(hpd) Der US-amerikanische Philosoph John Rawls (1921-2002) präsentierte in seiner posthum erschienenen „Geschichte der politischen Philosophie“ seine Deutung von Hobbes, Locke, Rousseau, Hume und Mill sowie Marx. Damit trat er für einen politischen Liberalismus ein, welcher die Gleichheit der Freiheiten und Rechte mit der Forderung nach allseitigem Nutzen bei sozialen Unterschieden verband.
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DEUTSCHLAND. (hpd) Staatliches Portal für berufliche Aus- und Weiterbildung ist anscheinend offen für Alles – auch für alle Sorten von Esoterik und Obskurantismus aus dem Bereich der Para- und Pseudowissenschaften.
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BERLIN. (hpd) Wie neutral sind öffentliche Busse und Bahnen? Seitdem diese Frage im Zusammenhang mit der englischen atheistischen Buskampagne ventiliert wird, sich auch in Deutschland eine entsprechende Initiative gründete und Pro Reli in Berlin Werbung machte, will nun auch Pro Ethik seine Kampagne ebenfalls in der U-Bahn führen.
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BERLIN (hpd/hu) In der Fülle des gesetzgeberischen Aktionismus kann der Überblick schon mal verloren gehen: Seit dem 11. September 2001 hat der Bundestag über 70 Sicherheitsgesetze erlassen oder geändert. Auch für mündige Zeitgenossen, die sich gern selbst ein Bild von den Problemen unserer Zeit machen wollen, wird es da schwer, Schritt zu halten. Ein Buch schafft jetzt Abhilfe.
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FRANKREICH. (hpd) Jeder weiß, dass Karikatur und Religion in der Regel nicht zusammengehen. Was aber, wenn die Religionen selbst zur Karikatur greifen... wie um 1905, als die religiösen französischen Zeitschriften „Le Pèlerin“ oder „La Croix“ beispielsweise die "Schule ohne Gott", die Trennung von Kirche und Staat, die laizistische Republik, den Radikalismus oder die atheistischen Freimaurer geißelten?
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BERLIN. (hpd/HVD) Der Humanistische Verband Deutschlands, Landesverband Berlin e.V. (HVD, LV Berlin), hat beim Landgericht Berlin erneut in einer Einstweiligen Verfügung im Eilverfahren eine Unterlassung der schweren Vorwürfe in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) in Höhe von 250.000 Euro gegenüber dem HVD erwirkt.
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BERLIN. (hpd) Der Runde Tisch zur „Heimerziehung in den 50er/60er Jahren" ist jetzt hinsichtlich der Frage der möglichen Entschädigung ins Zwielicht geraten, da den Rechtsbeiständen der ehemaligen Heimkinder die Teilnahme verweigert wird. Die Heimkinder fühlen sich düpiert und an frühere Zeiten erinnert.
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BREMEN. (hpd/HVD) Mit einer Humanistischen Schule will der Humanistische Verband Deutschlands (HVD), Landesverband Bremen, noch in diesem Jahr die Schullandschaft bereichern.
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BERLIN. (hpd/HVD) Der Humanistische Verband Deutschlands, Landesverband Berlin (HVD, LV Berlin) startet heute seine Kampagne mit dem Slogan: „Die neue Ethikette für Berlin: Charmant nein sagen!“ Mit diesem Spruch wirbt der HVD, LV Berlin für den Erhalt des gemeinsamen Faches Ethik plus einen freiwilligen Religion- und Lebenskundeunterricht.
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EMDEN. (hpd/HVD) Auf der Jahreshauptversammlung des Humanistischen Verbandes Emden bestätigten und verstärkten vergangenen Sonnabend (28. März) die 20 anwesenden Mitglieder im Beisein des Landesgeschäftsführers Jürgen Steinecke ihren örtlichen Vorstand.
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(hpd) Zwischen Atheismus und Theismus, Glauben und Vernunft, Säkularem Humanismus und Theonomer Moral, Staat und Kirche. Unter diesen Gesichtspunkten erschien eine Festschrift zum 80. Geburtstag des profilierten Religionswissenschaftlers und prominenten Kirchenkritikers Hubertus Mynarek. Der Titel hält was er verspricht.
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WEIMAR (hpd/HVD) Am vergangenen Samstag (29. März) konstituierte sich in Weimar unter Leitung des Vorsitzenden, des Journalisten und Kulturwissenschaftlers Siegfried R. Krebs (55), der Thüringer Landesverband des Humanistischen Verbandes Deutschlands (HVD).
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(hpd) Über 1000 Ärzte, Wissenschaftler und Akademiker protestieren in einem Manifest gegen die geplante Liberalisierung der Abtreibungsgesetze in Spanien. Die Wissenschaft besitze „überwältigende Beweise, dass das menschliche Leben mit der Befruchtung beginnt", sagen sie. Überwältigend, wie viele Intellektuelle bereitwillig die Wissenschaft in den Dienst ihrer religiösen Ideologie stellen.
Ein Kommentar von Andreas Müller
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BERLIN. (hpd) Am 26. April fällt in Berlin eine wichtige Entscheidung: Kann Berlin sein Modell der weitergehenden Trennung von Kirche und Staat behalten und weiterentwickeln – oder setzt sich eine Initiative durch, die Berlin auf den Stand der „hinkenden Trennung“ von Staat und Kirche zurückwirft, wie sie in der bundesrepublikanischen Provinz zu den Zeiten der Konfessionsschulen entwickelt worden war?
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BERLIN. (hpd) 35 % Konfessionsfreie in der Bevölkerung sind eine große Menge Menschen. Deutschland braucht neben der Religions- auch eine Konfessionsfreienpolitik. Die Interessen von Konfessionsfreien öffentlich auszudrücken ist vorrangige Aufgabe säkularer Organisationen. Anhand aktueller Ereignisse um „Pro Ethik“ und „Pro Reli“ macht der folgende Kommentar zunächst auf launige Art vier Reaktionsweisen unter den Säkularen aus.
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