HAMBURG. (hpd/gbs-hh) Die Regionalgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung hat an alle Direktkandidaten von acht politischen Parteien vier Fragen als „Wahlprüfsteine“ geschickt und die Auswertung der Antworten (und der Nicht-Beantwortung) veröffentlicht. Eine symptomatische Zustandbeschreibung, wie die Parteien mit kirchlichen Themen und Religionsfragen umgehen.
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BERLIN. (hpd) Die aktuellen Enthüllungen um Edward Snowdens Enthüllungen über die NSA und den britischen Geheimdienst GCHQ haben noch immer nicht alle Menschen erreicht. Allerdings gingen am Sonnabend geschätzte 14.000 auf die Berliner Strasse, um gegen Überwachung, Spionage und für die Freiheit zu protestieren.
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DEUTSCHLAND. (hpd) Für etlichen politischen Wirbel hat ein Vorhaben der Grünen gesorgt: die Einführung eines Veggie Days. Die Grünen wollen im Fall einer Regierungsbeteiligung dafür sorgen, dass in öffentlichen Kantinen ein vegetarischer Tag praktiziert werden soll.
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USA. (hpd) Für die Christliche Rechte gab es keine Sommerpause. Im August hat sich die Tonlage durch die Eskalation im Syrienkonflikt eher noch verschärft. Auch müssen die USA sich 50 Jahre nach Martin Luther Kings Marsch auf Washington ihrer eigenen rassistischen Vergangenheit stellen. Wieder geraten Präsident Obama und die Immigranten in Visier.
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TÜRKEI. (hpd) 'Shoppen, Beten, Kinderkriegen', so lautete ein Slogan auf dem Taksim-Platz, der die Leitlinien für die konforme Bevölkerung, die sich widerspruchslos in die kapitalistische Wachstumspolitik einreiht, parodierte. Gegen diese Zurichtung zeigt der Juni-Aufstand Wege auf, wie eine gesellschaftliche Opposition organisiert und eine politische Alternative aufgebaut werden könnte.
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BERLIN. (hpd) Der Kalender "Wegbereiterinnen" erscheint nun schon im 12. Jahr und kann ab sofort bestellt werden. Der Wandkalender im Format DIN A 3 präsentiert auch in diesem Jahr zwölf aktive Frauen aus der Geschichte. Viele historisch arbeitende Frauen und Männer verfassten die fesselnden Portraits der zu Unrecht vergessenen Wegbereiterinnen.
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(hpd) Nach mehreren Jahrzehnten, in denen sie aus religiösen Gründen ein Kopftuch trug, hat Emel Zeynelabidin im Jahr 2005 ihr Kopftuch abgelegt. Sie, die sich weiter als gläubige Muslimin versteht, hat einen Schlussstrich gezogen unter eine Lebensphase, in der das Äußerliche von enormer Bedeutung war.
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DEUTSCHLAND. (hpd) Einen „Politikwechsel“ fordern die Veranstalter des bundesweiten säkularen Aktionstags, der am kommenden Wochenende stattfindet. In elf Städten wird an Infotischen, mit Faltblättern und anderem Material dafür geworben, die Politik in Zukunft stärker säkular auszurichten.
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BERLIN. (hpd) In dieser Ausgabe soll der Schwerpunkt auf der Untersuchung der schweren Menschenrechtsverletzungen in Nordkorea durch die eigens dafür eingerichtete UN-Kommission liegen. Ob sich daraus Konsequenzen für die Machthaber ergeben werden, ist heute zwar noch nicht abzusehen. Aber wenn die Opfer des nordkoreanischen Regimes in der internationalen Gemeinschaft Gehör finden, ist damit bereits ein wichtiges Ziel erreicht.
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BERLIN. (hpd) Der verfassungskonforme Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin, religionsinterne Verdienste nicht mehr staatlich mit Medaillen zu würdigen, blieb erst unbemerkt, dann regte sich kirchlicher, medialer und politischer Widerstand. Chronologie (k)einer Provinzposse in der Hauptstadt.
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MÜNCHEN. (hpd) Die Süddeutsche Zeitung lässt sich von kirchlichen Darstellungen blenden, in denen in den Angaben zum Diözesanhaushalt vermeintlich nur die kircheneigenen Einnahmen (Kirchensteuer, Spenden, Zinserträge, etc.) ausgewiesen werden. Darin sind jedoch auch die staatlichen Finanzierungen enthalten.
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(hpd) Der Journalist Anton Maegerle legt in seinem Buch über siebzig frühere Veröffentlichungen von ihm in gebündelter Form vor. Nicht alle Texte lohnen heute noch die Lektüre, gleichwohl liefert der Band einen interessanten Rückblick auf Recherchen zum Thema, wobei manche prognostische Dimension besondere Beachtung verdient.
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BERLIN. (hpd/hvd) Der langjährige Berliner FDP-Vorsitzende, Rechtsanwalt und Humanist Wolfgang Lüder (11. April 1937 - 19. August 2013) ist im Alter von 76 Jahren in Berlin verstorben. Von 1975 bis 1981 war Lüder in Berlin stellvertretender Bürgermeister und Wirtschaftssenator sowie von 1987 bis 1995 als Mitglied des Deutschen Bundestages politisch aktiv.
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BERLIN. (hpd) Dreißig Jahre in der Verantwortung, einen säkularen Verband zu führen. Einblicke in die Geschichte des HVD Berlin-Brandenburg, überwundene Schwierigkeiten, historische und neuere Ereignisse aber auch Humor und Nachsinnen… Ein Gespräch mit Manfred Isemeyer.
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WIEN. (hpd) Die Religionsgesetzgebung in Österreich, heißt es, ist ein europaweites Modell für Pluralität und Toleranz. Das kann nur behaupten, wer sie nicht kennt. Das Modell ist geprägt von Mehrgleisigkeit, Schlamperei und Willkür. Das zeigt auch ein aktuelles Beispiel einer Religionsgemeinschaft, die bald anerkannt wird. Eine Analyse unseres Österreich-Korrespondenten Christoph Baumgarten.
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