BERLIN. (hpd) Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) ist eine Einrichtung, die sich - wie der Name schon andeutet - mit der Aufklärung über und dem Kampf gegen Diskriminierungen aus unterschiedlichsten Gründen (Religion, Geschlecht, ethnische Herkunft u.a.) beschäftigt. Aktuell ruft sie unter dem Motto "Gleiches Recht. Jedes Geschlecht." zu einem für den 16. September geplanten Aktionstag in Berlin auf.
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BERLIN. (hpd) Am 15. September 2015 erscheint das Buch "Unaussprechliche Verstümmelungen – Beschnittene Männer sprechen darüber" bei CreateSpace. Das Buch ist die deutsche Übersetzung des Buches "Unspeakable Mutilations – Circumcised Men Speak Out" von Lindsay R. Watson aus Neuseeland, das 2014 ebenfalls bei CreateSpace erschien. Die Übersetzung ins Deutsche besorgte Ulf Dunkel.
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Am 7. Mai 2015 wurden anlässlich des 3. Jahrestages der "Kölner Urteils" zwei Kundgebungen veranstaltet - die erste vor dem Kölner Landgericht, die zweite auf dem Wallrafplatz am WDR Funkhaus.
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BERLIN. (hpd) In der aktuellen Ausgabe des Magazins GEO beschreibt Michael Olbert, wie eine Beschneidungslobby die Unwissenheit der Bevölkerung dazu nutzt, die männliche Beschneidung (Zirkumzision) fast flächendeckend durchzusetzen. Als Grund dafür muss eine zweifelhafte Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herhalten, nach der die Zirkumzision vor Aids schützen soll.
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Heather Hironimus, die Mutter, die in Florida inhaftiert wurde, weil sie sich weigerte, ihren 4-jährigen Sohn beschneiden zu lassen, hat ihren Rechtsstreit mit dem Kindsvater laut einer Meldung der australischen "9news" offenbar mittlerweile aufgegeben.
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BERLIN. (hpd) Am 12. Mai veröffentlichte die Tageszeitung TAZ in der Kolumne "German Angst" einen Artikel mit der Überschrift "In der Hose der Anderen". Darin verunglimpft die Autorin Sonja Vogel die Gegner der Beschneidung und unterstellt ihnen Antisemitismus. Der Bundesvorsitzender der Partei der Humanisten, David Helmus, antwortet darauf mit einem offenen Brief.
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KÖLN. (hpd) Auch der dritte Jahrestag des "Kölner Urteils", das erstmals eine nicht-therapeutische "Beschneidung" eines muslimischen Jungen als rechtswidrige Körperverletzung einstufte, wurde international von vielen Kinderrechtlerinnen und Kinderrechtlern und Intaktivistinnen und Intaktivisten (engl. "Intactivist" = Aktivist/in für das Recht auf intakte Genitalien) gefeiert.
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Nach einem mehrjährigen Rechtsstreit mit dem Kindsvater Dennis Nebus ist die Mutter des 4-jährigen Chase Hironimus, Heather Hironimus, nun inhaftiert worden, weil sie die Beschneidung, also die Amputation der Vorhaut, ihres Sohnes verweigert.
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BERLIN. (hpd) Heute erscheint unter dem Titel "Celebrating Brit Shalom" (auf Deutsch "Brit Shalom feiern") das laut Verlagsinfo erste Buch überhaupt für jüdisch-gläubige Eltern, die sich für einen Ausstieg aus dem Ritual der Beschneidung ihrer Söhne entschieden haben und stattdessen eine alternative Feier abhalten wollen.
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Zwei Tage lang haben in Frankfurt Fachleute, Betroffene und Aktive unterschiedlichen Geschlechts aus 11 Ländern während der erstmalig in Deutschland ausgerichteten "Genital Autonomy"-Konferenz verschiedene Aspekte von Eingriffen an den Genitalien sowie der genitalen Unversehrtheit und Selbstbestimmung von Jungen, Mädchen und Intersexuellen diskutiert und neue Netzwerke geknüpft.
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WIEN. (hpd) Die Risiken dieses keineswegs harmlosen Eingriffs sind viel zu wenig bekannt, er wird vielfach von Laien, oft immer noch ohne Narkose und ohne psychologische Vorbereitung des Kindes durchgeführt.
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KÖLN. (hpd) Zum dritten Jahrestag der Verkündung des sogenannten "Kölner Urteils" forderten 34 Organisationen aus zehn Ländern und fünf Kontinenten die Durchsetzung der Rechte aller Kinder unabhängig vom Geschlecht auf körperliche und sexuelle Selbstbestimmung.
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KÖLN. (hpd) Am 7. Mai jährt sich zum dritten Mal das Datum, an dem ein Kölner Gericht die Beschneidung eines unmündigen Jungen als Körperverletzung wertete. Anlässlich dieses Jahrestages der Verkündung des "Kölner Urteils" zum Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit ruft ein breites Bündnis zu einer Demonstration und Kundgebung in Köln auf.
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LANGWEDEL. (hpd) Die Online-Ausgabe der 'USA Today' veröffentlichte am Donnerstag einen Artikel zur weiblichen Genitalverstümmelung (FGM) in Indonesien. Dort ist diese Praxis weit verbreitet und wird von einflussreichen BefürworterInnen vehement verteidigt - so sehr, dass ein 2006 erlassenes Verbot bereits vier Jahre später auf Druck der muslimischen Verbände wieder zurückgenommen werden musste.
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BERLIN. (hpd) Zum 3. Jahrestag des Kölner Landgerichtsurteils zu Knabenbeschneidungen sind - wie schon in den vergangenen Jahren - Aktivitäten zum Schutz von Kindern geplant. Der hpd sprach mit dem Historiker, Politikwissenschaftler und Judaisten Michael Ingber über die Reaktionen auf diese Ankündigung.
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