Der berühmte Kosmologe Stephen Hawking ist wenig begeistert von der Vorstellung, die Welt und alles in ihr sei durch das Schnippen allmächtiger Finger entstanden.
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BERLIN. (hpd) “Was das Wasser mit den Menschen macht und was die Menschen mit dem Wasser machen”, diesen Fragen gingen die Regisseurin Jennifer Baichwal und der Fotokünstler Edward Burtynsky in ihrem Film “Watermark” nach, der auf der letzten Berlinale im Februar vorgestellt, im Frühling zwei Wochen in den Kinos war und jetzt als DVD allen zugänglich ist. Ein Künstlerfilm, ein Dokumentarfilm, ein Film von schrecklicher Schönheit.
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Professor Edzard Ernst, Mitglied im GWUP-Wissenschaftsrat, kommt für drei Vorträge nach Deutschland: "Wirksam ohne Wirkstoff? Homöopathie und der Placebo-Effekt"
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Der Physik-Nobelpreis des Jahres 2014 ist vergeben.
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Respekt – offenbar hat das Dekanat der Medizinischen Fakultät der LMU München tatsächlich gehandelt.
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McDonalds müsse Gen-Burger nicht kennzeichnen - diese Meldung findet sich unter anderem beim Focus.
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BERLIN. (hpd/rdf) Ärzte haben entdeckt, dass eine Frau aus China irgendwie das Alter von 24 Jahren erreicht hat, obwohl ihr ein großer Teil des Gehirns fehlt. Sie meinen, dies sei der Beleg dafür, wie unglaublich anpassungsfähig unsere Gehirne sein können.
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BERLIN. (hpd) Einige Medien, die über wissenschaftliche Themen berichten, sind oft mehr an knalligen Überschriften als an “langweiliger” Wissenschaft interessiert. So berichteten zwar viele über den vermeintlich von Stephen Hawking vorhergesagten Weltuntergang, jedoch ein wirklich heißes Thema wird kaum erwähnt.
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Walfang ist gerade (mal) wieder ein Thema.
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1982 ergaben Umfragen, dass 44 Prozent der Amerikaner glaubten, Gott hätte die Menschen in ihrer heutigen Gestalt erschaffen. 30 Jahre später beträgt der Anteil der Kreationisten in der Bevölkerung 46 Prozent.
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BERLIN. (hpd/rdf) Religion spricht eher die Emotionen an als die Vernunft. Je mehr Bildung ein Mensch erhält, umso wahrscheinlicher ist es, dass er Atheist wird. Nichtglaube steigt ebenfalls mit Intelligenz und Einkommen. Die Einwohner von gebildeteren Ländern empfinden Religion als weniger wichtig in ihrem täglichen Leben.
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BERLIN. (hpd) In den vergangenen Tagen wurde viel davon geschrieben, dass die Identität von “Jack the Ripper” aufgeklärt sei. Tatsächlich jedoch wissen wir nicht viel mehr als zuvor. Einen ähnlichen Hype erreichten Meldungen, dass (technisch unterstützte) Telepathie möglich sei.
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BERLIN. (hpd) In jeder Woche erreichen uns Nachrichten über neue Forschungsergebnisse. Einige davon stellt die hpd-Redaktion nun wöchentlich zusammen. Heute geht es um uralte, aber neu entdeckte Tiere; um Affen, die Videos lehrreich finden und wie zufällig das Leben entstanden sein könnte.
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BERLIN. (hpd/rdf) Cognitive Science hat in der Juli-Ausgabe eine Studie veröffentlicht, die besagt, dass Kinder, die religiös beeinflusst sind, es schwerer haben, zwischen Fakten und Fiktion zu unterscheiden als Kinder, die das nicht sind.
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GRAZ. (hpd) Bei der Zeitschrift “Erwägen - Wissen - Ethik” handelt es sich um ein Forum für Erwägungskultur. Günter Kehrer, Professor an der Philosophischen Fakultät, Abteilung Indologie und Vergleichende Religionswissenschaft an der Universität Tübingen, stellt zunächst seine Position zu diesem Thema in einem Hauptartikel zur Diskussion. Hierauf antworten 69 von den Herausgebern als kompetent ausgewählte Wissenschaftler.
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