Veranstaltung

Fachkenntnis und Aufbruchsstimmung

LÜNEBURG. (hpd/c2c) Er war ein gutes Beispiel für ehrenamtliches Engagement, ein gutes Beispiel dafür, dass Jugendliche sich trotz aller Anzeichen für Politikverdrossenheit interessieren und sich einsetzen für die Welt, in der sie leben: Der erste Cradle to Cradle Kongress an der Leuphana Universität in Lüneburg hatte rund 600 Teilnehmer.

Aufmarsch der Fundamentalisten

BERLIN. (hpd) Erneut fand der christlich-fundamentalistische “Marsch für das Leben” in Berlin statt. Mit prominenter Unterstützung wurde nicht nur gegen den Schwangerschaftsabbruch demonstriert. In der Kritik standen auch die Sterbehilfe und die Präimplantationsdiagnostik (PID).

Gegen Versuche, das Rad zurückzudrehen

BERLIN. (hpd) Die selbsternannten “Lebensschützer” trugen am Sonnabend wieder einmal weiße Kreuze und vorgefertigte Parolen - gut gesichert von der Polizei - durch die Berliner Innenstadt. Etwa 600 Menschen protestierten friedlich gegen diese Ewiggestrigen und hielten ihnen bunte und kreative Transparente entgegen.

Sonntagsversammlungen erstmals auch in Deutschland

BERLIN. (hpd) Bereits seit eineinhalb Jahren sorgt Sunday Assembly für Aufsehen, aber auch für manche Irritation. Und zwar sowohl bei Atheisten als auch bei religiösen Zeitgenossen. Die Sonntagsversammlungen - von und für Menschen ohne Religion - wurden Anfang letzten Jahres in London ins Leben gerufen.

Kundgebung 2013

Leben und lieben ohne Bevormundung

BERLIN. (hpd) Am morgigen Samstag werden die selbsternannten Lebensschützer wieder durch die Hauptstadt ziehen. Ihnen steht ein breites Bündnis von Menschen und Organisation, die sich für eine selbstbestimmte Sexualität einsetzen, gegenüber.

Religionsfreie beim CSD in Dortmund

DORTMUND. (hpd) Lange geplant und angemeldet war der Stand von Religionsfrei im Revier (RiR) auf dem Cristopher-Street-Day 2014 (CSD) in Dortmund. Mit Näherrücken des Termins zeigte sich, dass sich dieser Tag letztlich zu einem politisch spannungsgeladenen Multievent bei wechselhaftem Wetter entwickelte.

"Der Müll, die Stadt und der Tod"

FRANKFURT. (hpd) Anläßlich der Fassbinder-Retrospektive im Frankfurter Filmmuseum lud die KunstGesellschaft Peter Menne ein, die Kontroverse um “Der Müll, die Stadt und der Tod” aufzugreifen. Das Drama löste die wohl tiefgreifendste und spektakulärste Auseinandersetzung aus, die ein Theaterstück bislang in der Bundesrepublik hervorgerufen hat.