TRIER. (hpd) Bei dem gestrigen Terroranschlag auf die Redaktion der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo sind zwölf Menschen getötet worden. Die Zusammenfassung einiger Reaktionen.
Die Internationale Vereinigung der Freidenker (AILP) erklärt ihr Entsetzen über das mörderische Attentat gegen das französische Satire-Magazin "Charlie Hebdo".
In Großbritannien wurde der Vorschlag gemacht, dass bereits Kleinkinder, die sich zu Terroristen entwickeln könnten, umfassend überwacht werden sollen.
TRIER. (hpd) Die Terrororganisation “Islamischer Staat” (IS) schockiert durch ihre ausufernde Brutalität. Doch sind die terroristischen Handlungen bloß Ausdruck reiner Zerstörungswut oder gar des “Bösen” schlechthin? Eine Gegenüberstellung zweier unterschiedlicher Perspektiven.
Es klingt wie eine Verschwörungstheorie und soll nach Angaben von Human Rights Watch (HRW) doch Realität sein: "Das FBI soll unbescholtene Bürger angestiftet, finanziert und ausgerüstet haben, um sie dann als Terroristen überführen zu können."
Seit gestern berichtet die Webseite "hamburger-wochenblatt.de", dass eine atheistische Terrororganisation einen Pfarrer in Chicago auf offener Straße erschossen haben soll. Die Atheist Defence Association soll auch angeblich seit 2013 mehrere Anschläge auf Kirchen und andere Gotteshäuser verübt haben.
Vermutlich ist die islamistische Terrorgruppe "al-Schabab" für die blutigen Anschläge in der kenianischen Küstenstadt Mpeketoni verantwortlich, bei der 48 Menschen starben.