BERLIN. (hpd) In der Auswertung einer repräsentativen Umfrage der Konrad-Adenauer-Stiftung wird auf die Verringerung religiöser Bindungen der Wähler an die Parteien verwiesen, eine weitgehende Ablehnung des Einflusses der Kirchen auf die Politik, und dass die Befragten sich für eine klare Trennung von Kirche und Politik aussprechen.
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HANNOVER. (hpd) Vor zwei Wochen hat das niedersächsische Landesparlament eine Änderung des Konkordats mit der Katholischen Kirche ratifiziert. Konkordatsschulen im Land können nun nicht nur in Oberschulen umgewandelt werden, künftig soll es auch noch mehr Geld geben. Der Vorgang verschärft das Durcheinander und die Ungleichbehandlung im niedersächsischen Schulsystem. Ein kritisches Bewusstsein gibt es auch bei der Opposition nur in Detailfragen.
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(hpd) Mit einem bundesweiten Aktionstag am 8. September 2012 wird die Kampagne „Gegen religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz“ (GerDiA) darauf aufmerksam machen, dass Sozialeinrichtungen keine kirchlichen Einrichtungen sind, und die konsequente Umsetzung der Antidiskriminierungsbestimmungen fordern.
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BERLIN. (hpd) Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) begrüßt den überarbeiteten Gesetzentwurf zur ärztlichen Hilfe beim Freitod. Nach dessen Formulierungen bleiben auch Ärzte straffrei, die in einer langjährigen persönlichen Beziehung zum Suizidenten gestanden haben. Die Bundesärztekammer protestiert.
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BERLIN. (hpd) Hajo Funke ist einer der bekanntesten Politikwissenschaftler Deutschlands. Er hat sich in den letzten Jahren immer mehr auf die Beobachtung der rechtsextremen Szene spezialisiert und ist im Moment ein gefragter Gesprächspartner, wenn es um die Aufklärung der Vorgänge um die NSU geht. Als emeritierter Professor hatte er zuvor einen Lehrstuhl für Politik und Kultur am Otto-Suhr-Institut für Politische Wissenschaften an der Freien Universität Berlin inne.
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USA. (hpd) Der Juli ist vorbei. Neben den üblichen Ausfällen gegen Schwule oder Muslime wurde der vergangen Monat vor allem vom Amoklauf in einem Kino in Colorado überschattet. Wie so oft bei verheerenden Unglücksfällen war die Christliche Rechte schnell mit Schuldzuweisungen und Verschwörungstheorien zur Stelle.
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(hpd) Mit Wirkung vom 1. August 2002 wurde Tierschutz als Staatsziel in das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland aufgenommen. Was wurde beschlossen und hat sich seitdem etwas geändert? Ein hpd-Gespräch mit dem Tierrechtler Colin Goldner.
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BERLIN. (hpd) Eine Sonderausstellung im Rahmen der „Topographie des Terrors“ veranschaulicht die baulich umgesetzte Machtergreifung der Nationalsozialisten nach 1933 im Ausbau der Wilhelmstraße mit den Gebäuden der NS-Machtzentrale - und was davon übrig geblieben ist.
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LONDON. (hpd) Das neue Wachstum von Konfessionsschulen im Vereinigten Königreich wird von den britischen Humanisten sehr kritisch beobachtet. Anstoß erregen nicht nur die Lehrkonzepte. In der Kritik stehen auch arbeitsrechtliche Privilegierungen.
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ASCHAFFENBURG. (hpd) Soeben erschienen ist MIZ 2/12. Ein längerer Artikel befasst sich mit der Convention der Atheist Alliance International (AAI) in Köln und auch ansonsten geht es in mehreren Artikeln um transnationalen Atheismus sowie um religiöse Diskriminierung.
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BOCHUM. (hpd/rb) Die Anthroposophie hatte als konkurrierende Weltanschauung erbitterte Gegner innerhalb des nationalsozialistischen Machtapparats. Sie fand aber auch zahlreiche einflussreiche Förderer und Unterstützer. Was machte die anthroposophischen Angebote aus Sicht ihrer nationalsozialistischen Unterstützer attraktiv? Gibt es eine Kontinuität vom „Dritten Reich“ bis in die Gegenwart?
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BERLIN. (hpd) Am vergangenen Donnerstag beschloss eine Mehrheit im Deutschen Bundestag in einer symbolischen Resolution, dass es auch zukünftig ein Recht zur Beschneidung geben soll. Nils Opitz-Leifheit, Sprecher der SPD-Laizisten, sprach im hpd-Interview über das Votum seiner Fraktion, die Kindertaufe und Warnungen vor einem radikalen Säkularismus.
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OBERWESEL/BERLIN. (hpd/gbs) Der Deutsche Bundestag hat mit breiter Mehrheit dem fraktionsübergreifenden Antrag zur "Rechtlichen Regelung der Beschneidung minderjähriger Jungen" zugestimmt. "Ein Armutszeugnis für den säkularen Rechtsstaat", meint gbs-Sprecher Michael Schmidt-Salomon in seinem Kommentar.
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BERLIN. (hpd/dgpd) Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) erneuert die Forderung, dass Ärzten die Verschreibung von suizidgeeigneten Medikamenten möglich sein sollte. Insofern sei es bedauerlich, dass in Straßburg kein wirkliches Grundsatzurteil verkündet wurde.
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BERLIN. (hpd/hu) Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts fordert die Humanistische Union ein einheitliches Sozialhilfegesetz. Alle in Deutschland lebenden Menschen haben einen Anspruch auf ein physisches und soziokulturelles Minimum.
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