BERLIN. (hpd) Heute wurde bekannt, dass der Professor für Theoretische Physik am Atominstitut der Technischen Universität Wien, Dr. Heinz Oberhummer, am gestrigen Dienstag in Wien verstorben ist. Oberhummer war der Allgemeinheit vor allem als Teil der "Science Busters" bekannt.
BERLIN. (hpd) Es war die Revolution des bedeutendsten Wissenschaftlers aller Zeiten: Vor genau 100 Jahren veröffentlichte Albert Einstein der Welt seine theoretische Arbeit über die "Allgemeine Relativitätstheorie". In einer überarbeiteten Form wurde diese am 25. November 1915 fertig und veröffentlicht.
BERLIN. (hpd) Das Kepler-Teleskop der US-Raumfahrtbehörde NASA hat ihn entdeckt: Kepler-452b. Der "größere und ältere Cousin der Erde" ist zwar 1.400 Lichtjahre entfernt, soll aber unserem Planet sehr nahe sein – er liegt in der bewohnbaren Zone nahe eines sonnenähnlichen Sterns, könnte also die Bedingungen für das Entstehen von Leben bieten. hpd-Gesellschaftskolumnist Carsten Pilger fragt sich, wie intelligentes Leben auf einem erdähnlichen Planeten aussähe.
BERLIN. (hpd/rdf) Der Nobelpreisträger für Physik, Steven Weinberg, schreibt im Guardian darüber, wie Wissenschaftsvermittlung am besten funktioniert und stellt die für ihn wichtigsten Bücher vor, die es auch dem Laien möglich machen, Wissenschaft zu verstehen. Die Richard Dawkins Foundation hat den Artikel ins Deutsche übersetzt.
BERLIN. (hpd) Seit Tagen schon war die heutige partielle Sonnenfinsternis Thema in den Medien. Zwischen Panikmache und Freude auf und über das seltene Schauspiel changierten die Meldungen. Inzwischen beschattet der Mond die Sonne nicht mehr.
Angeblich fürchten sich ein Drittel der Deutschen vor einem großflächigen Stromausfall, wenn am Freitag über Mitteleuropa eine Sonnenfinsternis stattfinden wird. Besteht hier wirklich Gefahr?
ELTVILLE-ERBACH. (hpd) Vor gut 400 Jahren (am 7. Januar 1610) entdeckte Galileo Galilei (fast gleichzeitig mit, aber wohl einen Tag früher als Simon Marius) mit einem selbstkonstruierten Fernrohr, dass der "wandernde" (= Planet) Jupiter von 4 großen Monden begleitet wird, die ihre Position im Stundenrhythmus verändern.
Vor gut einem Jahr machte eine neue wissenschaftliche Entdeckung Schlagzeilen: Es ging um die Entdeckung von polarisierten B-Moden in der kosmischen Hintergrundstrahlung.
Nach der Urknall-Theorie entstand das uns bekannte Universum aus dem Nichts. Mit dem "Big Bang" entstanden Raum und Zeit sowie die uns bekannte Materie.
Der Mars-Rover "Curiosity" hat auf dem Nachbarplaneten nachweisen können, dass sich dort eine deutliche Zunahme der lokalen atmosphärischen Methankonzentration zeigt.
BERLIN. (hpd) Sind wir allein im All? Haben Aliens seltsame Ohren oder eine grüne Hautfarbe? Vielleicht sogar Hörner oder Pferdefüße? Alle diese Fragen konnten nicht geklärt werden am vergangenen Sonntag. Dafür jedoch etliche andere.
Zwischen 1994 und 2013 gab es 556 Kollisionen zwischen der Erde und kleineren Asteroiden aus dem Weltall. Zumindest hat man 556 solcher Kollisionen registriert.
BERLIN. (hpd) Die Landung des Landemoduls “Philae” auf dem Kometen mit dem sperrigen Namen “67P/Churyumov-Gerasimenko” - liebevoll auch “Tschuri” genannt, ist für die Menschheit ein grandioser Triumph. Nie zuvor ist es gelungen, einem so weit entfernten Himmelskörper so nahe zu kommen.
BERLIN. (hpd) Im 21. Jahrhundert wird die Annahme von Lebensformen außerhalb unseres Planeten neu diskutiert. Durch neue Technologien und die fortschrittlicheren Teleskope werden immer mehr Exoplaneten entdeckt. Im Jahr 2000 waren 50 Planeten die um einen anderen Stern kreisen bekannt, heute kennen die Astronomen schon über 1000.