Immer wieder hört man leider auch von Atheisten die Mär "Die Existenz des christlichen Gottes lässt sich nicht widerlegen".
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BERLIN. (hpd) Mehrere Berliner Wissenschaftsinstitutionen wie das Max Delbrück Center, ein Max-Planck Institut, die Will Foundation und die Freie Universität Berlin taten sich finanziell zusammen, um den Nobelpreisträger des vergangenen Jahres, Thomas Südhof, für einen Vortrag nach Berlin zu holen und etwas von dem Sternenstaub aus Stockholm abzubekommen.
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(hpd) Der Jurist und Publizist Gerhard Czermak präsentiert mit seinem Buch "Problemfall Religion. Ein Kompendium der Religions- und Kirchenkritik" mit einem breit angelegtem Anspruch und Inhalt eine Gesamtdarstellung zum Thema. Da der Autor informativ und kenntnisreich, sachlich und unpolemisch schreibt liegt mit dem reflexionswürdigen und systematischen Band eine gelungene Einführung und ein nützliches Nachschlagewerk vor.
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BERLIN. (hpd) Prof. Dr. Frieder-Otto Wolf, Präsident des Humanistischen Verbands Deutschland (HVD), gab dem Online-Magazin des HVD "diesseits" ein Interview, in dem es um den Streit um Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, Universität Münster, geht. Aber auch um die umstrittene Rolle der Theologie an einer Universität. Der moderaten Auffassung von Prof. Frieder-Otto Wolf setzt Prof. Uwe Lehnert einen etwas prononcierteren Standpunkt entgegen.
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HAMBURG. (hpd) Gestern Abend erhielt der Philosoph Prof. Dr. Michael Quante an der Hamburger Universität den erstmals ausgelobten "Deutschen Preis für Philosophie und Sozialethik". Der Preisträger gilt als einer der renommiertesten Philosophen im deutschsprachigen Raum, Urheber diverser Publikationen und ist Mitglied diverser wissenschaftlicher Institutionen.
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Der zum ersten Mal verliehene "Deutsche Preis für Philosophie und Sozialethik" ging gestern an den Münsteraner Philosophieprofessor Michael Quante.
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BERLIN. (hpd) Die Geschichte der Entwicklung vom Tierschutz über die Tierrechts- bis zur Tierbefreiungsbewegung ist eine Geschichte der Grenzverschiebungen – der Grenze zwischen Menschlichem und Tierlichen, der Grenzen der Gemeinschaft von Lebewesen, denen wir verantwortlich sind. Friederike Schmitz hat jetzt bei Suhrkamp einen Sammelband "Tierethik" mit Grundlagentexten dieser jungen Disziplin herausgegeben.
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(hpd) Der ehemalige Professor für Wirtschafts- und Zivilrecht Bernd Rebe legt in seinem Buch "Die geschönte Reformation. Warum Martin Luther uns kein Vorbild mehr sein kann" zwei Aufsätze vor, welche sich mit der Legitimationskrise der Religionen und der Schattenseite des Martin Luther beschäftigen.
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ERLANGEN. (hpd) Mit einem "evidenzbasierten Blick auf die Beschneidungsdebatte" will Hendrik Pekárek die Risiken und Vorteile der Zwangsbeschneidung Neugeborener unvoreingenommen bewerten. Den zentralen Aspekt jedoch leugnet er: Es ist keine medizinische, sondern eine ethische Frage.
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Vor einer Blamage für den Wissenschaftsstandort Deutschland warnt die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP). Sie gab eine Pressemitteilung zur geplanten Homöo-Akademie in Traunstein heraus.
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...Dieser Vollmondquatsch hat das Potential, die Homöopathie an gesellschaftlich akzeptiertem Aberglauben abzulösen bzw. gleich zu ziehen. Gegen die Homöopathie kommt man ja heute nicht mehr an.
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KASSEL (hpd). In einem Focus-Interview hat der Physiologe und Evolutionsbiologe Prof. Dr. Ulrich Kutschera´im Jahre 2008 behauptet, Homosexualität gäbe es fast ausschließlich beim Menschen. Diese Aussage steht im Widerspruch zur populären Annahme, gleichgeschlechtliche Partnerschaften seien bei Tieren häufig anzutreffen.
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(hpd) Das "Jahrbuch für Antisemitismusforschung" liegt in seiner 22. Ausgabe mit zwölf Aufsätzen zu drei Themenkomplexen vor. Es beschreibt die Angst vor einer angeblichen "jüdischen Rache" nach 1945, den Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft und Fallstudien zu historischen Aspekten des Antisemitismus. Alle Beiträge stammen von Kennern der jeweiligen Thematik.
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Vor kurzem stieß ich im Internet auf einen Artikel mit der Überschrift: "Computer beweist die Existenz Gottes". Man muss kein Atheist sein, um bei dieser Aussage misstrauisch zu werden.
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(hpd) Zehn Jahre ist es her, da haben elf führende deutsche Neurowissenschaftler unterschiedlicher Teildisziplinen zusammen das "Manifest" der Hirnforschung verfasst. Mit Hilfe dieses Artikels wollten die Autoren ein möglichst reales Bild der aktuellen Möglichkeiten und eine vorsichtige Prognose über den zukünftigen Erkenntnisgewinn statuieren. Matthias Eckold fragt in seinem Buch "Kann das Gehirn das Gehirn verstehen?" nach dem aktuellen Stand der Dinge und ob sich die Hoffnungen der Wissenschaftler erfüllt haben.
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