GIESSEN. (hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Der Philosoph Edgar Dahl konfrontiert anhand des Films “Creation” das Theodizee-Problem mit der Evolutionstheorie.
GIESSEN. (hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Der Philosoph Edgar Dahl beleuchtet das Theodizee-Problem anhand der späten Liebesgeschichte zwischen dem sehr gläubigen irischen Literaturwissenschaftler C. S. Lewis und der schwerkranken amerikanischen Schriftstellerin Joy Gresham.
FRAUENFELD/CH. (hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Heute stellt Sascha Erni den Film “Looper” vor, den Rian Johnson im Jahr 2012 veröffentlichte.
FRANKFURT. (hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Heute wird in Anbetracht des Todes von Karlheinz Deschner noch einmal an die Dokumentation “Die hasserfüllten Augen des Herrn Deschner” von Ricarda Hinz erinnert.
Als "gezielte Provokation" sieht selbst die Initiative "Religionsfrei im Revier" die Aufführung des Monty-Python-Films "Das Leben des Brian" am Karfreitag in Bochum an.
GIESSEN. (hpd) In "Die Jagd" wird ein liebenswerter Lehrer fälschlicherweise der sexuellen Belästigung von Kindern beschuldigt. Obgleich das Mädchen, an dem er sich vergriffen haben soll, gesteht, gelogen zu haben, beginnt eine regelrechte Hexenjagd auf den vermeintlichen Kinderschänder.
Berlin. (hpd) “Die Moskauer Prozesse waren in keiner russischen Zeitung, in keinem Fernsehsender angekündigt worden, um nicht die Staatsmacht auf den Plan zu rufen. Denen, die davon wussten, kam es vor wie ein Wunder. An jenem Ort, an dem der Kampf zwischen Glauben und Kunst zehn Jahre zuvor begonnen hatte, sollten nun Menschen aufeinandertreffen, die sich so sehr hassten, dass sie sich geweigert hatten, auch nur zu einem Vorgespräch zu erscheinen.” Der Regisseur Milo Rau beschreibt so die Stimmung, mit der die Betroffenen – nicht Schauspieler – in sein Projekt, “Die Moskauer Prozesse”, gingen.
Am Internationalen Frauentag (8. März) startet die 2014 Berlin Feminist Film Week. Bis zum 13. März werden Spiel-, Kurz- und Dokumentarfilme von Filmemacherinnen aus der ganzen Welt gezeigt.
GIESSEN. (hpd) Der biografische Film erzählt, wie “Larry Flynt” zunächst als Schnapsbrenner in Kentucky begann, später eine Strip-Bar in Ohio eröffnete und schließlich mit seinem Magazin “Hustler” den Zeitschriften “Playboy” und “Penthouse” Konkurrenz machte. Rechtsphilosophisch interessant ist für den Philosophen Edgar Dahl dabei die Frage, wie der Staat auf Handlungen reagieren soll, die weitgehend als “beleidigend”, “anstößig” oder gar schlichtweg “unmoralisch” betrachtet werden.
BERLIN. (hpd) 14 Tage vor den Präsidentschaftswahlen, und der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten soll im Oval Office eine minderjährige Pfadfinderin sexuell belästigt haben. Die Story ist raus, ob sie nun stimmt oder nicht, die Wiederwahl scheint damit ausgeschlossen. In dieser Krise greift das Wahlkampfkomitee zur ultimativen Geheimwaffe: Conrad Brean.
TRIER. (hpd) Das Liebesdrama „Blau ist eine warme Farbe“ von Abdellatif Kechiche gewann letztes Jahr die goldene Palme bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes. Zu Recht und zur richtigen Zeit: Der Film überzeugt durch seine sensible und berührende Darstellung einer leidenschaftlichen Liebesbeziehung.
BERLIN. (hpd) Gleich zwei Filme laufen jetzt in den Kinos, die jeweils eine Frau in den Mittelpunkt stellen: „Gloria“ und „Die schönen Tage“. In beiden Filme wird die Frage nach der Sexualität von älteren Frauen anders entwickelt und führt dennoch in beiden Filmen wieder an den Anfang ihrer Fragen und ihrer Lebenssituation zurück.