DEUTSCHLAND. (hpd) Heute herrscht in Deutschland ein gesellschaftlicher Konsens, dass das Schlagen, das Verletzen, die Misshandlung und Erniedrigung von Kindern Unrecht ist und zu Recht unter Strafe gestellt wurde. Als 2010 Vorwürfe gegen den Augsburger Bischof Walter Mixa und Papstbruder Georg Ratzinger laut wurden, sie hätten vor Jahrzehnten Kinder misshandelt, war die Empörung groß.
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BERLIN. (hpd) Das Urteil des Kölner Landgerichts über die Beschneidung des Penis von Kindern aus religiösen Motiven ist von säkularen Organisationen begrüßt worden. Die Kinderrechte gestärkt sieht der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten, die Laizisten in der SPD begrüßten die juristische Neuvermessung der Reichweite der Religionsfreiheit.
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BERLIN.(hpd) Am Samstag fand der dritte Berliner GuluWalk statt. Dieses Mal führte die Route vom Brandenburger Tor via Unter den Linden zum Alexanderplatz. Eine bessere Route als im letzten Jahr. Aber leider liefen weniger TeilnehmerInnen mit als damals.
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WIEN. (hpd) Die Plattform Betroffener Kirchlicher Gewalt berichtet über "Rituelle Vergewaltigungen von Buben“ - Kardinal Schönborn, Bischof Kapellari und Missbrauchsbeauftragte Klasnic als Mitwisser durch Sachverhaltsdarstellung schwer belastet.
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BERLIN. (hpd) Samstag um elf schien die Sonne. Auf dem Alexanderplatz wurde die Bühne für die Freiheit-statt-Angst-Demo gezimmert; auf der anderen Seite der Straßenbahngleise formierte sich eine Demo für bessere Bildung in Berlin. Vom Neptunbrunnen her trug der Wind afrikanische Klänge über den Platz vor dem Roten Rathaus: Der GuluWalk 2011 sammelte sich.
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BERLIN.(hpd) Im letzten Frühjahr gab es in Berlin das erste Mal einen Gulu Walk. Seit 2005 wird weltweit an die Kinder erinnert, die in Uganda als Soldaten missbraucht worden sind. Inzwischen gibt es diese Märsche in mehr als 100 Städten weltweit. Der hpd sprach mit Dr. Johanna Heuveling, der Mitinitiatorin des Berliner Gulu Walks.
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BERLIN. (hpd/hvd-b) Fit für Kinderrechte: Am 30. März trafen sich über 130 Schüler und Schülerinnen des Faches Lebenskunde zu einem Kongress über die Rechte der Kinder. Er stand unter dem Motto: Informieren, gestalten, engagieren.
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BERLIN. (hpd) In einem Berlin Café hatte „Radio Hochsee“ zu einem Themen- und Filmabend eingeladen, bei dem Manuel Koesters Etappen von Macht und Gewalt institutioneller Kindes- und Jugenderziehung an filmischen Dokumenten von 1909 bis ins Jahr 2010 vorstellte. Auch ein europäisches Thema.
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BERLIN. (hpd) Am 19. Januar 2011 wurde der Abschlussbericht des Runden Tisches Heimerziehung in den 1950er und 1960er Jahren (RTH) an den Deutschen Bundestag übergeben. Dort werden die Abgeordneten über die Empfehlungen des RTH beraten und entscheiden. Für die betroffenen ehemaligen Heimkinder beginnt nun eine besonders wichtige Phase, denn es wird sich zeigen, wie die Abgeordneten diese Empfehlungen handhaben werden.
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BERLIN. (hpd) Weltweit wird seit 2005 am 24. April jeden Jahres der Kinder gedacht, die in Uganda als Kindersoldaten missbraucht wurden. In diesem Jahr fand auch in Berlin erstmalig ein solcher GuluWalk statt; benannt nach der Stadt Gulu, dem Ort, dessen Name leider Sinnbild geworden ist für die Leiden von vielen Tausenden Kindern.
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BERLIN. (hpd/hvd) Dem Schutz des Kindeswohls muss ein höherer Stellenwert eingeräumt werden als dem Beichtgeheimnis der katholischen Kirche. Der Humanistische Verband Deutschlands fordert die Bundesjustizministerin auf, die rechtlichen Regelungen entsprechend umzustellen.
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DEUTSCHLAND. (hpd) Der Weltkindertag entstand 1954 auf Empfehlung des Weltkinderhilfswerks der Vereinten Nationen. Jeder Staat sollte einen Tag zum so genannten Weltkindertag (Universal Children's Day) erklären. Damit wurde ein weltweites Zeichen für Kinderrechte gesetzt.
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BERLIN. (hpd/HVD) Der Humanistische Verband gehört zu den Erstunterzeichnern einer Stellungnahme gegen die RTL Serie: „Erwachsen auf Probe“. Als Mitglied im Bundesforum Familie folgt der HVD dem Aufruf mit dem Titel: „Kinder sind keine Ware“.
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BERLIN. (hpd/HVD) Am 12. Februar jährte sich die Unterzeichnung des Zusatzprotokolls gegen den Einsatz von Menschen unter 18 Jahren in kriegerischen Auseinandersetzungen zum siebten Mal. Aus diesem Anlass empfing der Bundespräsident, Horst Köhler, im Berliner Schloss Bellevue Kinder und Jugendliche aus drei Bundesländern, unter ihnen auch LebenskundeschülerInnen aus der Richard Grundschule in Neukölln. Sie hatten sich an der „Aktion Rote Hand“ beteiligt.
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BERLIN. (hpd) Kinderrechte sind die Rechte von Kindern und Jugendlichen. Sie sind in der Kinderrechtskonvention festgeschrieben und wurden am 20. November 1989 von den Vereinten Nationen beschlossen. Eine Pädagogik der Freiheit, die diese Rechte für Kinder bei Kindern umsetzen hilft, ist noch unentwickelt. Für diesen Zweck der Umsetzung und um die aktuelle Debatte zu bereichern, hat jetzt der Berliner Landesverband des HVD neue Materialien für den Lebenskundeunterricht herausgegeben.
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