Die Universität Wageningen (Niederlande) lehnte eine Dissertation an, weil der Doktorand darin "Gott" für sein Wissen dankte.
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Heinz Oberhummer zeigt beim Focus, wie man Homöopathie-Gläubige "heilt".
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Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) kommt in einem bislang unveröffentlichten Gutachten zu dem Schluss, dass Deutschland im weltweiten Wettbewerb um die besten Wissenschaftler nur eine mäßige Bilanz vorweisen kann.
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MARBURG. (hpd) Am 10. Februar ist der Marburger Politikwissenschaftler Reinhard Kühnl nach langer Krankheit im Alter von 77 Jahren verstorben. Bereits seit Jahren konnte er wegen einer Alzheimer-Erkrankung an den aktuellen Debatten um Rechtsradikalismus und Rechtspopulismus in Deutschland und Europa nicht mehr teilnehmen. Seine Stimme fehlt.
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BERLIN. (hpd) Mehrere Berliner Wissenschaftsinstitutionen wie das Max Delbrück Center, ein Max-Planck Institut, die Will Foundation und die Freie Universität Berlin taten sich finanziell zusammen, um den Nobelpreisträger des vergangenen Jahres, Thomas Südhof, für einen Vortrag nach Berlin zu holen und etwas von dem Sternenstaub aus Stockholm abzubekommen.
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(hpd) Monika Schwarz-Friesel und Jehuda Reinharz legen eine Auswertung von über zehntausend Einsendungen an die Israelische Botschaft und den Zentralrat der Juden vor. Dabei gelingt es ihrer qualitativen Studie, durch eine Kombination historischer, linguistischer und politologischer Methoden einen tiefen Einblick in die Manifestation des Verbal-Antisemitismus der Gegenwart zu geben.
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(hpd) Das "Jahrbuch für Antisemitismusforschung" liegt in seiner 22. Ausgabe mit zwölf Aufsätzen zu drei Themenkomplexen vor. Es beschreibt die Angst vor einer angeblichen "jüdischen Rache" nach 1945, den Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft und Fallstudien zu historischen Aspekten des Antisemitismus. Alle Beiträge stammen von Kennern der jeweiligen Thematik.
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Vor kurzem stieß ich im Internet auf einen Artikel mit der Überschrift: "Computer beweist die Existenz Gottes". Man muss kein Atheist sein, um bei dieser Aussage misstrauisch zu werden.
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Die Frage, wann und vor allem, weshalb die Meerestiere an Land gingen, beschäftigt die Wissenschaft schon seit langem.
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So überraschend es auch klingen mag, aber Homosexualität ist von der Evolution vorgesehen und verbreitet im Tierreich zu finden, zum Beispiel bei den Bonobos.
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SCHWEIZ. (hpd/gbs) David Stove veranstaltete einmal einen Wettbewerb, um das schlechteste Argument der Welt zu finden, aber er verlieh die Auszeichnung seinem eigenen Vorschlag, der obendrein seine eigenen Ansichten befürwortete. Die ganze Angelegenheit war also kein besonders objektiver Prozess.
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(hpd) Es gibt Sprachen, die ganz anders funktionieren als unsere. Die Pirahā am Amazonas zählen nur bis zwei und bilden keine Verben in der Vergangenheitsform, auch nicht in der Zukunftsform. Dafür erfordert es ihre Grammatik, bei jedem Ereignis, über das sie reden, anzugeben, ob sie es selbst gesehen oder gehört, von jemandem anderen erfahren haben oder aus Anzeichen schließen. Woher kommen die Sprachen und woher kommen ihre Unterschiede, fragt sich Daniel Everett.
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Die Suche nach extrasolaren Planeten war bis jetzt enorm erfolgreich. Aber in so einem Sonnensystem gibt es ja nicht nur Planeten.
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MÜNCHEN. (hpd) Auf der 106. Jahrestagung der Deutschen Zoologischen Gesellschaft (DZG) in München trafen sich etwa 500 vor allem deutsche aber auch internationale Wissenschaftler um ihre Forschung und neue Zukunftsperspektiven zu diskutieren - mit großen und auch kleinen Themen.
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