BERLIN. (hpd) In den vergangenen Tagen wurde viel davon geschrieben, dass die Identität von “Jack the Ripper” aufgeklärt sei. Tatsächlich jedoch wissen wir nicht viel mehr als zuvor. Einen ähnlichen Hype erreichten Meldungen, dass (technisch unterstützte) Telepathie möglich sei.
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BERLIN. (hpd) In jeder Woche erreichen uns Nachrichten über neue Forschungsergebnisse. Einige davon stellt die hpd-Redaktion nun wöchentlich zusammen. Heute geht es um uralte, aber neu entdeckte Tiere; um Affen, die Videos lehrreich finden und wie zufällig das Leben entstanden sein könnte.
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BERLIN. (hpd/rdf) Cognitive Science hat in der Juli-Ausgabe eine Studie veröffentlicht, die besagt, dass Kinder, die religiös beeinflusst sind, es schwerer haben, zwischen Fakten und Fiktion zu unterscheiden als Kinder, die das nicht sind.
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GRAZ. (hpd) Bei der Zeitschrift “Erwägen - Wissen - Ethik” handelt es sich um ein Forum für Erwägungskultur. Günter Kehrer, Professor an der Philosophischen Fakultät, Abteilung Indologie und Vergleichende Religionswissenschaft an der Universität Tübingen, stellt zunächst seine Position zu diesem Thema in einem Hauptartikel zur Diskussion. Hierauf antworten 69 von den Herausgebern als kompetent ausgewählte Wissenschaftler.
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Lange Zeit war unklar, welche Ausdehnung der Super-Galaxienhaufen besitzt, zu dem unsere Milchstraße gehört.
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Gerade hat mir die Post das aktuelle Wissenschaftsprogramm der Wiener Volkshochschulen gebracht. Ich bin ein großer Fan von Volkshochschulen.
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KASSEL/STANFORD, USA. (hpd) Vor einigen Monaten wurde unter der Überschrift “Schwarzwälder Grundtypen-Kreationismus” die 7. Auflage 2013 des “evolutionskritischen Lehrbuchs” der Wort und Wissen (W+W)-Mitglieder Reinhard Junker und Siegfried Scherer rezensiert.
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Viele halten Masern für eine harmlose Kinderkrankheit. Dabei ist die Krankheit die fünft-häufigste Todesursache bei Kindern unter fünf Jahren.
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Die Universität Düsseldorf hat jetzt den Fall der ehemaligen Wissenschaftsministerin und Doktorin Annette Schavan mit einem Abschlussbericht zu den Akten gelegt.
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Hundehalter werden es bestätigen: die Tiere reagieren eifersüchtig, wenn sich der "Rudelführer" - also der Mensch - mit anderen Artgenossen beschäftigt.
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Dass Kooperation auch innerhalb von Konkurrenzkämpfen der bessere Weg ist, zeigen jetzt aktuelle Studien anhand von Spermien auf dem Weg zum Ei.
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Vom 21. Juli bis zum 6. August übernehmen die "Science Busters" den Sendeplatz des Wissenschaftsmagazins "nano" in 3sat.
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(hpd) Gibbons sind die kleinsten unserer nahen Verwandten, der Menschenaffen. Jeden Morgen beginnen die Pärchen mit einem aufeinander abgestimmten Duettgesang. Von ihm lässt sich manches auf die Entstehung des menschlichen Gesangs rückschließen. Am Anthropologischen Institut der Universität Zürich erforscht man die Gibbons seit einigen Jahren. Eine Ausstellung und eine Begleitbroschüre mit wunderbaren Fotos informieren über diese Erkenntnisse.
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Kaum ein Forschungsgebiet vereinigt derart viele Wissenschaftsdisziplinen wie die Untersuchungen zur Entstehung der Arten. Zum Erkenntnisgewinn tragen Biologen, Verhaltensforscher, Klimatologen, Genetiker, Paläontologen, Archäologen, Mediziner und andere mehr bei.
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(hpd/rdf) Nachdem sie Tausende von Gesten wild-lebender Schimpansen analysiert haben, glauben Wissenschaftler von der Universität St. Andrews nun, die Bedeutung von 36 Gesten entschlüsseln zu können, die die Tiere zur Kommunikation untereinander verwenden. Nach Aussage der Forscher ist es damit erstmalig gelungen, kommunikativen Akten von Tieren konkrete Bedeutungen zuzuweisen.
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