Veranstaltung

Plakat der Kinderrechts-Kampagne, © Giordano Bruno Stiftung

Dritter Jahrestag des Kölner "Beschneidungsurteils"

KÖLN. (hpd) Am 7. Mai jährt sich zum dritten Mal das Datum, an dem ein Kölner Gericht die Beschneidung eines unmündigen Jungen als Körperverletzung wertete. Anlässlich dieses Jahrestages der Verkündung des "Kölner Urteils" zum Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit ruft ein breites Bündnis zu einer Demonstration und Kundgebung in Köln auf.

Das Podium

Podiumsdiskussion: "Wird Sterbehilfe zur Straftat?"

BERLIN. (hpd/dghs) Im Deutschen Bundestag wird in diesem Jahr über ein mögliches neues Strafgesetz zur Suizidhilfe entschieden. Wie die aktuelle politische und gesellschaftliche Debatte von führenden deutschen Strafrechtlern beurteilt wird und was sie der Politik dazu empfehlen, war das Thema einer prominent besetzten Podiumsdiskussion am 21. April, zu der die DGHS einlud.

Gunnar Schedel bei der ersten internationalen atheistischen Convention

Give Peace A Chance

KÖLN. (hpd/ibka) Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) lädt in Kooperation mit der Atheist Alliance International (AAI) und der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) unter dem Motto "Give Peace A Chance – Säkularisierung und globale Konflikte" zur zweiten internationalen atheistischen Convention ein.

Ludwig A. Minelli

Wie wollen wir sterben?

OBERWESEL. (hpd) Ludwig A. Minelli war zu Gast am Stiftungssitz der Giordano-Bruno-Stiftung in Oberwesel. Der Gründer und Vorsitzende der Schweizer Sterbehilfeorganisation DIGNITAS legte in einem Vortrag dar, warum es keine vernünftigen Argumente für ein Verbot der organisierten Freitod-Hilfe gibt. Der Humanistische Pressedienst dokumentiert den Vortrag in voller Länge.

Vielfalt am Brandenburger Tor

Ein Fest der Vielfalt

BERLIN. (hpd) Der erst 18-jährige Nils Bunjaku hatte die Idee, mitten in Berlin ein Fest zu feiern, das zeigen sollte, wie bunt diese Stadt tatsächlich ist. Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich am Sonntag Nachmittag mehrere hundert Menschen am Brandenburger Tor, um Musik ebenso zu lauschen wie Reden für mehr Toleranz und weniger Rassismus.