BERLIN. (hpd) Seit einhundert Tagen gibt es nun die “Berliner Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder”. Da wird es Zeit für ein Resümee. Nicht nur deshalb trafen sich am gestrigen Dienstag ehemalige Heimkinder und Mitarbeiter der Anlaufstelle.
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BRANDENBURG. (hpd) Die Institution „Zirkus“ zählte seit je zu den staatstragenden Traditionen des „real existierenden Sozialismus“. Auch in der DDR wurde diese Tradition hochgehalten: Anfang der 1960er wurden die ursprünglich privaten Zirkusunternehmen Aeros, Barley (später umbenannt in Olympia und letztlich in Berolina) und Busch auf Anordnung des Kultusministeriums zur VEB Zentral-Zirkus zusammengefasst und firmierten hinfort und hochoffiziell als „Staatszirkusse der DDR“.
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TRIER. (heiligs-roeckle/hpd) Die älteste Stadt Deutschlands wollte sich modern und weltoffen zeigen. Also wurde ins Programm der Trierer „Heilig-Rock-Wallfahrt“ eine internationale Kunstausstellung des Kulturzentrums „Tuchfabrik“ (TUFA) aufgenommen, die das Thema „Reliquie – Fetisch in Kirche, Kunst & Konsum“ aufarbeiten sollte. Doch nun verweigern die örtlichen Kulturförderinstitutionen plötzlich die Gewährung der fest eingeplanten Zuschüsse.
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WIEN. (hpd) Österreichs Katholiken haben ihre Pfarrgemeinderäte gewählt. Das Ergebnis zeigt, dass die Zahl engagierter Katholiken kleiner wird. Ein Fünftel hat sich an den Wahlen beteiligt, doppelt so viele wie die Besucher der Gottesdienste.
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BERLIN. (hpd) Der Erfolg einer Weltanschauung wird manchmal auch daran gemessen, welches ökonomische Potential sie hat und ob sie Menschen ‚ernährt‘. Ein britisch-irischer Schuhmacher in Berlin zeigt nun, dass der Atheismus auch in dieser Hinsicht ein großes Potential hat.
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GRAZ. (hpd) Landauf, landab gibt es auch in kleineren ‚Zirkeln‘ ohne großes Aufheben Vorträge und philosophische Diskussionen, über die kaum berichtet wird, obwohl Inhalte und Niveau es durchaus rechtfertigen würden. Hier ein Beispiel aus der Steiermark in Österreich.
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TRIER. (heiligs-roeckle/hpd) Das Bistum Trier rechnet zur "Heilig-Rock-Wallfahrt 2012" mit rund 500.000 Pilgern, die das vermeintliche "Gewand Jesu" bewundern wollen. Begleitend zum katholischen Rock-Spektakel organisiert die Giordano-Bruno-Stiftung ein "alternatives Pilgerprogramm" unter dem Titel "Heilig‘s Röckle!".
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BERLIN. (hpd) Siebzehn vorwiegend christliche Trägerorganisationen mit angeschlossenen 100 weiteren Organisationen hatten zum Aktionstag gegen den Rüstungsexport „Stoppt den Waffenhandel“ vor dem Reichstagsgebäude aufgerufen. Rund 90 Aktivisten kamen. Und rund 50 Zuschauer.
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Hunderte Austritte in mehr als einem Dutzend Städten. Das erhoffen sich Fans der Giordano-Bruno-Stiftung zum „Hasenfest“ im April. Zwar fallen die Feste am Frühlingsbeginn oft sogar noch per Gesetz auf die Zeit der Feiern um den Auferstehungsmythos des fabelhaften Jesus - aber der nächste Frühling soll auch wieder ein Erlösungsfest der anderen Art bringen.
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DORTMUND. (hpd) Gleich zwei hochkarätig besetzte Podiumsdiskussionen über Kirche und Religion locken im Januar Gläubige und Nichtgläubige in und um Dortmund. „Braucht die Gesellschaft Religion?“ lautet wieder eine der kontroversen Fragen, die dann erneut im Mittelpunkt stehen.
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BERLIN. (hpd) Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, meint ein ‚geflügeltes Wort‘, und so hat sich die Bildredaktion an die Aufgabe gemacht, im Archiv aus Tausenden von Fotografien und Zusendungen eine Auswahl zu treffen, die einige wesentliche Ereignisse der säkularen Bewegung in 2011 im Bild darstellen.
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BERLIN. (hpd) Gast der zweiten ATHventslesung des EHBB e.V. war Hamed Abdel-Samad. Obwohl so angekündigt, las er nicht aus seinem aktuellen Buch „Krieg oder Frieden: Die arabische Revolution und die Zukunft des Westens“.
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BERLIN.(hpd) Am letzten Sonnabend wurde das Regierungsviertel in Berlin von etwa 8.000 Demonstranten eingekreist. Unter dem Motto “Banken in die Schranken” riefen Attac, campact und occupy Berlin zu einer Protestaktion auf. Die Regierung sollte damit aufgefordert werden, sich für das Wohl des Volkes und nicht allein das Wohl der Banken einzusetzen.
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DÜSSELDORF. (hpd) Ein aufgeschlossener Bürger Düsseldorfs dachte sich, dass es an der Zeit sei, zwei Frauen vom Stadtrat rehabilitieren zu lassen, die 1738 in Düsseldorf als "Hexen" verurteilt, und sowohl öffentlich als auch lebendig auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. Dies war damals tatsächlich die exakte Anordnung des Gerichts, damit die Frauen noch im Sterben Gelegenheit hätten die "reinigende Buße" für Gebete zu nutzen.
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ERFURT. (hpd) Der Salzburger Theologieprofessor Gregor Maria Hoff eröffnet das Theologische Forschungskolleg der Universität Erfurt mit einem Vortrag zum "Neuen Atheismus" – und verliert sich dabei in Randerscheinungen religiös angehauchter Philosophie.
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