WIEN. (hpd) Ganz Wien schwelgt im Dalai-Lama-Glück. Der Vortrag des Oberhaupts der tibetischen Gelbmützen-Sekte in der Wiener Stadthalle am Freitag war ausverkauft. Ganz Wien? Zumindest eine kleine Gruppe hielt im Meer der Begeisterung das Fähnchen der Säkularität hoch.
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KÖLN. (hpd) Ab heute findet in Köln unter dem Titel „Die Atheistische Perspektive“ die Atheist Convention statt. Im Vorfeld stellt der hpd zwei der internationalen Referenten und ihre zentralen Thesen in Kurzinterviews vor. Heute Leo Igwe. Er ist der Begründer der humanistischen Bewegung in Nigeria und der Vertreter des afrikanischen Kontinents unter den Referenten.
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MANNHEIM. (hpd/gbs-rn) Man kann den Eindruck gewinnen, Wallenstein sei wieder zurück, um für die Katholische Liga die Stadt Mannheim einzunehmen. Überall stehen Hunderte von kleinen Zelten wie in einem Feldlager - um den zentralen Wasserturm, im Innenhof des Schlosses und selbst auf manchen Bürgersteigen.
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TÜBINGEN. (hpd) Im Schatten des Katholikentages. Oder: "Liebster Jesu, wir sind vier" – Eine Reportage vom Evangelischen Bezirkskirchentag, der am vergangenen Wochenende im baden-württembergischen Tübingen vorüberging. Das Motto des Kirchentags lautete: „Himmel und Erde bewegen“.
Von Timo P. Hauselmann
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BERLIN. (hpd) Heute gab es eine kurzfristig anberaumte Kundgebung an der Siegessäule in Berlin für die Freilassung und Nichtauslieferung des Gründers der Sea Shepherd Conservation Society, Paul Watson. Überraschend für viele war, dass er selbst vor Ort war.
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KÖLN. (hpd) Am kommenden Wochenende findet in Köln unter dem Titel „Die Atheistische Perspektive“ die Atheist Convention statt. Im Vorfeld stellt der hpd zwei der internationalen Referenten und ihre zentralen Thesen in Kurzinterviews vor. Den Anfang macht Rebecca Watson, skeptische Bloggerin aus den USA und Gründerin des Skepchick Network.
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BERLIN. (hpd) Zufrieden kann der Organisationskreis auf den 6. World Skeptics Congress, der am Wochenende in Berlin stattfand, zurückblicken. Die Vorträge waren spannend, die Veranstaltung gut besucht, das Medienecho enorm.
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BERLIN (hpd) In Berlin ist der 6. World Skeptics Congress mit dem deutschsprachigen „Publikumstag“ eröffnet worden. Ab heute geht es – hochkarätig besetzt – in englischer Sprache weiter. Ein Besuch der Vorträge könnte sich schon allein deshalb lohnen, weil die Veranstaltung möglicherweise zum letzten Mal stattfindet.
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TRIER. (hpd) Wo angesichts der Aussprüche real existierender Politiker, „Künstler“, Religionsführer oder sonstiger prominenter Dummbeutel Kabarettisten überflüssig zu werden drohen, macht der Kölner Wolfgang Nitschke aus der Not eine Tugend. In der Tuchfabrik Trier präsentierte er sein aktuelles Soloprogramm „Respekt“, in dessen Zentrum realsatirische Ergüsse seiner Zeitgenossen stehen, die er durch geschickte Auswahl, gewürzt mit eigenen Kommentaren, der verdienten Lächerlichkeit preisgibt.
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TRIER. (hpd) Die Piusbrüder waren da, Michel Friedman und Frida Gold auch, und Kindergartenkids wurden von ihren Erzieherinnen hingeführt: zum „Heiligen“ Rock. Der war in Übergröße ausgestellt, einen Monat lang, in der Stadt wimmelte es von Absperrungen, riesigen Zelten, Chormeilen, Kakophonien und „Milljuunen“ kleinen, niedlichen, heiligen Röckchen. Das ist jetzt vorbei. Endlich.
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BERLIN. (hpd) In der Zeit vom achtzehnten bis zum zwanzigsten Mai findet in Berlin der 6. World Sceptic Congress statt. Neben dem eigentlichen Programm des Kongresses wird es auch ein Rahmenprogramm und Besuchertage geben. Hierfür zeichnen die Berliner Skeptiker verantwortlich.
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TRIER. (hpd) Am vergangenen Donnerstag fand an der Trierer Universität ein Vortrag über „Christlichen Fundamentalismus in Deutschland“ mit dem Sozial- und Politikwissenschaftler Christoph Lammers statt. Tenor: Die antimodernen Positionen erhalten Zuspruch und staatliche Legitimation.
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BERLIN.(hpd) Seit dem 15. April 2004 gibt es die Giordano-Bruno-Stiftung. Anlass genug, um auf acht Jahre Stiftungsgeschichte und vor allem -handeln zurück zu blicken. Im Rahmen der 3. Berliner Stiftungswoche stellte sich die gbs vor und zog Bilanz.
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MÜNCHEN. (hpd) Samstag war „Global Pussy Riot Action Day“. Auch in München versammelten sich Aktivistinnen und Aktivisten, um ihre Solidarität mit den drei inhaftierten russischen Musikerinnen öffentlich kundzutun. Pussy Riot ist eine anonyme Punk-Band, bestehend aus circa 30 Feministinnen, die für ihre Auftritte den öffentlichen Raum nutzen.
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KÖLN. (hpd) Zum fünften Mal fand am Karfreitag im Filmhaus zu Köln eine Religionsfreie Zone statt. Sie war gut besucht und blieb unbehelligt von der Staatsgewalt. Letzteres war nicht selbstverständlich, denn die Feiertagsgesetze werden mittlerweile zunehmend buchstabengetreu umgesetzt.
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