Heather Hironimus, die Mutter, die in Florida inhaftiert wurde, weil sie sich weigerte, ihren 4-jährigen Sohn beschneiden zu lassen, hat ihren Rechtsstreit mit dem Kindsvater laut einer Meldung der australischen "9news" offenbar mittlerweile aufgegeben.
BERLIN. (hpd) Scientology, die sich selbst als Kirche bezeichnet, aber hierzulande nicht als Religionsgemeinschaft anerkannt ist, schwächelt in Deutschland. Jahrelange Aufklärung und Beobachtung durch den Verfassungsschutz zeigen Wirkung. Experten schätzen die Zahl der Scientologen bundesweit auf nur noch 2.500. Seit Anfang des Jahres kämpft die weltweit operierende Psycho-Sekte an ihrem Stammsitz USA ums Überleben.
Nach einem mehrjährigen Rechtsstreit mit dem Kindsvater Dennis Nebus ist die Mutter des 4-jährigen Chase Hironimus, Heather Hironimus, nun inhaftiert worden, weil sie die Beschneidung, also die Amputation der Vorhaut, ihres Sohnes verweigert.
USA. (hpd) Im April ereignete sich ein weiterer Fall von Polizeigewalt, der in der Stadt Baltimore für Unruhen sorgte. Außerdem sind die Beziehungen zwischen den USA und Israel weiter angespannt. Und die Präsidentschaftskandidatur Hillary Clintons ruft ihre Kritiker auf den Plan.
Letzten Monat hielt Scott Walker, der Governeur von Wisconsin und ein voraussichtlicher Präsidentschaftskandidat eine Rede im Chatham House, einem internationalen Think-Tank in London.
USA. (hpd) Im März erreichten die Beziehungen zwischen den USA und Israel ihren bisherigen Tiefpunkt. Ministerpräsident Netanjahu ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und fuhr einen glänzenden Wahlsieg ein. Wie schon in den Monaten zuvor, wurden die Verbrechen des Islamischen Staats diskutiert. Zudem sorgte ein Flugzeugabsturz der Linie Germanwings für Entsetzen.
BONN. (hpd) Der Journalist Michael Lüders formuliert in seinem Buch "Wer den Wind sät. Was westliche Politik im Orient anrichtet" eine heftige Kritik an der Doppelmoral und Fehlwirkung der Außenpolitik der USA im Nahen und Mittleren Osten. Bei aller Aufgeregtheit und Einseitigkeit der Darstellung kann der Autor doch eine Fülle von historischen und politischen Fakten nennen, welche die Ambivalenz und Doppelmoral westlicher Politik in der dortigen Region veranschaulichen.
GIESSEN. (hpd) Das öffentliche Sterben von Brittany Maynard hat in den USA eine noch nie dagewesene Debatte zur Sterbehilfe entfacht. Allein in diesem Jahr wird es in über zwanzig Bundesstaaten der USA Volksabstimmungen über die Legalisierung des ärztlich-assistierten Suizids geben.
USA. (hpd) Die Beziehungen zwischen Israel und den USA sind stark angespannt, während der Islamische Staat weiter im Nahen Osten wütet. Innenpolitisch wird erneut über die Einwanderungsreform, aber auch über den jüngsten Ausbruch der Masern diskutiert. Der Februar im Rückblick.
BERLIN. (hpd) In Chapel Hill im US-Bundesstaat North Carolina wurden heute Nachmittag drei junge Menschen erschossen. Zufällig war der vermutliche Mörder ein sich selbst als "Anti-theist" bezeichnender Mann. Sofort steht für viele Muslime weltweit fest: die drei Opfer wurden wegen ihres Glaubens ermordet.
Der Erfahrungsbericht eines Mannes, der sich freiwillig mit 18 Jahren einer Zirkumsion unterzog, zeigt, dass sich der Sex nach der Beschneidung verschlechtert.
USA. (hpd) 2015 begann mit einer Horrormeldung: Islamisten hatten die Redaktionsräume des Satiremagazins Charlie Hebdo angegriffen. Die Reaktionen der Christlichen Rechten ließen nicht lange auf sich warten. Außerdem gerät der Nahostkonflikt erneut in den Fokus.