WIEN. (hpd) Die deutsche säkulare Szene hat geschafft, wovon ein Ösi nicht mal träumen würde. Der Heilige Stuhl kommt nach Berlin und das ganze Land merkt, dass bei allem Pomp der Besuch Minderheitenprogramm ist. Die Papst-Verteidiger diskreditieren sich laufend selbst.
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BERLIN. (hpd) Ich bin beeindruckt von der Weisheit der Fraktionen im Deutschen Bundestag, Staatsoberhäupter europäischer Kleinstaaten zum Vortrag vor dem Hohen Hause einzuladen. Die Vortragsreihe wird diese Woche vom Oberhaupt des Staates der Vatikanstadt eröffnet – wegen eines Nebenamtes dieses Herrn ein wenig umstritten.
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BERLIN. (hpd) Zwei Künstler wandelten als Hitler und Papst verkleidet durch Berlins Zentrum, um auf das Reichskonkordat von 1933 zwischen dem Vatikan und dem Deutschen Reich hinzuweisen, das bis heute gilt. Damit lösten sie sehr unterschiedliche Reaktionen aus. Vor dem Bundestag wurde das Künstler-Duett schließlich von der Polizei kurzzeitig abgeführt und einer strafbaren Handlung beschuldigt.
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KÖLN. (hpd) Passend zum bevorstehenden Papstbesuch und zur Frage nach der zu beobachtenden Fundamentalisierung der Katholischen Kirche hielt Arnd-Matthias Langner auf Einladung der gbs-Regionalgruppe Köln-Bonn-Düsseldorf hin am 15. September 2011 im Horizont-Theater in Köln einen Vortrag mit dem Titel: „Die Piusbrüder! – Und der Papst?“
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BERLIN. (hpd) Die Empfehlung der zuständigen Senatsverwaltung, katholische SchülerInnen auf staatlichen Schulen zum Papstbesuch auf Antrag vom Unterricht zu beurlauben, stößt beim Humanistischen Verband auf Unverständnis und Kritik. Der Verband sieht darin eine Verletzung der weltanschaulichen Neutralität des Staates.
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LINZ/WIEN/TRIER. (hpd) Der ehemalige Heimzögling Jenö Alpar Molnar hat das Land Oberösterreich wegen Verstoßes gegen die Menschenrechte und wegen institutionalisierten Unrechts auf 1,6 Millionen Euro Schadensersatz verklagt. Sein österreichischer Rechtsvertreter ist Staranwalt Dr. Gabriel Lansky, der ein Präzedenzurteil zu erwirken gedenkt. Die Klage wurde vom Landesgericht Linz nun angenommen, der hpd sprach mit Jenö Molnar.
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BERLIN. (hpd) Der Zusammenschluss von christlichen FundamentalistInnen, der deutsche Zweig der vor allem in den USA aktiven Pro-Life-Bewegung, hatte zu seinem alljährlichen Schweigemarsch aufgerufen. Unter massivem Polizeigeleit zogen am Samstag zahlreiche AbtreibungsgegnerInnen vom Kanzleramt durch die Straßen der Berliner Innenstadt.
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(hpd) Das Argument, laut dem Atheisten die schlimmsten Mörder der Geschichte seien, kommt oft, wenn die historischen Verbrechen des Christentums oder anderer Religionen in einer Diskussion aufgezählt werden. Im letzten Teil der Reihe geht es um Bündnisse zwischen ideologischen Todfeinden vor und nach 1945: Realpolitik in Europa, Asien, der Sowjetunion und den USA.
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WIEN. (hpd) In Deutschland entzündet sich an der Frage, ob Joseph Ratzinger als Papst im Bundestag reden darf, eine Debatte, wie viel Religion eine Demokratie verträgt. In Österreich wird zur gleichen Zeit über die innere Befindlichkeit der katholischen Kirche diskutiert. Kommentar einer katholischen Nabelschau.
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BERLIN. (hpd) Auf dem 6. und letzten Netzwerktreffen „Der Papst kommt“ haben die beteiligten 65 Organisationen die Demonstrationsroute einvernehmlich gebilligt, das Motto der Demonstration diskutiert und beschlossen sowie weitere Details der Demonstration festgelegt. In entspannter, fröhlicher Stimmung sind die Kritiker des Papstes und seiner Politik damit in die letzte Runde gegangen.
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FREIBURG. (hpd) Mittlerweile hat die Serie von Veranstaltungen begonnen, welche das Aktionsbündnis FREIBURG OHNE PAPST für die Zeit VOR dem Papstbesuch in Freiburg geplant hat. Falls die Berliner meinen sollten, sie sind die Hauptstadt des Protestes, brauchen die Freiburger sich nicht zu verstecken.
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MÜNSTER. (hpd/exc) Nach Auffassung des Religionssoziologen Detlef Pollack wird der Papstbesuch keine Massenproteste auslösen und es wird den Kritikern nicht gelingen, breite Bevölkerungskreise zu mobilisieren. Solche Events würden vorrangig dazu dienen, überzeugte Katholiken zu bestärken.
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GEMÜNDEN. (hpd) ER kommt! Und da gibt es Menschen, die ihn nicht sehen und nicht hören wollen. Im Lager des Glaubens bricht Panik aus. Die vatikanische Konfession reagiert, wie sie es gewohnt ist: mit aggressiver Häme und mit ihrer „Moral“, die sie uns als „Anstand“ verkaufen will.
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ST.PÖLTEN/WIEN. (hpd) Das österreichische Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien entwickelt sich zur Grassroot-Initiative. In einigen Städten formieren sich Unterstützerinnen und Unterstützer und rühren die Werbetrommel. Mit teils erstaunlich hohem Zuspruch.
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BERLIN. (hpd) Die unterschiedlichen Auffassungen zur Papstrede im Deutschen Bundestag werden deutlicher und schärfer. Während der Bundestagspräsident von „Seiner Heiligkeit“ spricht, wenden sich weitere Politiker gegen die Papstrede sowie die Absicht ihrer Partei, die vorhandene Kritik nicht sichtbar werden zu lassen.
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