgenommen werden muss.
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Wie viele andere Medien auch berichtete der hpd über den "Rabatt für Ehrenmord", den ein Gericht in Wiesbaden einem deutsch-afghanischen Muslim eingeräumt haben soll, da dieser Muslim sei.
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(hpd) Der österreichischen Politikwissenschaftler Farid Hafez gibt das "Jahrbuch für Islamophobieforschung" heraus, welches sich als Forum für interdisziplinäre Forschungen zum Thema Islam- und Muslimenfeindlichkeit versteht. Bei aller Anerkennung für die konkreten Ergebnisse und multimethodischen Perspektiven, verkennen nicht wenige Beiträge den grundlegenden Unterschied zwischen einer aufklärerisch-menschenrechtlichen Kritik und einer fremdenfeindlich-ressentimentgeladenen Hetze.
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BERLIN. (hpd) Hamed Abdel-Samad warf der Wochenzeitung "Der Freitag" vor, zu feige zu sein, die Veranstaltung am Dienstag Abend mit dem Titel "Der islamische Faschismus" anzukündigen. Und auch sonst konnte man ab und an den Eindruck gewinnen, dass Freitag-Herausgeber Jacob Augstein und der Autor nicht sonderlich gut miteinander aus kamen. Doch wurde der Abend durch Abdel-Samad’s Vehemenz, mit der er seine Thesen vertrat, sehr spannend.
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