In seiner Neujahrsansprache sprach Papst Franziskus zahlreiche Mahnungen aus. Unter anderem warnte er vor einer vermeintlichen Fehlinterpretation der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Was ist davon zu halten?
Der Kirchenmusiker Jochen Kuhleber vermisst im Klinikum Garmisch-Partenkirchen einen christlichen TV- und Radio-Sender für Patientinnen und Patienten. Die Klinikumsleitung verweist dagegen auf die weltanschauliche Neutralität der Einrichtung.
Der in Berlin amtierende Erzbischof Heiner Koch ist der Meinung, dass die deutsche Hauptstadt religionsfeindlich sei. Er verkennt, dass es zwei Drittel der Bevölkerung schlichtweg egal ist, was die Kirchen sagen.
Immer wieder wird – auch heutzutage noch – der katholischen Kirche zugesprochen, viel für die Wissenschaft und Kultur des "Abendlandes" getan zu haben. Der Autor Roland Fakler hat sich etwas genauer angesehen, ob diese Annahmen korrekt sind. Er kommt zu einem vernichtenden Ergebnis.
Weltweiter Aufschrei neulich: Die schwedische Kirche will Gott zum Neutrum machen! Viel dran ist natürlich nicht an der Meldung. Aber die Frage steht um so größer im Raum: Wieso sollte Gott ein Geschlecht haben? Geschlecht braucht's doch eigentlich nur für eine einzige, sehr weltliche Sache...
Ein älterer Herr im westfälischen Münster entdeckte Gaunerzinken an seiner Hauswand und rief die Polizei. Die gab Entwarnung und klärte darüber auf, dass es sich bei den vermeintlichen Gaunerzinken um einen Segensgruß der Sternsinger handelt.
In Berlin organisiert sich zivilgesellschaftlicher Widerstand gegen die Pläne der Koalitionsfraktionen GRÜNE und LINKE, das bundesweit einzigartige Berliner Neutralitätsgesetz zu beseitigen. Einzigartig ist das Gesetz, weil es sämtliche Religionen und Weltanschauungen im Öffentlichen Dienst gleichbehandelt und keine religiösen Symbole zulässt – ohne Bonus für die christliche Religion. Die Spitzen der beiden Koalitionsparteien wollen – ohne parteiinterne Diskussionen und gegen den anhaltenden Widerstand der SPD – religiöse Symbole bei Lehrerinnen und Lehrern an Allgemeinbildenden Schulen zulassen.
Auch Atheisten können sich dem jährlichen Weihnachtstrubel nur schwer entziehen. Für alle ungläubigen Spätaufsteher, die noch dringend Geschenke besorgen müssen, hat der hpd ein paar Tipps zusammengestellt.
Er glaubt, dass Muslime keine Abgeordnete sein dürfen, die Realität lässt ihn sprachlos mit den Augen klimpern: Mit einem bizarren Fernsehinterview ist ein christlicher Sprecher der Republikaner zum Internetstar geworden.
Papst Franziskus vertritt einen geradezu wahnhaften Glauben an den Teufel, der sich durch sein gesamtes theologisches Denken zieht. Dies wurde wieder jüngst in einem Interview deutlich, das ein italienischer Sender mit ihm führte.
Im luxemburgische Tagblatt behauptet P. Jean-Jacques Flammang, dass es allein der katholischen Religion zu verdanken sei, dass die Menschen heutzutage nicht mehr die wilden Tiere im Wald anbeten. Die ganze Wissenschaft sei einzig und allein eine Kulturleistung des Katholizismus.
Ende November brachten zwei Gemeinderätinnen der Bischofsstadt Rottenburg mit einem gemeinsamen Leserbrief im "Schwäbischen Tagblatt" eine Lawine ins Rollen. Über diesen ungewöhnlichen Weg machten sie den BürgerInnen ihrer Stadt und der Umgebung bekannt, dass die katholische Dom- und Moritzgemeinde in Rottenburg in der Sülchen- und Klausenkapelle keine Trauerfeiern ohne Priester mehr zulassen werde. Bisher gab es dort etwa 5 bis 10 nicht-christliche Trauerfeiern pro Jahr mit einem bezahlten Trauerredner für "Ungläubige"; also ohne katholischen Priester.
Das schmale Bändchen ist eine "Sammlung von Zitaten berühmter Atheisten von Xenophon über Sigmund Freud bis hin zu Woody Allen." Nun läßt es sich trefflich darüber streiten, ob jedes der Zitate das beste des ausgewählten Autoren ist; darüber, ob im Kanon nicht etliche Stimmen fehlen. Doch angesichts einer Zeitspanne von fast 3.000 Jahren und nicht einmal 200 Seiten Platz ist die Zitatensammlung gut gelungen.