MEDIEN. (hpd) Seit einigen Wochen bereist die österreichische Buchautorin Maria Blumencron (*1965) die Lande, um auf groß angelegter Lesetour ihr im Frühjahr 2008 bei Dumont erschienenes Werk „Auf Wiedersehen, Tibet" vorzustellen. Sie berichtet darin von ihren Erlebnissen als Fluchthelferin in Tibet. Wer sich die Details ansieht, gewinnt schnell den Eindruck, dass da etwas nicht stimmen kann.
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BERLIN. (hpd) Vor 120 Jahren ging in Preußen der „Kulturkampf“ zu Ende. In dessen Ergebnis ist es seitdem verboten, von der Kirchenkanzel herab politische Sprüche zu klopfen und die Schule ist staatlich, direktem kirchlichem Einfluss entzogen. Das richtete sich damals gegen Katholiken.
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(hpd) In einer populärwissenschaftlichen Darstellung entwickelt der Münchener Informatiker Joachim Wehler einen Überblick über die Grundlinien eines rationalen Weltbildes, die auch eine Ideologiekritik alltäglichen Handels enthält.
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BERLIN. (hpd) Die CDU in Mecklenburg-Vorpommern schreckt im gegenwärtigen Streit um Religions- und bekenntnisfreien Unterricht in Schulen nicht vor unsäglichen Bezügen zur NS-Diktatur und DDR-Zeit zurück und beschuldigt den HVD, „dezidiert anti-religiös“ zu sein.
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SCHWERIN. (hpd) Im Rahmen der parlamentarischen Anhörung, die heute, am 13. November 2008, vor dem Bildungsausschuss des Landtages in Mecklenburg-Vorpommern stattfindet, wird der Humanistische Verband vorschlagen, im novellierten Schulgesetz das bisherige Ersatzfach Philosophieren für Kinder bzw. Philosophie zum Pflichtfach für alle Schülerinnen und Schüler zu erklären.
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BERLIN. (hpd) In Berlin werden die Diskussionen zum Ethikunterricht für alle (wie es Gesetz ist und von „Pro Ethik“ verteidigt wird) oder Ethik als Abwahlfach zugunsten von Religionsunterricht (wie es die Initiative „Pro Reli“ mit einer Volksabstimmung erreichen will), intensiver, je näher der Termin einer möglichen Entscheidung rückt, dass das Volksbegehren tatsächlich stattfindet.
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SCHWERIN. (hpd) Am 7. November hatte die Initiative LER 2011 über ein aktuelles Rechtsgutachten zum Religionsunterricht in Mecklenburg-Vorpommern informiert, nach dem sowohl das Schulgesetz als auch die Praxis des Religionsunterrichts verfassungswidrig ist. Nach Kenntnisnahme des Gutachtens hat sich nun die evangelische Theologin und Juristin
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TOSSENS. (hpd) Am vergangenen Wochenende veranstaltete der Humanistische Regionalverband Weser-Ems in der Nähe von Bremen und nahe am Deich ein vergnügliches Seminar, in dem es darum ging, am Stuhl zu kleben, zu Stuhle zu kommen und Vorstandssitze zu besetzen.
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NÜRNBERG (hpd) Am kommenden Wochenende findet in Nürnberg die 13. Linke Literaturmesse statt. Über vierzig linke Verlage unterschiedlichster ideologischer Ausrichtung stellen ihre Bücher aus. In über dreißig Veranstaltungen besteht die Möglichkeit, mit Autoren und Herausgeberinnen über ihre Thesen zu diskutieren.
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STUTTGART (hpd) Die Auseinandersetzung um das „Schwarzbuch Waldorf" geht weiter. Der Bund der Freien Waldorfschulen ist erneut vor Gericht gezogen; die Einwände werden dabei immer lächerlicher. Trotzdem hat das Landgericht Stuttgart nun entschieden, dass drei Stellen geändert werden müssen.
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DORTMUND. (hpd) Die Humanistinnen und Humanisten Nordrhein-Westfalens führten gestern, am 2. November, ihre Wahlversammlung durch und bestimmten Jürgen Springfeld erneut zu ihrem Präsidenten. Die Landesversammlung des HVD NRW bekräftigte die Forderung nach Einführung des weltanschaulichen Schulfaches „Humanistische Lebenskunde“.
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HAMBURG. (pfw/hpd) Am vergangenen Wochenende trafen sich die Delegierten der DFW-Mitgliedsverbände in Hamburg zur Hauptversammlung, die alle zwei Jahre stattfindet. Auf der Tagesordnung stand neben den Berichten der einzelnen Präsidiumsmitglieder eine intensive Diskussion über die künftige Arbeit des Dachverbandes Freier Weltanschauungsgemeinschaften (DFW).
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BERLIN. (hpd) „Pro Reli“ setzt auf Verunglimpfung des Ethikunterrichts – und nun auch auf die „Kraft der Musik“. In einem heute von der Zeitung Neues Deutschland veröffentlichten Beitrag setzt der Vorsitzende des Vereins „Pro Reli“, Dr. Christoph Lehmann, die Verunglimpfung des gemeinsamen Ethikunterrichts in Berlin und derjenigen, die ihn verteidigen, fort.
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BERLIN. Die Initiative „Pro Ethik“ hat von Pfarrer Martin Lotz seinen Offenen Brief an Bischof Huber erhalten, in dem dieser zu „vernünftiger und christlicher Politik“ aufgefordert wird. In seinem Brief erinnert Martin Lotz daran, dass sich der Berliner Bischof Otto Dibelius in der Nachkriegszeit erfolgreich für einen nichtstaatlichen Religionsunterricht in Verantwortung der Kirchen eingesetzt hatte.
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BERLIN. (hpd) Die Pro-Reli-Behauptung von der Wahlfreiheit sei „pure Heuchelei", das meint die Berliner „LandesSchülerVertretung“ und spricht sich in einer gestern veröffentlichten Presserklärung gegen das Volksbegehren und für einen gemeinsamen Ethikunterricht aus.
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