BERLIN. (hpd) In nur vier Wochen haben die Evangelische und die Katholische Akademie eine bundesweite Tagung im Französischen Dom organisiert. Sie kann den Zusammenhang mit der Initiative „Pro Reli" nicht verbergen, indem hochrangige Kirchenfunktionäre und Politiker sich zugunsten eines Pflichtfaches Religionsunterricht aussprechen.
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(hpd) Menschenrechte sind die im Humanismus der Renaissance durch das Studium der Antike wiederentdeckten und als politische Forderungen der Aufklärung neu formulierten Rechte jeder einzelnen Person. Das Programm der Menschenrechte wurde am 10. Dezember vor sechzig Jahren durch die UNO anerkannt. Sie sind seitdem einklagbar.
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BERLIN. (dfw) Der Dachverband Freier Weltanschauungsgemeinschaften weist ausdrücklich auf den 60. Jahrestag der UNO-Menschenrechtserklärung hin. Am 10. Dezember 1948 billigte die UN-Generalversammlung diese Erklärung, deren zentrale Werte die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet.
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DUISBURG. (hpd) Unbekleidet spielende Kinder führten im November 2008 zu heftigen Anfeindungen zwischen der Elternschaft und der pädagogischen Belegschaft eines Kindergartens im Duisburger Stadtbezirk Walsum.
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BERLIN. (hpd) Die Mehrheit der Befragten (53 Prozent) sind der Meinung, dass es an Schulen einen gemeinsamen Werte- bzw. Ethikunterricht als Pflichtfach geben soll. Christlicher, islamischer oder anderer Religionsunterricht soll zusätzlich und freiwillig sein. Deutlich weniger (44 Prozent) sind der Auffassung, dass die Schüler getrennt werden sollen, in solche, die an einem Religionsunterricht und solche, die an einem Werte- bzw. Ethikunterricht teilnehmen.
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BERLIN. (hpd) In einer heute veröffentlichten Presseerklärung hat die „Bundeszentrale Patientenverfügung“ des Humanistischen Verbandes unter Berufung auf die hiesige Staatsanwaltschaft Vorwürfe gegen die Berliner Ärztekammer erhoben, mitverantwortlich zu sein für rechtswidrige Intensivbehandlung entgegen dem Patientenwillen.
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BERLIN. (hpd) In den Diskussionen um „Pro Reli" und „Pro Ethik" in Berlin hat sich eine Gruppe von PfarrerInnen und TheologInnen zu Wort gemeldet, die den jetzigen Zustand in Berlin - gemeinsames Pflichtfach Ethik und individuelle Teilnahme am freiwilligen Religionsunterricht - erhalten wissen wollen.
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HAGEN. (ibka/hpd) Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) unterstützt eine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gegen die Kirchenaustrittsgebühr in Nordrhein-Westfalen.
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BERLIN. (hpd) Die Erfolgsbilanz des humanistischen Lebenskundeunterrichts kann sich sehen lassen: Im Schuljahr 2008/ 2009 besuchen 47.177 Schüler/-innen das freiwillige humanistische Wertefach in Berlin.
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JENA. (hpd) Am 28. März 2009 wird sich im „Hotel Thüringen“ in Weimar (Brennerstrasse 42) der „Humanistische Verband Thüringen“ gründen. Dies war das wichtigste Ergebnis der erweiterten und öffentlichen Vorstandssitzung der „Humanistischen Landesgemeinschaft Thüringen“ (HLG TH)
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BERLIN. (hpd) Soeben erscheint die Dezembernummer 2008 von „diesseits“, der Zeitschrift des Humanistischen Verbandes. Sie hat die Menschenrechte zum Titel und will Neues zu Bedenken geben. Anlass ist der 60. Jahrestag der UNO-Erklärung der Menschenrechte am 10. Dezember dieses Jahres.
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BERLIN. (hpd) Die Initiative „Christen pro Ethik“ veranstaltet am 2. Dezember eine Pressekonferenz, auf der auch die Ergebnisse einer bundesweiten Repräsentativbefragung bekannt gegeben werden. Danach spricht sich die Mehrheit der Deutschen für einen gemeinsamen Ethikunterricht aus.
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BERLIN. (hpd) Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg überträgt zwei weitere Kindertagestätten − die ab September 2009 bzw. 2010 den Betrieb eröffnen sollen − in die Trägerschaft des Humanistischen Verbandes Deutschlands, Landesverband Berlin (HVD).
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KLINGBERG. (hpd) Angeregt durch den „Kulturkampf" in Berlin stand der gemeinsame Werteunterricht für alle als staatliche Vorsorge für die Integration kulturell und religiös unterschiedlicher Gruppierungen in der EU versus getrennten Bekenntnisunterricht im Mittelpunkt der Tagung.
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