BERLIN. (hpd) Der Arbeitskreis Kinderrechte hatte am Dienstag zu einer Informationsveranstaltung in das Literaturhaus Berlin eingeladen. Der Jurist Prof. Rolf Dietrich Herzberg und der Kinderrechtler Rolf Stöckel erläuterten ihre Positionen. (Beide Referate sind auch als hpd Podcast zu hören.) Von den Befürwortern der Beschneidung war niemand bereit gewesen, seine Sichtweisen vorzutragen.
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BERLIN. (hpd) In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Recht und Politik (3/2012) haben der Strafrechtler Holm Putzke und die ehemalige Bundesjustizministerin Brigitte Zypries zum Thema „Ist die religiöse Beschneidung Körperverletzung?“ Stellung genommen. Das Folgende ist ein Kommentar zur Stellungnahme für die Knabenschneidung von Frau Zypries.
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BERLIN. (hpd) Am Mittwoch dieser Woche hat das Bundeskabinett den angekündigten Gesetzesentwurf zur Legalisierung der Beschneidung männlicher minderjähriger Kinder verabschiedet. Damit ist die Bundesregierung dem Begehren des Bundestages aus dem Juli nachgekommen, zügig einen Gesetzentwurf vorzulegen, der die traditionellen und rituellen Knabenbeschneidungen von Muslimen und Juden weiter ermöglicht.
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HELSINKI. (hpd) Seit 1989 bemüht sich die Organisation NOCIRC um Aufklärung zu weiblicher und männlicher Beschneidung. In vielen Publikationen und mit Jahreskongressen bemüht sich ein weltweites Netzwerk, die Rechte der Kinder zu stärken. Auf der diesjährigen 12. Tagung in Helsinki verabschiedete die Generalversammlung die 'Helsinki-Erklärung'.
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BERLIN. (hpd) In den letzten Wochen hat der "Arbeitskreis Kinderrechte" der GBS sehr erfolgreich Spendengelder gesammelt und mit Hochdruck daran gearbeitet, eine Plakatkampagne auf die Beine zu stellen. Zeitgleich wurde durch die Deutsche Kinderhilfe eine Online-Petition gestartet, die den Deutschen Bundestag dazu bringen soll, sich für eine Entscheidung in der Sache Zeit zu nehmen.
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BERLIN. (hpd) Die Beschneidungsdebatte aus Perspektive des Kinderschutzes: Gestern fanden sich Kinderrechtler in der Bundespressekonferenz zusammen, um gemeinsam an die Politik zu appellieren. Sie fordern ein Moratorium und die Einrichtung eines Runden Tisches in der Diskussion um Beschneidungen von einwilligungsunfähigen Jungen. Der hpd war vor Ort.
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BERLIN. (hpd) Mit einem Artikel in der Welt hat vor wenigen Tagen der international renommierte Historiker und Publizist Prof. Dr. Michael Wolffsohn in die Debatte um die religiös begründeten Beschneidungen von Knaben eingegriffen und deutlich gemacht, dass nicht die Beschneidung die Zugehörigkeit zum Judentum ausmacht, sondern die Abstammung von einer jüdischen Mutter.
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BERLIN. (hpd) „Der 1. Kleinen Kölner Strafkammer sei Dank.“ Mit diesem Einleitungssatz beginnt ein eindrucksvolles Plädoyer des vormaligen Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Dr. Winfried Hassemer, zur Beschneidungsdebatte, mit dem er das für den Herbst dieses Jahres geplante Beschneidungsgesetz kritisiert.
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BERLIN. (hpd) Nach dem Urteil des Landgerichts Köln zur Knabenbeschneidung gab und gibt es eine lebhafte und bisweilen auch unsachliche Debatte. Ein "Arbeitskreis Kinderrechte der GBS" unternimmt den Versuch, mit Argumenten aufzuklären.
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BERLIN. (hpd) Der Ethikrat tagte jüngst, symptomatisch war der Titel: Beschneidung von Minderjährigen aus religiösen Gründen. Damit war die Sicht von Vornherein verengt und so blieb sie auch. Bis auf eine lobenswerte Ausnahme.
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OBERWESEL. (hpd) Am 05. August veranstaltete die Giordano-Bruno-Stiftung einen Vortrag mit dem Juristen Prof. Dr. Holm Putzke über das Thema „Religionsfreiheit oder Körperverletzung? Die strafrechtliche Relevanz der Knabenbeschneidung“.
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OBERWESEL/BERLIN. (hpd/gbs) Der Deutsche Bundestag hat mit breiter Mehrheit dem fraktionsübergreifenden Antrag zur "Rechtlichen Regelung der Beschneidung minderjähriger Jungen" zugestimmt. "Ein Armutszeugnis für den säkularen Rechtsstaat", meint gbs-Sprecher Michael Schmidt-Salomon in seinem Kommentar.
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BERLIN. (hpd) Die Wahlberlinerin Katharina Micada hat vor einiger Zeit das Buch "Dein gerettetes Leben" von Alice Miller als Hörbuch gesprochen und produziert. Der hpd sprach mit ihr über ihre Gründe dafür und über ihr Engagement für das NetzwerkB.
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BERLIN. (hpd) Der Streit um das religiöse Recht auf Beschneidung von Kinderpenissen geht weiter. Am Mittwochabend diskutierten nun in der ARD-Talkshow Anne Will zwei Männer und vier Frauen über die Bedeutung des Urteils des Landgerichts Köln. Die Debatte zeigte auf, dass bei den berührten Themen ein dringender Klärungsbedarf besteht.
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BERLIN. (hpd) Das Kölner „Beschneidungsurteil“ löste ein großes mediales Echo aus. Fast alle größeren überregionalen Zeitungen Deutschlands, aber auch Österreichs und der Schweiz, berichteten. Der hpd unterhielt sich mit einer Soziologin, die sich seit vielen Jahren mit dieser Thematik befasst.
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